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Das Wittgensteinprogramm

(5)
«Also töte ich, weil es keinen logischen Grund gibt, nicht zu töten.» (Wittgenstein)
London, 2013: Gewalt ist an der Tagesordnung. Chief Inspector Jakowicz hat es mit einem neuen Serienmörder zu tun. Doch dieser ist anders: Er hat die Datenbank des Polizeicomputers angezapft, um die Namen potenzieller Mörder zu erfahren. Um sich zu rächen.
Fieberhaft erarbeitet Jakowicz mit dem Computerspezialisten Chung und dem Philosophieprofessor Lang ein Täterprofil des Mannes, der unter dem Decknamen Wittgenstein sein mörderisches Unwesen treibt …
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kritikerpreis für den besten internationalen Kriminalroman.
«Ein brillanter Roman!» (WAZ)
«Philosophie für Anfänger, Mord für Fortgeschrittene.» (Stern)
Portrait
Philip Kerr

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit «Das Janus-Projekt», «Das letzte Experiment», «Die Adlon-Verschwörung», «Mission Walhalla», «Böhmisches Blut», «Wolfshunger», «Operation Zagreb» und «Kalter Frieden» fort. Für «Die Adlon-Verschwörung» gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Seit 2004 schrieb er als P. B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie «Die Kinder des Dschinn» und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Philip Kerr starb am 23. März 2018 in London.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644210912
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 785 KB
Übersetzer Peter Weber-Schäfer
Verkaufsrang 37.580
eBook
9,49
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Kerr ist tot! Lang lebe das Wittgenstein-Programm!
Ein philosophischer Thriller der Extra- Klasse! Das Allerbeste, das der Autor je geschrieben hat!
Unbedingt lesen!!!
Kerr ist tot! Lang lebe das Wittgenstein-Programm!
Ein philosophischer Thriller der Extra- Klasse! Das Allerbeste, das der Autor je geschrieben hat!
Unbedingt lesen!!!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein intelligenter, außergewöhnlicher Psychothriller um Mord, Emanzipation, bewegende Vorgänge im Gehirn eines Massenmörders, mit denen sich der Leser auseinandersetzt. Spannend! Ein intelligenter, außergewöhnlicher Psychothriller um Mord, Emanzipation, bewegende Vorgänge im Gehirn eines Massenmörders, mit denen sich der Leser auseinandersetzt. Spannend!

„Umberto Eco meets Noir-Krimi...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Philip Kerr hat viele Bücher geschrieben. Sehr gute, weniger gute und ein geniales: "Das Wittgensteinprogramm". 1992 unter dem Titel 'A Philosophical Investigation' erschienen, spielt es im London des Jahres 2013. Erschreckend ist die visionäre Kraft, die einem Orwell mit '1984' in nichts nachsteht.

Dies ist die Geburt eines Serienmörders, dessen Credo klar, verführerisch und erschreckend ist:
"Die Idee des Tötens: die Behauptung des eigenen Seins, die Leugnung des Seins eines anderen. Selbstschöpfung durch Vernichtung."
Sein Name: Wittgenstein.

Unter dem Decknamen eines der größten Philosophen des 20. Jahrhunderts mordet ein Mann mit messerscharfer gedanklicher Präzision. In einem Zeitalter, in dem die Moral nichts gilt und die Realität beliebig veränderbar ist, wird allein die Logik zur Triebkraft des Mörders. Dieses Buch macht Angst, ist es doch aktueller denn je:

"Ich ziele immer auf den Kopf, und das nicht nur, weil ich sichergehen will. Eher, glaube ich, weil der Kopf - ihr Kopf und meiner - der Ort ist, wo die ganzen Schwierigkeiten angefangen haben - ihre und meine."

Liebe Philosophieprofessoren: Fangen Sie an, Krimis zu lesen. Thema und Inhalt Ihres nächsten Seminars wären gesichert. Und aktueller denn je!
Philip Kerr hat viele Bücher geschrieben. Sehr gute, weniger gute und ein geniales: "Das Wittgensteinprogramm". 1992 unter dem Titel 'A Philosophical Investigation' erschienen, spielt es im London des Jahres 2013. Erschreckend ist die visionäre Kraft, die einem Orwell mit '1984' in nichts nachsteht.

Dies ist die Geburt eines Serienmörders, dessen Credo klar, verführerisch und erschreckend ist:
"Die Idee des Tötens: die Behauptung des eigenen Seins, die Leugnung des Seins eines anderen. Selbstschöpfung durch Vernichtung."
Sein Name: Wittgenstein.

Unter dem Decknamen eines der größten Philosophen des 20. Jahrhunderts mordet ein Mann mit messerscharfer gedanklicher Präzision. In einem Zeitalter, in dem die Moral nichts gilt und die Realität beliebig veränderbar ist, wird allein die Logik zur Triebkraft des Mörders. Dieses Buch macht Angst, ist es doch aktueller denn je:

"Ich ziele immer auf den Kopf, und das nicht nur, weil ich sichergehen will. Eher, glaube ich, weil der Kopf - ihr Kopf und meiner - der Ort ist, wo die ganzen Schwierigkeiten angefangen haben - ihre und meine."

Liebe Philosophieprofessoren: Fangen Sie an, Krimis zu lesen. Thema und Inhalt Ihres nächsten Seminars wären gesichert. Und aktueller denn je!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
2
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Philip Kerr erschafft einen spartanischen Kriminalroman mit einer desillusionierten Ermittlerin, der trotzdem punktgenau eine Spannung erschafft, die ihresgleichen sucht.

Ein Datenschutz-Krimi mit psychologischem Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte spielt in der Zukunft, nämlich im Jahr 2013. In der fiktiven Gesellschaft hat die Gehirnforschung Messmethoden dazu entwickelt, welche Männer mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit besonders aggressives Verhalten entwickeln werden. Und nun werden diese potenziellen Psychopathen, über die Informationen in einer Datenbank gespeichert sind, nacheinander umgebracht. Obwohl in der... Die Geschichte spielt in der Zukunft, nämlich im Jahr 2013. In der fiktiven Gesellschaft hat die Gehirnforschung Messmethoden dazu entwickelt, welche Männer mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit besonders aggressives Verhalten entwickeln werden. Und nun werden diese potenziellen Psychopathen, über die Informationen in einer Datenbank gespeichert sind, nacheinander umgebracht. Obwohl in der ersten Ausgabe schon 1992 erschienen, ist das Buch immer noch aktuell (oder gar aktueller als je zuvor, denn ähnliche Forschungen gibt es tatsächlich). Selbst die technischen Konzepte, die beschrieben werden, scheinen trotz des technischen Fortschritts seit 1992 nicht unpassend. Die Geschichte ist spannend erzählt - aus meiner Sicht eines der besten Bücher von Philip Kerr. Schön, dass es seit Kurzem wieder lieferbar ist!