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Das Bild der Erinnerung

Roman

(12)
Sie sucht nach einem verschwundenen Gemälde – und entdeckt ein Familiengeheimnis und die große Liebe.
Einem Münchner Auktionshaus wird ein Bild des berühmten impressionistischen Malers Leo Reichenstein angeboten, das 70 Jahre als verschollen galt. Die junge Kunsthistorikerin Anna Falkenberg hat Zweifel an der Echtheit des Gemäldes. Ihre Nachforschungen führen sie zur Galerie Richardson in London. Der attraktive Oliver Richardson, der die Galerie leitet, rät Anna, sich an seinen Großvater Henry zu wenden. Oliver begleitet Anna auf ihrer Reise an die wildromantische Küste Cornwalls. Doch als Anna mit Henry Richardson spricht, ist sie zutiefst irritiert. Denn die Geschichte des Bildes führt in das besetzte Berlin der Nachkriegszeit zurück und scheint eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden zu sein.
Rezension
„Trümmerfrauen-Flair und Swingmusik, Überlebenswille und große Gefühle – ein wunderbares Buch.“
Portrait
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München. Zum Schreiben begibt sie sich aber auch in ein kleines Landhaus nahe Rostock.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641099794
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 37.766
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„mehr als die Suche nach der Herkunft eines Gemäldes“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Anna Falkenberg macht sich auf die Suche nach der Geschichte des Gemäldes "Der Liebesakt". Sie wird mehr entdecken, als eine spannende Freundschaftsgeschichte aus der Nachkriegszeit. Annas Suche führt sie zur Galerie Richardson in London und gleichzeitig auf die Spur ihrer eigenen Familie. Und dann ist da ja noch die Frage, ob das Bild echt ist? Eine tolle Familiengeschichte, in der mehr als einmal unklar ist wie die Geschichte ausgeht. Spannende Unterhaltung zum Schmökern. Anna Falkenberg macht sich auf die Suche nach der Geschichte des Gemäldes "Der Liebesakt". Sie wird mehr entdecken, als eine spannende Freundschaftsgeschichte aus der Nachkriegszeit. Annas Suche führt sie zur Galerie Richardson in London und gleichzeitig auf die Spur ihrer eigenen Familie. Und dann ist da ja noch die Frage, ob das Bild echt ist? Eine tolle Familiengeschichte, in der mehr als einmal unklar ist wie die Geschichte ausgeht. Spannende Unterhaltung zum Schmökern.

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Großartiger Familienroman Großartiger Familienroman

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Die Autorin schreibt fesselnd und spannend, ihre Protagonisten sind lebendig dargestellt und sympathisch. Die Gefühle und der geschichtliche Aspekt kommen auch nicht zu kurz Die Autorin schreibt fesselnd und spannend, ihre Protagonisten sind lebendig dargestellt und sympathisch. Die Gefühle und der geschichtliche Aspekt kommen auch nicht zu kurz

„Spannende Familiengeschichte“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Micaela Jary ist eine deutsche Journalistin und Autorin, die historische Romane und Kinderbücher schreibt. Ihr gerade als Taschenbuch erschienener Roman spielt hauptsächlich im Berlin der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Die Autorin erzählt in diesem Roman die Geschichte von einigen Menschen, die sich 1946 in Berlin begegnen und unter den damaligen schwierigen Bedingungen verlieben. Das Buch spielt hauptsächlich auf zwei Zeitebenen. Das Bindeglied zwischen den Zeitebenen ist ein fiktives Bild. Die Gegenwartshandlung spielt in München, London und St. Ives in Cornwall. Anna Falkenberg, eine junge Kunsthistorikerin und alleinerziehende Mutter, soll für ihren Chef eine Expertise für das impressionistische Bild „Das Liebespaar“ von Leo Reichenstein erstellen. Dieses Bild wird dem Auktionshaus als Anfang einer umfangreichen Sammlung von der Erbin Beatrice Coleman angeboten. Während ihr Chef begeistert ist, hat Anna von Anfang an das Gefühl, dass mit dem Bild etwas nicht stimmt. Durch einen Stempel, der aufzeigt, dass dieses Bild 1961 von der Londoner Galerie Richardson verkauft wurde, kommt sie in Kontakt zu dem jungen Oliver Richardson. Und mit ihm gemeinsam versucht sie hinter die Geschichte dieses Bildes zu kommen. Die zweite Zeitebene spielt 1946 in Berlin. Dort sind die Hauptpersonen Felicitas Brahm, genannt, Fee, ihre Tante Grete Brahm, eine Kunsthistorikerin, Captain Henry Richardson aus England, Lieutenant Philip Coleman aus den USA, Major Rita Harris ebenfalls aus den USA und die deutsche Krankenschwester Brigitte Wiese. 1946 leben die Deutschen noch unter schwierigsten Bedingungen. Es gibt so gut wie nichts zu Essen und zu Heizen. Da ist jede Hilfe von den Alliierten recht. Und so entstehen in diesen Zeiten Liebesgeschichten, die zum Teil sogar die Nachkriegszeit überstanden haben.

