Namibische Nächte

Eine Liebe in Afrika

(5)
Vor Jahren waren Vanessa und Kian ein Liebespaar – in Deutschland. Doch Kian kehrt nach einem furchtbaren Streit mit Vanessa in sein Heimatland Namibia zurück, ohne eine Spur zu hinterlassen. Obwohl Vanessa lange unter der Trennung leidet, baut sie sich erfolgreich ein Grafikdesignstudio auf. Sie hat auch hin und wieder Beziehungen, doch immer noch gehört ihre Liebe allein Kian – dem großen, blonden, braungebrannten Mann aus Namibia. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, ihn je wiederzusehen.
Doch dann entschließt sie sich spontan, nach Namibia zu reisen. Wo sie Kian tatsächlich wiedertrifft, allerdings als verheirateten Mann mit Frau und Kindern.
Vanessa versucht gegen ihre Gefühle die Tatsachen zu akzeptieren, wie sie sind, doch namibische Nächte unter dem klaren, sternenübersäten Himmel Afrikas haben ihre ganz eigene Magie ...
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum September 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-99916-786-0-3
Verlag Oryx Publishers
Maße (L/B/H) 19/11,8/2 cm
Gewicht 250 g
Buch (Kunststoff-Einband)
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Namibische Nächte
von dorli am 16.01.2014

Die selbstständige Grafikdesignerin Vanessa beschließt, ihren Urlaub in Namibia zu verbringen - dem Heimatland ihrer großen Liebe Kian. Vanessa und Kian sind vor einigen Jahren im Streit auseinander gegangen und hatten seit dem keinen Kontakt mehr. In Namibia gibt es ein unerwartetes Aufeinandertreffen der beiden, denn Vanessa hat ihren... Die selbstständige Grafikdesignerin Vanessa beschließt, ihren Urlaub in Namibia zu verbringen - dem Heimatland ihrer großen Liebe Kian. Vanessa und Kian sind vor einigen Jahren im Streit auseinander gegangen und hatten seit dem keinen Kontakt mehr. In Namibia gibt es ein unerwartetes Aufeinandertreffen der beiden, denn Vanessa hat ihren Urlaub zufällig auf Kians Gästefarm gebucht. Hier begegnet Vanessa auch Isolde und ihren Kindern - Kian hat allem Anschein nach mittlerweile eine Familie... Michelle van Hoop gelingt es hervorragend, dem Leser ihr Heimatland näher zu bringen. Man merkt auf jeder Seite, wie sehr die Autorin ihre Heimat liebt, denn sie erzählt ganz fantastisch sowohl von der Flora und Fauna wie auch von der Kultur und Geschichte Namibias. Äußerst detailreich schildert Michelle van Hoop das Leben zwischen der Hauptstadt Windhoek, der Gästefarm und dem Busch. Ich hatte beim Lesen tolle Bilder vor Augen - da flammte ganz schnell Fernweh auf. Die Liebesgeschichte zwischen Vanessa und Kian hat mich dagegen kaum berührt. Das mag daran liegen, dass ich mich mit dem Verhalten der beiden Hauptpersonen sehr schwer getan habe. Vanessa ist oft aufbrausend und benimmt sich recht zickig, während Kian mir sehr überheblich und unnahbar vorkam. Das größte Problem zwischen den beiden war allerdings, das sie nicht in der Lage waren, über ihre Gefühle zu reden. Große Missverständnisse sind die Folge, jeder reimt sich eine eigene Sicht auf die Dinge zusammen, beide leiden und tun einander unbewusst weh. Diese Irrtümer und falschen Auslegungen ziehen sich dann fast bis zum Schluss hin. "Namibische Nächte" lässt mich sehr zwiespältig zurück. Während mich die Beschreibung von Land und Leuten begeistert hat, konnte ich bei der Liebesgeschichte nicht mitfühlen.

