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Totenblick

Thriller

"Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters." Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden ...
Rezension
"Ein absoluter Psycho-Trip, dieser Krimi. Filme wie >Seven< oder >Saw< kommen mir als vergleich in den Kopf und dieser Serienmörder ist definitiv hässlicher und gruseliger als jede Figur zuvor, die Markus Heitz erschaffen hat. (...) Unheimlich und fesselnd, großes Kino."
art-noir.ch, 03.02.2014
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426417966
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 818 KB
Verkaufsrang 41595
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Buchhändler-Empfehlungen

Viel verschenktes Potential...

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Ein Serienmörder, der in Leipzig sein Unwesen treibt und mit den grausam enthaupteten und präparierten Opfern Kunstwerke aus Malerei und Bildhauerei nachstellt: das klingt doch erst mal spannend! Ebenso interessant ist die illustre Riege der Polizisten, die den Täter jagen: Peter Rhode, ein Hauptkommissar mit ADHS, der alkoholkranke Beinahe-Rentner Lackmann, die zarte, aber smarte Newcomerin Anke Schwedt und die taffe BKA-Poweramazone Frida Bernanke. Unterstützt wird der starke Arm des Gesetzes von Ares Leon Löwenstein, einem bulligen Ex-Motorradrocker, der sich mittlerweile als Personal Trainer verdingt und für seinen Freund Rhode öfter mal halblegale Ermittlungen durchführt. Die Jagd nach dem Täter führt sie alle in die dunklen Hinterhöfe und leer stehenden Fabriken Leipzigs, in entlegene Industriegebiete und abbruchreife Wohnhäuser. Dabei spielt der sogenannte „Totenblick“ eine besondere Rolle: der erste Mensch, der der Leiche in die Augen sieht, ist das nächste Opfer… Leider hat der Roman meiner Ansicht nach einige gravierende Schwächen: viele davon sind sprachlicher Natur, einige kleine bis mittlere Logikschnitzer haben mich ebenfalls aus dem Lesefluss gebracht. Am meisten gestört hat mich aber – Vorsicht, Spoiler! - der lieblose Umgang mit dem Personal. Da werden die Reihen der Polizisten munter dezimiert, und (außer in einem Fall) trauert niemand, niemand zeigt tiefere Anteilnahme, immer nur: Mund abputzen, weiter geht’s. Wie sehr der Leser eines Serienmörder-Thrillers mitfiebert, zeigt sich nun mal auch in der emotionalen Anteilnahme, die hier meines Erachtens zu keinem Zeitpunkt genügend aufgebaut wird. Als am Ende die Identität des Killers enttarnt wird, war ich ein wenig enttäuscht: statt eines „Was? Der?“-Moments bekam ich nur einen „Ach der, naja.“-Moment. Dennoch habe ich „Totenblick“ relativ schnell verschlungen. Der Roman liest sich leicht und flüssig weg, dafür sucht man literarischen Anspruch und subtile Finessen hier vergebens. Aber vielleicht muss auch nicht jeder Serienmörder-Thriller ein „Schweigen der Lämmer“ sein. Wer über die erwähnten Schwächen hinwegsehen kann, wird sich möglicherweise ganz passabel unterhalten fühlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
8
7
0
2
2

Neues von Markus Heitz
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 28.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

In dem Buch Totenblick von Markus Heitz, geht es um Ares Leon Löwenstein, er ist Personal Trainer und sein Freund Peter Rhode auch Pitt genannt. Dieser arbeitet bei der Leipziger Polizeiund seit neuestem bei der Soko Bildermorde. Als Peter Rhode zu einem Tatort gerufen wird, ist er geschockt, weil er und sein Ermittlerteam herau... In dem Buch Totenblick von Markus Heitz, geht es um Ares Leon Löwenstein, er ist Personal Trainer und sein Freund Peter Rhode auch Pitt genannt. Dieser arbeitet bei der Leipziger Polizeiund seit neuestem bei der Soko Bildermorde. Als Peter Rhode zu einem Tatort gerufen wird, ist er geschockt, weil er und sein Ermittlerteam herausgefunden haben, die Leiche wurde von einem neuen Serienmörder getötet und er wird weiter töten. Er liebt es seine Opfer in berühmte Kunstwerk ein zu arbeiten und jedesmal hinterlässt er einen Zettel auf dem immer das Wort Totenblick drauf steht. Dazu sind die Köpfe seiner Opfer immer vom Körper abgetrennt und mit einem Klebeband wieder drangesetzt. Warum der Mörder sowas macht und ob er geschnappt wird, sollte jeder selber lesen. Ich fand die Geschichte spannend und gut erzählt. Sie war flüssig geschrieben und sie war auch nie an einer Stelle des Buches langweilig. Auch wenn Markus Heitz sonst Fantasy Bücher schreibt, hat er hier einen fantastischen Thriller mit viel Spannung geschrieben, den ich auf jeden Fall nur empfehlen kann.