Micaela Jary verknüpft in dieser Geschichte sehr geschickt eine spannende Gegenwartshandlung mit einer sehr guten Schilderung der Lebensumstände kurz nach dem 2. Weltkrieg. Die Gegenwartshandlung liest sich fast wie ein Krimi. Was hat es mit dem Bild auf sich? Wer bedroht plötzlich die kleine Tochter von Anna? Und wieso bekommt sie aus London erst so abweisende Emails auf ihre Anfragen zurück? Die Handlung aus 1946 finde ich sehr gelungen, denn die Autorin zeigt die schwierigen Lebensumstände sehr deutlich auf – der Hunger, die Kälte, die Entbehrungen, aber auch der unbedingte Lebenswille und die fast schon fiebrige Lust, dem Elend zeitweise zu entfliehen. Mir persönlich hätte der Teil der Geschichte, der 1946 spielt, eigentlich schon gelangt. Von dieser Zeit hätte ich gerne noch viel mehr erfahren. Aber auch so ist ein sehr spannendes Buch entstanden, das das richtige Lesefutter für Freunde von Judith Lennox und Kate Morton ist.
Micaela Jary ist eine deutsche Journalistin und Autorin, die historische Romane und Kinderbücher schreibt. Ihr gerade als Taschenbuch erschienener Roman spielt hauptsächlich im Berlin der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Die Autorin erzählt in diesem Roman die Geschichte von einigen Menschen, die sich 1946 in Berlin begegnen und unter den damaligen schwierigen Bedingungen verlieben. Das Buch spielt hauptsächlich auf zwei Zeitebenen. Das Bindeglied zwischen den Zeitebenen ist ein fiktives Bild. Die Gegenwartshandlung spielt in München, London und St. Ives in Cornwall. Anna Falkenberg, eine junge Kunsthistorikerin und alleinerziehende Mutter, soll für ihren Chef eine Expertise für das impressionistische Bild „Das Liebespaar“ von Leo Reichenstein erstellen. Dieses Bild wird dem Auktionshaus als Anfang einer umfangreichen Sammlung von der Erbin Beatrice Coleman angeboten. Während ihr Chef begeistert ist, hat Anna von Anfang an das Gefühl, dass mit dem Bild etwas nicht stimmt. Durch einen Stempel, der aufzeigt, dass dieses Bild 1961 von der Londoner Galerie Richardson verkauft wurde, kommt sie in Kontakt zu dem jungen Oliver Richardson. Und mit ihm gemeinsam versucht sie hinter die Geschichte dieses Bildes zu kommen. Die zweite Zeitebene spielt 1946 in Berlin. Dort sind die Hauptpersonen Felicitas Brahm, genannt, Fee, ihre Tante Grete Brahm, eine Kunsthistorikerin, Captain Henry Richardson aus England, Lieutenant Philip Coleman aus den USA, Major Rita Harris ebenfalls aus den USA und die deutsche Krankenschwester Brigitte Wiese. 1946 leben die Deutschen noch unter schwierigsten Bedingungen. Es gibt so gut wie nichts zu Essen und zu Heizen. Da ist jede Hilfe von den Alliierten recht. Und so entstehen in diesen Zeiten Liebesgeschichten, die zum Teil sogar die Nachkriegszeit überstanden haben.

