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Homer und ich

Wie mir ein blindes Kätzchen die Freude am Leben zurückgab

Gwen Cooper

(8)
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Beschreibung

Das Letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, obendrein einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Doch bei dem drei Wochen alten, blinden Kätzchen, das niemand wollte, war es Liebe auf den ersten Blick. Homer wuchs zu einem winzigen Teufelskerl mit einem großen Herzen heran. Homers Treue, seine Liebe und seine Freude inspirierten Gwen jeden Tag und veränderten ihr Leben. Als sie den Mann traf, den sie später heiraten würde, wusste sie, dass sie Homer eine wichtige Einsicht verdankte: Liebe sehen wir nicht mit den Augen.
Homer und ich ist eine Geschichte, wie sie einem nur einmal im Leben begegnet. Dies ist ein Buch für alle, die sich jemals Hals über Kopf in ein Haustier verliebt haben.

Gwen Cooper ist bereits Autorin eines Romans. Die in Miami geborene Cooper arbeitete fünf Jahre lang für eine Non-Profit-Organisation. Gwen lebt heute in Manhattan zusammen mit ihrem Ehemann und ihren drei perfekten Katzen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 14.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86882-489-6
Verlag Mvg
Maße (L/B/H) 20,6/13,4/3,3 cm
Gewicht 451 g
Verkaufsrang 71184

Buchhändler-Empfehlungen

... und man sieht die Welt mit anderen Augen

Marleen Stark, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Schon als ich dieses Buch in der Vorankündigung sah, wollte ich es unbedingt haben. Ich als Katzennarr hatte noch nie von einem kleinen Kätzchen gehört, dass sein Leben blind bestreiten muss. Und auch Gwen Cooper läuft ein Schauer über den Rücken, als sie von dem kleinen Stubentiger erfährt, der durch einen Virusinfekt im Alter von zwei Wochen sein Augenlicht verlor und damit nie optisch erfahren konnte, wie seine Welt wohl aussieht. Doch Gwen verliebt sich schnell in das kleine Lebewesen das sonst keiner haben will und nimmt es bei sich auf. Das ganz besondere Pelztier stellt rasch ihr ganzes Leben auf den Kopf. Sie beginnt zu sehen, dass nicht alle Dinge so wichtig sind wie sie scheinen und auch ihre verkorkste Vergangenheit sieht sie mit anderen Augen. Homer, so heißt der kleine Kater, zeigt ihr, dass man auch mit dem glücklich sein kann, was man hat und das dies oftmals dazu führt, ein noch größeres Glück zu finden. Dieses Buch ist kein kitschiger Roman. Es ist eine Geschichte über den Sinn des Lebens, dessen Qualität und Quantität man selbst bestimmen kann, man muss sich ihrer nur bewusst sein. Manche Dinge sieht man eben nur mit dem Herzen gut. Gänsehautfeeling pur!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Bewertung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wettingen am 08.07.2019

Es ein wunderbares Buch vor allem wenn man Katzen liebt!Es ist sehr einfühlsam geschrieben.Die Autorin schreibt eine wahre Geschichte auch über ihres Leben und natürlich Homer ihr blindes Kätzchen!Es hat mir sehr gefallen!

Liebe sehen wir nicht mit den Augen
von GiPi am 30.03.2015
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Homer, ein kleiner mit Flaum bedecktes Etwas, 10 cm lang und etwa 14 Tage alt, mit einer schweren Infektionen an den Augen, die ihn das Augenlicht kosten werden. Das ist Homer, als die Autorin Gwen Cooper, das erste Mal diesen kleinen Kerl bei der Tierärztin sieht. Er hat nur noch zwei Möglichkeiten: entweder Gwen nimmt ihn ... Homer, ein kleiner mit Flaum bedecktes Etwas, 10 cm lang und etwa 14 Tage alt, mit einer schweren Infektionen an den Augen, die ihn das Augenlicht kosten werden. Das ist Homer, als die Autorin Gwen Cooper, das erste Mal diesen kleinen Kerl bei der Tierärztin sieht. Er hat nur noch zwei Möglichkeiten: entweder Gwen nimmt ihn mit nach Hause oder er wird eingeschläfert, denn niemand will ihn haben. Gwen, eine junge Amerikanerin entscheidet sich für Homer und nimmt ihn mit zu sich und ihren 2 großen Katzenladies nach Hause. Damit ist schon einiges vorprogrammiert. Homer, der nie sehen konnte, erkundet seine Welt auf eine ganz andere und unerwartete Weise, wie es keiner gedacht hätte. So hat Gwen viel zu lachen, oder zu weinen, oder sich Sorgen zu machen, was denn wohl alles passieren könnte. Könnte er ins Klo fallen, aus dem Fenster springen, von den anderen Katzen verprügelt werden... doch Homer ist nicht zu erschrecken, wagemutig und hat einen spannenden Sinn für Humor. Gwen beschreibt sehr lebhaft und lustig, wie sich Homer eingliedert, wie seine Anfangszeit ist, wie sie einen Umzug mit 3 Katzen absolviert und wie sie schließlich die Liebe ihres Lebens findet. Ein absolutes "Muss"-Buch, denn es ist zwar eine Ich-Erzählung aber sehr authentisch geschrieben. Es macht wirklich Spaß Homer in diesem Buch kennenzulernen.

ein wundervolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Herisau am 03.10.2014

ich habe das BUch innert kurzer Zeit gelesen es ist herzlich geschrieben und wer Tiere liebt wird dieses Buch lieben . ICh kann es jedem Tierliebhaber empfehlen .


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