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Lied meines Herzens

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Für ihre Familie würde Sadie alles tun. Als ihr Stiefvater sich verletzt, beschließt sie, selbst Geld nach Hause zu bringen. Im weit entfernten Goldtree, Kansas, kann sie als Verkäuferin arbeiten. Dort hat sie auch endlich Gelegenheit, ihr himmlisches Gesangstalent unter Beweis zu stellen. Selbst wenn das Opernhaus so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht: Sadie darf jetzt nicht wählerisch sein.

Sheriff Thad McKane will endlich den Schmugglern von Goldtree auf die Schliche kommen. Doch die hübsche neue Opernsängerin verdreht ihm gehörig den Kopf. Sie scheint in die Machenschaften verstrickt zu sein, die er aufdecken soll. Wird die junge Liebe dennoch überleben?
Portrait
Kim Vogel Sawyer mag Kinder, Katzen und Schokolade. Sie hat bisher mehr als 20 Romane verfasst und engagiert sich in ihrer Kirchengemeinde. Zusammen mit ihrem Mann Don lebt sie in Kansas, USA. Die beiden haben drei Kinder und mehrere Enkelkinder.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783775171694
Verlag SCM Hänssler
Dateigröße 4484 KB
eBook
13,99
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Eine schöne aber eher typische Liebesgeschichte im Wilden Westen
von Jasmine Mohrhardt aus Mosbach am 22.08.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Sadie Wagner will nach einem Unfall ihres Stiefvaters künftig für ihre große Familie sorgen. Mit einer Stelle als Verkäuferin im entfernten Goldtree, Kansas scheint dies gut zu funktionieren. Gleichzeitig geht dort aber auch ihr größter Wunsch in Erfüllung: Sie darf ihr Gesangstalent im hiesigen Opernhaus unter Beweis stellen. Auch... Inhalt: Sadie Wagner will nach einem Unfall ihres Stiefvaters künftig für ihre große Familie sorgen. Mit einer Stelle als Verkäuferin im entfernten Goldtree, Kansas scheint dies gut zu funktionieren. Gleichzeitig geht dort aber auch ihr größter Wunsch in Erfüllung: Sie darf ihr Gesangstalent im hiesigen Opernhaus unter Beweis stellen. Auch wenn ihr das Opernhaus im Keller des Gemischtwarenhandels etwas seltsam vorkommt, so verzaubert sie doch die ganze Stadt mit ihrer liebreizenden Stimme. Selbst Sheriff Thad McKane verliert sein Herz an die schöne Sängerin, was Sadies eifersüchtigen Cousin Sid mehr als ärgert. Der Sheriff hat jedoch ganz andere Probleme, denn er muss den illegalen Alkoholschmuggel in der Stadt aufdecken. Auch Sadie und ihr Cousin scheinen in die finsteren Machenschaften verstrickt zu sein. Ob das die noch zarte Liebe überstehen wird? Meinung: Dies war einer der ersten Romane aus der Zeit des wilden Westens, den ich gelesen habe. Als Fan von Dr. Quinn und Unsere kleine Farm hat er mir aber wirklich gut gefallen. Die Geschichte war für ihre Verhältnisse spannend und gut durchdacht. Die Liebesgeschichte vermischt sich gut mit dem leichten Krimi, der die Rahmenhandlung ausmacht. Sadie ist sehr sympathisch obwohl sie auch durchaus naiv wirkt, was aber für mich ziemlich realistisch war. Sehr deutlich kam auch der Konflikt zwischen Pflichtgefühl und Moral heraus. Sowohl bei Sadie als auch bei Thad McKane. Beide haben einen tiefen Glauben zu Gott, der sie auch in schwierigen Momenten nicht im Stich lässt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da man so einen guten Einblick in die Figuren bekommen hat. Teilweise sind die Charaktere ziemlich stereotypisch. Da wäre der Bösewicht, der Verehrer, dessen Liebe nicht erwidert wird, die ‚holde Maid‘ und der strahlende Retter. Dennoch ist das Buch angenehm zu Lesen und eine schöne Liebesgeschichte. Fazit: Eine recht typische Liebesgeschichte in den Zeiten des Wilden Westens, die aber mit sympathischen Figuren schön zu erleben ist.

