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In den Gärten des Herzens

Interessante Frauenschicksale der Geschichte haben die Erfolgsautorin Asta Scheib immer wieder zu Romanen inspiriert. In ihrem neuen Buch beleuchtet sie das tragische Schicksal der Schriftstellerin Lena Christ und ihren mysteriösen Freitod im Jahr 1920.
Warum wollte Lena Christ sterben? Diese Frage gibt bis heute Rätsel auf. Denn die Dichterin hatte den gesellschaftlichen Durchbruch geschafft. Sie war vom ledigen Bankert, von der geprügelten, ausgebeuteten und vergewaltigten jungen Frau aufgestiegen zur anerkannten Schriftstellerin. Aus den bunten Gärten ihres Herzens schöpfte sie eine Kraft und Fantasie, die ihr niemand nehmen konnte. Ihre leuchtende Sprachkraft, ihr sprühender Witz machten ihre Romane und Erzählungen unverwechselbar. Christ wurde eine über ihre bayerische Heimat hinaus berühmte Dichterin und zählte bekannte Künstler zu ihren Freunden. Sogar König Ludwig III. schätzte sie außerordentlich und bedachte sie mit Orden und Preisen. Asta Scheib, die mit ihrer Romanbiographie über Ottilie von Faber-Castell einen Bestseller schrieb, hat sich intensiv mit dem Leben von Lena Christ auseinandergesetzt und als neue Quelle den Nachlass des Schriftstellers Peter Jerusalem hinzugezogen. Warum, so stellt sich die Frage, hat Peter Jerusalem die Beihilfe zum Suizid seiner Frau erst zwanzig Jahre später eingestanden, als die Tat bereits verjährt ist? Hat er Lena ihre einzige große Leidenschaft, die Liebe zu dem jungen Sänger Ludovico Fabbri, nie verziehen? Oder hatte er es vielmehr auf Lenas Erbe abgesehen? Entstanden ist ein beeindruckendes Frauenporträt und ein mitreißender Eheroman, der für die Gegenwart genauso viel Gültigkeit hat wie für die Zeit der Lena Christ.
Portrait
Asta Scheib arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften, bevor sie in den achtziger Jahren ihren ersten Roman veröffentlichte. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihr Roman Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen zahlreiche Romane, u.a. In den Gärten des Herzens, Die Leidenschaft der Lena Christ, Sonntag in meinem Herzen. Das Leben des Malers Carl Spitzweg und ihr großer Erfolg Das Schönste, was ich sah, eine Romanbiographie über den Maler Giovanni Segantini. Asta Scheibs Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 415 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783455811148
Verlag Hoffmann und Campe
Dateigröße 2106 KB
eBook
9,99
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