Über den Deister

Kriminalroman

Wolfgang Teltscher

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Beschreibung

Vera Matuschek ist spurlos verschwunden. Ihr Mann, ein Kriminalkommissar im Ruhestand, ist vor zwei Jahren auf mysteriöse Art ums Leben gekommen. Kommissar Marder aus Stade, der diesen Fall untersucht hatte, kommt wieder an den Deister, um zu ermitteln. Es scheint, als habe die eigenwillige Vermisste nur wenig Freunde - dafür umso mehr Feinde. Alle wissen offensichtlich etwas, aber niemand will bei der Suche nach ihr helfen. Erst als Marder die Aussagen dieser Menschen wie Puzzle-Teile miteinander verbindet, hat er eine Vorstellung, wie er die Suche nach Vera angehen muss. Dazu muss er allerdings über den Deister gehen.

Wolfgang Teltscher, Jahrgang 1941, hat sein Arbeitsleben für eine deutsche Fluggesellschaft als Fachmann für Marketing in einigen Metropolen der Welt verbracht. Im Ruhestand lebte er zunächst in Barsinghausen in Niedersachsen, wo er sich mit seinen Deister-Krimis einen Namen als Autor gemacht hat. 2014 ist er mit seiner Frau ins Rheinland umgezogen und hat seine ersten Eindrücke über diesen wunderschönen Teil Deutschlands in seinem neuesten Krimi festgehalten. Bei zu Klampen veröffentlichte er »DeisterKreisel« (2008, 2009), »Über den Deister« (2010), »Blutholz« (2011) und »Die Brücke, die ihr Gewicht in Gold wert war« (2018).

Produktdetails

Format PDF i
Herausgeber Susanne Mischke
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 251 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783866740778
Verlag Dietrich zu Klampen
Dateigröße 688 KB

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Um den Deister
von Everett am 30.03.2010
Bewertet: Buch (gebunden)

Vor zwei Jahren kam ein Kommissar im Ruhestand in Barsinghausen am Deister auf mysteriöse Weise ums Leben. Der damalige ermittelnde Kommissar Marder aus Stade ist mittlerweile auch im Ruhestand, als sein ehemaliger Chef ihn bittet, die spurlos verschwundene Witwe des toten Kommissars, Vera Matuschek, zu suchen. So reist Mard... Vor zwei Jahren kam ein Kommissar im Ruhestand in Barsinghausen am Deister auf mysteriöse Weise ums Leben. Der damalige ermittelnde Kommissar Marder aus Stade ist mittlerweile auch im Ruhestand, als sein ehemaliger Chef ihn bittet, die spurlos verschwundene Witwe des toten Kommissars, Vera Matuschek, zu suchen. So reist Marder wieder an den Deister, und um der Lösung näher zu kommen, muss er über den Deister fahren, und noch nach Skandinavien. Dieses kleine Buch mit 250 Seiten verdient die Bezeichnung Kriminalroman zu Recht. Natürlich gibt es im Laufe der Geschichte einen Toten, doch es passiert kein bluttriefender Mord, oder sonstiges Schreckensszenario. In klaren, gut lesbaren Stil führt der Autor durch seinen Roman. Er beschreibt die Schauplätze sehr gut, ohne zu weit auszuholen, die vorkommenden Personen werden genügend beschrieben und man sich gut ein Bild von allen machen. Das Ende ist gut konstruiert und gibt noch etwas zu denken. Mir hat der Roman gut gefallen, besonders, da ich in Barsinghausen wohne und auch oft über den Deister fahre!

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