Durchweg gelungen - nicht nur für Westernfreunde!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 29.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Buchinhalt: Der kleine Ort Goldtree im Kansas des ausgehenden 19. Jahrhunderts scheint die Erfüllung von Sadies Traum: sie soll in einem Opernhaus singen! Sid, ihr Cousin, hat ihr einen Job als Verkäuferin im Gemischtwarenladen verschafft und gleichzeitig das Angebot, im „Opernhaus“ des Lagenbesitzers aufzutreten. Sadie, die das Geld dringend für... Buchinhalt: Der kleine Ort Goldtree im Kansas des ausgehenden 19. Jahrhunderts scheint die Erfüllung von Sadies Traum: sie soll in einem Opernhaus singen! Sid, ihr Cousin, hat ihr einen Job als Verkäuferin im Gemischtwarenladen verschafft und gleichzeitig das Angebot, im „Opernhaus“ des Lagenbesitzers aufzutreten. Sadie, die das Geld dringend für ihre Familie braucht, nachdem ihr Ziehvater im Bergwerk verunglückt ist, reist nach Kansas und nimmt die Arbeit an. Zunächst scheint alles wunderbar; ihre beiden Chefinnen, die ledigen Zwillingsschwestern ihres Arbeitgebers Asa Baxter, sind zwar gewöhnungsbedürftige ältere Damen, aber die Gesangsaufführungen am Wochenende entschädigen Sadie vollkommen – auch wenn das „Opernhaus“ nur ein ausgebauter Kellerraum ist. Schließlich lernt Sadie Thad kennen, den sympathischen Sheriff von Goldtree, der ihr alsbald den Hof macht. Auch Sid macht Sadie Avancen – doch ihr Herz gehört einem anderen. Thads Auftrag, eine illegale Schnapsbrennerei am Ort zu finden und den Betreiber zu verhaften, bringt schließlich sowohl Sadies Liebesglück ins Wanken als auch ihren guten Ruf – denn Baxter verlangt von ihr, Dienstags für ein ganz besonderes Publikum zu singen…. Persönlicher Eindruck: Entgegen manch anderer Meinung habe ich zu keiner Zeit Spannung und Tiefgang vermisst – die Geschichte, in einer wunderbaren Sprache geschrieben, lässt sich angenehm flüssig lesen und entführt den Leser augenblicklich in eine Welt, wie man sie aus einem klassischen Western kennt – Postkutsche, Sheriff, Farmen und Kleinstadtidyll inklusive. Sadie als Hauptfigur ist sympathisch, erscheint aber an manchen Stellen auch naiv und gutgläubig. Wer würde an einem kleinen Kaff im amerikanischen Nirgendwo schon an ein Opernhaus glauben? Sadie tut es und mit Gottvertrauen und ihrem tiefen Glauben, der in diesem christlichen Roman natürlich eine wichtige Rolle spielt, singt sie sich alsbald in die Herzen der Bewohner und auch der Leser. Thad, der Sheriff, ist ein sympathischer, zurückhaltender Zeitgenosse, ein Mann, wie er in eine Westerngeschichte einfach hineingehört und schließlich auch Sadies Herz erobert. Obwohl man als Leser relativ früh erfährt, wer nun die illegale Alkoholproduktion betreibt, war das Buch für mich immer spannend – da man aus mehreren Perspektiven mit der Handlung mitfiebern kann und nie müde wird, weiter und weiter zu lesen. Schauplätze und Figuren sind bildhaft und plastisch, man braucht nur die Augen zu schließen und hat das Gefühl, man steht mittendrin – ein toller Schreibstil und eine gekonnte Verquickung von christlicher Botschaft, historischem Roman und Liebesgeschichte, die ich rundum empfehlen kann!

Nette Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 13.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem ihr Stiefvater durch einen Unfall verletzt wurde und nicht mehr für den Unterhalt der Familie sorgen kann, beschließt Sadie Wagner im weit entfernten Goldtree eine Stelle als Verkäuferin und Opernsängerin anzunehmen, um Geld für die Familie zu verdienen. Dort trifft sie Sheriff Thad McKane , der vom Bürgermeister... Nachdem ihr Stiefvater durch einen Unfall verletzt wurde und nicht mehr für den Unterhalt der Familie sorgen kann, beschließt Sadie Wagner im weit entfernten Goldtree eine Stelle als Verkäuferin und Opernsängerin anzunehmen, um Geld für die Familie zu verdienen. Dort trifft sie Sheriff Thad McKane , der vom Bürgermeister der Stadt angestellt wurde, um Schmugglern, die dem Ansehen der Stadt schaden können, zu schnappen. Und da gibt es noch Sid, Sadies Lieblingscousin, der sich plötzlich ganz anders benimmt. Insgesammt war es eine nette Geschichte, mehr aber auch nicht. Im Vergleich mit dem neusten Buch von Julie Klassen muss ich Abzüge machen. Die Geschichte ist mir etwas zu banal und leider hat mich auf weiten Strecken Sid furchtbar genervt. Das ging so weit, dass ich dann das Buch immer wieder mal zur Seite legen musste. Christliche Aspekte gibt es einige in diesem Buch und die gefallen mir auch sehr gut. Es wird deutlich gezeigt, dass es keinen Segen bringt, wenn man sich gegen Gottes Gebote stellt. Auch wird es schwieriger, wenn man seine Beziehung zu Gott vernachlässigt. Die Zeit um 1895 ist sehr gut dargestellt und auch die Personen sind teilweise sehr vielschichtig, besonders gefallen haben mir da die Zwillinge Melva und Shelva Baxter, die Inhaberinnen des Dorfladens. Dazu gibt es noch eine vorhersehbare Liebesgeschichte. Auch, wenn es nicht ihr bester Roman ist, freue ich mich auf weitere Romane der Autorin, die ich zwischendurch gerne lese.