Micaela Jary verknüpft in dieser Geschichte sehr geschickt eine spannende Gegenwartshandlung mit einer sehr guten Schilderung der Lebensumstände kurz nach dem 2. Weltkrieg. Die Gegenwartshandlung liest sich fast wie ein Krimi. Was hat es mit dem Bild auf sich? Wer bedroht plötzlich die kleine Tochter von Anna? Und wieso bekommt sie aus London erst so abweisende Emails auf ihre Anfragen zurück? Die Handlung aus 1946 finde ich sehr gelungen, denn die Autorin zeigt die schwierigen Lebensumstände sehr deutlich auf – der Hunger, die Kälte, die Entbehrungen, aber auch der unbedingte Lebenswille und die fast schon fiebrige Lust, dem Elend zeitweise zu entfliehen. Mir persönlich hätte der Teil der Geschichte, der 1946 spielt, eigentlich schon gelangt. Von dieser Zeit hätte ich gerne noch viel mehr erfahren. Aber auch so ist ein sehr spannendes Buch entstanden, das das richtige Lesefutter für Freunde von Judith Lennox und Kate Morton ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
8
4
0
0
0

Nette Geschichte,
von einer Kundin/einem Kunden aus Dorsten am 14.02.2017

die ich aufgrund der guten Besprechungen gekauft habe. Mir waren die Protagonisten in der heutigen Zeit zu hölzern, die Teile, die in der Vergangenheit spielen sind deutlich lebendiger und besser erzählt. Die Autorin hat ihre Stärken in der Schilderung der Lebensumstände während und nach dem 2. Weltkrieg. Deshalb 1... die ich aufgrund der guten Besprechungen gekauft habe. Mir waren die Protagonisten in der heutigen Zeit zu hölzern, die Teile, die in der Vergangenheit spielen sind deutlich lebendiger und besser erzählt. Die Autorin hat ihre Stärken in der Schilderung der Lebensumstände während und nach dem 2. Weltkrieg. Deshalb 1 Punkt Abzug, da die Geschichte in der Gegenwart startet und auch ein Großteil des Buches immer wieder in die Gegenwart "zurückkehrt".

von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

In diesen Fall wird mal kein alter Brief gefunden, sondern ein Bild öffnet die Tür in die Vergangenheit ...

Eine Reise in die Vergangenheit
von Haserl1 aus Bayern am 05.06.2014
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

"Das Bild der Erinnerung" ist eines der besten Bücher die ich von Micaela Jary gelesen habe...und ich muss gestehen ich habe bereits einige von ihr gelesen. Ihr Schreibstil ist , wie erwartend, sehr gefühlsbetont.... sehr ausdrucksstark...expressiv..... diese Tiefe bei den Erzählungen...das ist genau das was mich an dieser Schriftstellerin... "Das Bild der Erinnerung" ist eines der besten Bücher die ich von Micaela Jary gelesen habe...und ich muss gestehen ich habe bereits einige von ihr gelesen. Ihr Schreibstil ist , wie erwartend, sehr gefühlsbetont.... sehr ausdrucksstark...expressiv..... diese Tiefe bei den Erzählungen...das ist genau das was mich an dieser Schriftstellerin so fasziniert. In diesem Buch geht es um 2 Erzählungsstränge, in unterschiedlichen Zeitebenen, die sich aber sehr gut ineinander verflechten. Die eine spielt in der Gegenwart...im momentanen München 2010. Der andere im Jahre 1946 in Berlin/ London. Gerade dieser Strang, 1946, gefiel mir ganz besonders gut. Man erfährt sehr viel über die Nachkriegszeit, die übrigens sehr gut recherchiert wurde, und über die Gegebenheiten einzelner Protagonisten. Sie fesselten mich sehr... Diese Geschichte war unheimlich spannend und durch die unvorhersehbaren Wendungen wurde der Spannungsbogen auch immer aufrecht erhalten....ich finde dass das gesamte Handlungsschema sehr facettenreich ist und die Dialoge zwischen den Protagonisten nicht Situationsbezogener sein konnte. Die kleine Liebesgeschichte, die sich zusätzlich darin verbirgt, rundete das gesamte Bild von dieser Erzählung grandios ab. Es ist ein wunderschönes Buch. Worum geht es: Anna Falkenberg ist eine alleinerziehende Mutter und Kunsthistorikerin in einem Münchner Auktionshaus. Von einer sehr betuchten Dame bekommt ihr Chef ein altes Bild, von dem Künstler Leo Reichenstein, zur Versteigerung angeboten. Anna hat den Auftrag erhalten, von diesen besagten Gemälde einer Expertise anzufertigen. Doch Anna beschleicht ein seltsames Gefühl und begibt sich auf ein Reise in die Vergangenheit. Ist dieses Bild wirklich ein Original?? Aber vor allem was wird Anna, bei ihren Recherchen, alles darüber erfahren... denn jede Sache/ Gegenstand hat seine eigene Vergangenheit die nur darauf wartet entdeckt zu werden. Mehr möchte ich nicht verraten... 5 Sterne von mir