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Hauchnah

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Klick - noch ein Schnappschuss von der bunten Marktplatzszene. Dann wird die Welt um Natalie Jones dunkel. Die junge Fotografin erblindet plötzlich und zieht sich völlig zurück. Bis sie wegen ihres letzten Fotos, dem Schlüssel in einem grausamen Verbrechen, ins Visier des Mörders gerät. Special Agent Liam McKenzie soll sie beschützen. In seiner Nähe spürt sie ein erotisches Knistern. Obwohl sie fühlt, dass auch er sie begehrt, geht Natalie auf Distanz. Aus Angst, dass Liam nur Mitleid für sie empfindet... Sie kommen einander keinen Schritt näher - bis der Killer erneut zuschlägt.
Portrait
Auf dem College hatte Virna DePaul Englisch als Hauptfach belegt. Doch trotz ihrer Vorliebe für Shakespeare, Musicals und Liebesromane machte sie ihren Abschluss in Jura. Zehn Jahre war sie als Staatsanwältin tätig - bis sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte.
Zitat
Eine fesselnde Geschichte! Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können!" Brenda Novak, New York Times-Bestsellerautorin
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783862787869
Verlag MIRA Taschenbuch
Dateigröße 1360 KB
eBook
7,99
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Der Beginn einer neuen Reihe
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 03.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„HauchNAH“ von Virna DePaul verspricht alles, was Fans von Romantic Crime anspricht. Eine junge Frau, die ins Blickfeld des Mörders gerät und gleichzeitig von einem Special Agent beschützt wird. Mich sprechen diese Art von Bücher immer wieder an, kombinieren sie doch das Spannende mit der großen Liebe. Zwei Komponenten, die... „HauchNAH“ von Virna DePaul verspricht alles, was Fans von Romantic Crime anspricht. Eine junge Frau, die ins Blickfeld des Mörders gerät und gleichzeitig von einem Special Agent beschützt wird. Mich sprechen diese Art von Bücher immer wieder an, kombinieren sie doch das Spannende mit der großen Liebe. Zwei Komponenten, die mir auch allein für sich, Spaß bringen. „HauchNAH“ fing hier auch sehr vielversprechend an. So finde ich doch die Idee, einer blinden Zeugin die sich noch an ihre Situation gewöhnen muss, aber gleichzeitig in die Fänge eines Täters gerät, sehr interessant. Auch wenn dies natürlich nichts ganz neues ist. Virna DePaul beschreibt alles sehr flüssig, bildlich und begeisterte mich gerade durch die Beschreibung der blinden Natalie. So lernte ich gleich ihre Situation kennen, merkte wie schwer das Leben ohne eine ausreichende Sehkraft ist und bewunderte, wie sie sich zurechtfand. Auch Liam „Mac“ McKensie gefiel mir. Ist er doch voll im Job, widmet sich komplett der Arbeit und vernachlässigt sein Privatleben. Natürlich ist schnell klar, dass beide irgendwie zusammenpassen. Sprühen doch schon sofort die Funken. Allerdings wusste ich nach kurzer Zeit nicht wirklich, was genau dieses Buch möchte. Für mich war es von allem etwas, aber von nichts wirklich viel. Da gab es diesen Part des Thrillers, rund um den Mord. Dann ging es weiter mit einer Liebesgeschichte, die immer wieder grob abgewiesen wurde und länger brauchte, bis sie begann. Und ich selber empfand schnell auch, dass der Part der Blindheit an sich, viel Platz einnahm. Natürlich ist es ein wesentlicher Teil des Buches, aber teilweise war er zu präsent. Damit meine ich nicht, dass Natalie blind ist, sondern das Zurechtfinden übernahm einen, für mich, wichtigeren Teil als der Mordfall. Und dies zog sich leider etwas hin, denn bis zur Mitte wartete ich auf neue Erkenntnisse oder spannendere Zwischenfälle. Sicherlich gibt es diese, aber nicht in der ausreichenden Menge, wie ich es gerne mag. Im letzten Drittel überschlagen sich dann die Ereignisse. Trotzdem sind Liebesszenen hier vorhanden und auch ausreichend da, aber wo bleibt die Spannung? Natürlich löst sich alles auf, aber es hätte ein wenig mehr davon sein dürfen. Der Fall an sich übernahm mir zu sehr eine Nebenrolle. Auch wenn das Buch nicht langweilte, aber es überzeugte mich halt auch nicht wirklich. Mein Fazit: Hätte dieses Buch seinen Schwerpunkt anders gelegt, dann könnte ich es anders bewerten. Ich selber empfand den Thriller-Teil zu mau. Die Liebesgeschichte war da doch wesentlich netter, allerdings lag das Hauptaugenmerk deutlich auf der Blindheit der Protagonistin. Das war für mich leider dann doch zu viel, als es nötig gewesen wäre.