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Der Herodes-Killer

(1)
«Ich komme nicht aus dem Dunkel. Ich bin das Dunkel.»
Eine grausige Verbrechensserie erschüttert London: Vier Schwangere wurden schon mit entleertem Bauch gefunden, eine fünfte wird vermisst. Da bekommt Inspector Rosen einen entscheidenden Hinweis. Father Flint, einst der wichtigste Okkultismuskenner im Vatikan, klärt ihn auf, dass der unbekannte Täter ein Vorbild hat: Auf dieselbe Weise mordete ein berüchtigter Satanist aus dem 13. Jahrhundert. Ein Mörder von heute, ein Mörder im Mittelalter: Was verbindet ihre Taten?
Und dann erfährt Inspector Rosen den Grund, warum Father Flint in ein einsames englisches Kloster verbannt wurde …
«Mit Komplexität, Tempo und einem Helden, von dem wir bestimmt noch mehr hören werden, präsentiert sich Roberts als ein wirklich origineller Krimiautor mit einem Hang zum Düsteren und Unerwarteten.» (Daily Mail)
Portrait
Mark Roberts

Mark Roberts, geboren 1961 in Liverpool, machte sich zunächst als preisgekrönter Bühnenautor einen Namen, bevor er Romane für Jugendliche zu schreiben begann. «Der Herodes-Killer» ist sein erster Roman für Erwachsene.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644493612
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 666 KB
Übersetzer Barbara Ostrop
eBook
9,99
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Kundenbewertungen

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hätte spannender sein können
von DarkAngel1985 aus Spr am 14.08.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich fand den Inhalt, wie er auf dem Buch beschrieben ist sehr interessant. Gern lese ich Thriller die auch mal etwas heftiger ausfallen können. Und auch die Verbindung zum Mittelalter, oder besser gesagt zu einem Mörder aus dem Mittelalter fand ich sehr ansprechend. Die Idee wurde eigentlich auch ganz... Ich fand den Inhalt, wie er auf dem Buch beschrieben ist sehr interessant. Gern lese ich Thriller die auch mal etwas heftiger ausfallen können. Und auch die Verbindung zum Mittelalter, oder besser gesagt zu einem Mörder aus dem Mittelalter fand ich sehr ansprechend. Die Idee wurde eigentlich auch ganz gut umgesetzt. Schon allein die Idee an sich ist super. Vielleicht bin ich mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, ich habe es heftiger erwartet als es war. Mir fehlten irgendwie blutige, detailgenaue Beschreibungen (die andere Leser vermutlich eher wieder abgeschreckt hätten). Das fand ich ein wenig schade. Genau deswegen leidete die Spannung meines Erachtens teilweise auch ein wenig. Die meiste Zeit ist schon Spannung vorhanden, aber manchmal ist der Nebenstrang der Geschichte, also die Ermittlungen an sich, bzw die Familiären Begebenheiten der Ermittler dann doch ein bisschen zu viel. Auch wenn diese in gewisser Weise zur Geschichte dazu gehören. Aber es wäre auch weniger ausführlich gegangen, meiner Meinung nach. Das hat die Spannung teilweise schon ein wenig beeinträchtigt. Aber meist kam die Spannung danach auch recht schnell wieder auf. Die Charaktere an sich, finde ich gut ausgearbeitet. Den einen mochte ich mehr, den anderen weniger. Was aber auch hauptsächlich daran lag, dass manche eher so dargestellt wurden, dass sie hinterhältig wirkten, und hinterhältige Personen mag ich nun mal nicht. Aber auch diese Personen passten genau in das Buch hinein. Sie hätten nicht fehlen dürfen, so finde ich. Genau das ist es doch auch, was ein Buch oftmals ausmacht, unterschiedliche Charaktere, die man lieben und hassen kann. Vom Schreibstil her, lässt sich dieses Buch eindeutig flüssig lesen. Es kommen eigentlich gar keine Fremdwörter vor - zumindest keine die nicht geläufig sind. Auch die Länge der Sätze empfinde ich als angemessen. Emotionen der Charakter sind oftmals gut beschrieben, so dass ich die Chance hatte mich in diese gut hineinzuversetzen. Alles in allem ein Thriller, der mir ganz gut gefallen hat, aus dem man aber noch mehr hätte rausholen können.