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Sternen-Trilogie, Band 3: Sternenstaub

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Exklusiv im E-Book: bisher unveröffentlichte Szenen aus "Sternenschimmer" und "Sternensturm"

Gibt es eine größere Macht als die Liebe?
Er ist da! Der Tag, an dem Iason und Mia ihre Verbindung mit der loduunischen Zeremonie öffentlich bekannt geben wollen. Doch das Fest wird zum Ziel eines hinterhältigen Angriffs, für den nur Lokondra verantwortlich sein kann. Und er wird nicht eher ruhen, bis Mia sich ihm ausliefert. Aber was verbindet Iasons große Liebe mit dem Tyrannen, der sein Volk vernichten will? Um sich Lokondra ein für alle Mal zu stellen, fliegt Iason nach Loduun und steht plötzlich vor einer Aufgabe, die ihm gerade als Wächter unmöglich erscheint: Er darf Mia nicht beschützen ...
Portrait
Kim Winter, geboren 1973 in Wiesbaden, lebt mit ihrer Familie im Taunus. Nach einer Ausbildung zur Sozialarbeiterin, arbeitete sie im Pflegekinderdienst und in einem Waldkindergarten. Dann widmete sie sich voll und ganz ihrer Leidenschaft, die sie selbst als „Schreibsucht“ bezeichnet. Dem Wald ist Kim Winter übrigens noch immer sehr verbunden, weil sie dort neben einem Café in Wiesbaden am liebsten schreibt, und das immer mit Musik im Ohr. Außerdem spielt sie Theater, engagiert sich umweltpolitisch und kann es nicht lassen, Dinge zu hinterfragen. „Bei Ungerechtigkeiten weggucken, geht gar nicht.“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Altersempfehlung 13 - 99
Erscheinungsdatum 19.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783522652261
Verlag Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Illustrator Maria-Franziska Ammon
eBook
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Köln

Im gelungenen Finale der Trilogie lernen wir endlich den Planeten Loduun kennen und sehen im dort auch eine andere Seite des Widersachers Lokondra und damit des ganzes Konflikts. Im gelungenen Finale der Trilogie lernen wir endlich den Planeten Loduun kennen und sehen im dort auch eine andere Seite des Widersachers Lokondra und damit des ganzes Konflikts.

Kundenbewertungen

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Nun heisst es Abschied nehmen...
von Kathrineverdeen am 21.04.2014

Es ist fast 2 Jahre her, dass ich bei einer Leserunde ein ganz besonderes Buch für mich entdecken durfte. „Sternenschimmer“ von Kim Winter war der Auftakt zu einer jugendlichen Sci-Fi Trilogie, die ich ganz intensiv miterleben durfte. Nachdem es im Kinder- und Jugendbuchgenre oberflächliche Geschichten im Überfluss gab, sehnte... Es ist fast 2 Jahre her, dass ich bei einer Leserunde ein ganz besonderes Buch für mich entdecken durfte. „Sternenschimmer“ von Kim Winter war der Auftakt zu einer jugendlichen Sci-Fi Trilogie, die ich ganz intensiv miterleben durfte. Nachdem es im Kinder- und Jugendbuchgenre oberflächliche Geschichten im Überfluss gab, sehnte ich mich nach einer gut durchdachten Handlung mit Tiefgang. „Sternenschimmer“ bot nicht nur eine sehr liebenswerte Geschichte, sondern vereinte in ihrem Verlauf viele Themen, die mir sehr wichtig sind und regte zum Nachdenken an, indem sie für Toleranz wirbt und einen kritischen Blick auf das Handeln vieler Menschen in ihrem Alltag wirft. Winter zeigt mögliche Folgen unseres Fehlverhaltens im Umgang mit unserer Umwelt, unseren Mitmenschen und mit unseren Tieren auf. Der Autorenfeder von Kim Winter sind aber nicht nur eine tiefgründige und ideenreiche Handlung entsprungen, sondern auch liebenswürdige Charaktere, die mich sehr für diese Reihe eingenommen haben. Nachdem mein Feuer auch mit dem dramatischen und mitreißenden zweiten Teil „Sternensturm“ nicht verloschen war, wartete ich sehnsüchtig über ein ganzes Jahr auf einen spannenden Abschluss. Und jetzt durfte ich endlich erfahren, wie es mit der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um eine Irdin und einem Außerirdischen weitergeht. Obwohl über ein Jahr vergangen war, seitdem ich Mia und Iason nach einem sehr aufregenden Szenario verlassen habe, hatte ich keine Probleme in die Geschichte hineinzufinden. Kim Winter lässt durch mehrere kleine Rückblenden die Erinnerungen in dem Leser wieder erwachen. Wer diese außergewöhnliche Reihe verfolgt hat, kann schon erahnen, dass ihm in diesem Teil eine größere Reise auf einem fremden Planeten bevorsteht, denn hier sollten viele Schicksale zusammengeführt werden. Auf dem langen Weg nach Loduun zeigt Kim Winter sehr deutlich, wie sie eigene fantastische Ideen mit gut recherchierten Fakten vermischt, um dem Leser eine bildgewaltige Reise durch den Himmelsraum zu bescheren. Doch diese Entdeckungsreise setzt sich auch auf dem ungewöhnlichen Planeten Loduun fort. Zusammen mit Mia durfte ich den uns so fremden Planeten erkunden und bestaunte auf der einen Seite diese pure Schönheit der Landschaft, erschrak aber auch vor der rohen Gewalt, die auf diesem Planeten wütet und bereits tiefe Narben hinterlassen hat. Witzige Elemente die die Autorin hier einfügte, lockerten manch trüben Moment auf… genau zur richtigen Zeit. Es gibt literarische Figuren, die man nicht vergessen kann und ich freute mich sehr auf ein Wiedersehen mit den Bewohnern des Tulpenwegs. Und sie haben sich in dem vergangenen Jahr kaum verändert, auch wenn sie viele beängstigen Ereignisse rund um den Krieg beobachten und zu verarbeiten hatten. Erstaunlich war es für mich, dass gerade die Hauptfigur Mia in ihrer Entwicklung stehen geblieben ist. Sie nimmt nach wie vor ein Fettnäpfchen nach dem anderen mit und lässt sich oft von ihren Gefühlen leiten ohne über Konsequenzen nachzudenken. Sehr amüsant war es, dass ihr viele Charaktere aus dieser Geschichte genau das vorwarfen und sie somit dazu gezwungen wurde, sich zu bewegen und sich weiter zu entwickeln. Weiter gehts auf kathrinneeverdeen.blogspot.de