Sehr gelungenes Debüt
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 04.11.2013

Die „Namibischen Nächte“ ist ein Roman, der mich interessierte, weil mich die Leseprobe gereizt hat und ich mir erhoffte in dem Buch über die Lebensweise in Namibia und das Land an sich zu erfahren. Beides fand ich in dem Buch gepaart mit einer Lovestory. Aus dieser Sicht weise müsste... Die „Namibischen Nächte“ ist ein Roman, der mich interessierte, weil mich die Leseprobe gereizt hat und ich mir erhoffte in dem Buch über die Lebensweise in Namibia und das Land an sich zu erfahren. Beides fand ich in dem Buch gepaart mit einer Lovestory. Aus dieser Sicht weise müsste man sagen es ist ein Frauenroman. Ist es aber nicht. Auch ich als Mann fühlte mich jederzeit sehr gut unterhalten. Die Schreibweise der Autorin ist klar und Bildhaft, so dass man sich immer wie in Namibia fühlte. Sie beschreibt die Schauplätze und Protagonisten sehr glaubhaft und klar. Spannend schreibt sie die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten auf und auch ein Hauch Erotik und Humor darf natürlich nicht fehlen. Aber nicht so, dass man das Buch als solches nicht mehr ernst nehmen kann. Auch wenn das Ende ein wenig absehbar war tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Ich finde ihr Debüt ist sehr gelungen und vergebe hierfür 4 von 5 Sternen.

Eine Liebe in und zu Namibia
von einer Kundin/einem Kunden aus Malsch am 24.10.2013

Vanesse und Kian waren vor mehr als sieben Jahren ein Paar. Damals war Kian, der aus Namibia stammt in Deutschland, und so haben sich die beiden zufällig auf einem Parkplatz eines schwedischen Möbelhauses kennen und später auch lieben gelernt. Leider haben die beiden Mentalitäten und Lebeneinstellungen ihre Tribute gefordert... Vanesse und Kian waren vor mehr als sieben Jahren ein Paar. Damals war Kian, der aus Namibia stammt in Deutschland, und so haben sich die beiden zufällig auf einem Parkplatz eines schwedischen Möbelhauses kennen und später auch lieben gelernt. Leider haben die beiden Mentalitäten und Lebeneinstellungen ihre Tribute gefordert und es gab einen schrecklichen Krach, nach diesem Kian dann wieder zurück nach Namibia gegangen ist. Ohne eine weitere Aussprache der beiden. In der Zwischenzeit hat sich Vanessa ihr eigenes kleines Grafikdesign Studio in Frankfurt aufgebaut und hat vor lauter Arbeit kaum noch Zeit zum Atmen. Aus diesem Grund bucht sie für sich kurzentschlossen einen Flug nach Namibia. Wie es der Zufall so will begegnet sie in diesem riesigen Land, mit im Verhältnis sehr wenigen Bewohnern, eines Tages ihrer alten Liebe wieder.... Schon nach den ersten beiden Seiten war ich sofort in der Geschichte drin, war gefesselt von der Beschreibung Namibias und hatte ein wunderbares Kopfkino über die Schönheit und Einzigartigkeit dieses Landes. Die Autorin, die selbst in Namibia lebt, beschreibt alles so wunderbar, dass man als Leser meint, man wäre selbst in Namibia. Der Text ist relativ klein geschrieben, was anfänglich etwas ungewohnt wirkt, jedoch beim Lesen überhaupt nicht stört, wie ich anfangs dachte. Es werden viele Details über die Kulturen und Lebensverhältnisse in Namibia geschrieben und erklärt, dass man zwischenzeitlich auch meinen könnte, es wäre ein Reiseführer oder Erfahrungsbericht, wäre da nicht die Geschichte zwischen Vanessa und Kian. Es gibt einige Klischees die aus dem Weg geräumt werden, aber viele, die einfach nicht so sind, aus Sicht eines Deutschen zumindest, werden stehen gelassen. Dies gibt ein klein wenig einen negativen Beigeschmack. Sollte dies vlt ein Afrikaner lesen, der würde dies alles evlt. bestätigen. Nur kann das jemand, der noch nie in Afrika war, schlecht beurteilen. Alles in allem fand ich es jedoch ein sehr schönes Buch, und kann es jedem empfehlen, der gerne Romane, die in Afrika spielen, liest!