Totenblick
von meggie aus Mertesheim am 21.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Mörder hält die Leipziger Polizei in Atem Seine Opfer drapiert er in Anlehnung an berühmte Gemälde. Am Tatort finden sich Botschaften. "Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters". Man soll sich vor dem Totenblick hüten. Derjenige, der den Toten zuerst in die Augen blickt, stirbt als nächstes. Eine Legende, die vor langer Ze... Ein Mörder hält die Leipziger Polizei in Atem Seine Opfer drapiert er in Anlehnung an berühmte Gemälde. Am Tatort finden sich Botschaften. "Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters". Man soll sich vor dem Totenblick hüten. Derjenige, der den Toten zuerst in die Augen blickt, stirbt als nächstes. Eine Legende, die vor langer Zeit entstanden ist. Aber ist es wirklich eine Legende? Denn diese bewahrheitet sich schnell, der nächste Mord geschieht. Und ausgerechnet in den Reihen der Polizei. Kommissar Peter Rhode nimmt sich des Falles an, unterstützt von dem Personal Trainer Ares Löwenstein, der aufgrund seiner Verbindungen wertvolle Tipps geben kann. Doch der Fall wird Immer persönlicher und plötzlich ist Rhode verschwunden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - und der Tod scheint immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Für fantastische Literatur bekannt, hat der Autor mit dem vorliegenden Roman einen Thriller geschaffen, der ohne fantastische Elemente auskommt... na ja, fast ohne. Die Hauptcharaktere Peter Rhode und Ares Löwenstein könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch geben sie ein sehr gutes Team ab. Rhode, der mit seiner hochgradigen ADHS zu kämpfen hat, gibt alles, um den Fall zu lösen, während Löwenstein mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden erzählt. Zwischendurch kommt immer wieder der Mörder zu Wort, aber auch weitere Charaktere bekommen die Chance, das Vorgehen zu schildern, So ergibt sich nach und nach ein Bild, welches jedoch erst am Ende zu einem großen Ganzen wird. Manchmal konnte ich einige Handlungsweisen nicht nachvollziehen, doch gab es auch wieder viele Momente, in denen es sehr menschlich wurde und sich Abgründe auftaten. In "Totenblick" taucht der Bestatter Konstantin Korf auf, dem der Autor auch ein ganzes Buch gewidmet hat (Oneiros). Und hier kommen dann ein paar Fantasy-Elemente ins Spiel, jedoch wirklich nur angehaucht. Einiges war mir etwas zu schnell abgehandelt, einiges wiederum etwas zu lang. Trotzdem war die Geschichte spannend zu lesen. Der Aufbau der Geschichte mit dem überraschenden Showdown war fesselnd und teilweise war auch der Heitz'sche Charme und Witz herauszulesen. Ich muss jedoch sagen, dass man sich nicht zu sehr an Charaktere gewöhnen darf. In schönster Game-of-Thrones-Manier sterben sie hier nämlich wie die Fliegen. Fazit: Ein spannender Roman mit ein paar Ecken.

Ein Thriller für alle, die es härter mögen
von Sandra Lindert am 06.01.2015

Ein brutaler Mörder treibt sein Unwesen. Die Polizei steht vor einem Rätsel und gerät immer mehr unter Druck. Interessante Persönlichkeiten, spannende Handlungen. Spannung pur mit einem Hauch Unerklärlichem.