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Der Tod bin ich

(12)
Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers – »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« – vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben ... Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft.
Portrait
Max Bronski wurde 1964 in München geboren und ist Autor von Kriminalromanen. Er studierte Theologie und Musikwissenschaften und beschäftigt sich seit langem mit den Erkenntnissen der theoretischen Physik. Er lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Sprache Deutsch
EAN 9783888978319
Verlag Verlag Antje Kunstmann GmbH
Verkaufsrang 48.537
eBook
14,99
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„Versachlichungen sind hilfreich“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein Gutsverwalter, Gärtner und Nachtwächter wird überraschend auch noch Alleinerbe. Geht es um die angeblich gefundene, aber nie aufgetauchte Weltformel? Gibt es die Freiheit der Wissenschaft? Motto für zwischendurch: Wer den Weltraum beherrscht, beherrscht die Welt. Zwischen den Fronten der Geheimdienste wird Leben leicht zerrieben, aber dann kehrt doch der Friede zurück. Ein Gutsverwalter, Gärtner und Nachtwächter wird überraschend auch noch Alleinerbe. Geht es um die angeblich gefundene, aber nie aufgetauchte Weltformel? Gibt es die Freiheit der Wissenschaft? Motto für zwischendurch: Wer den Weltraum beherrscht, beherrscht die Welt. Zwischen den Fronten der Geheimdienste wird Leben leicht zerrieben, aber dann kehrt doch der Friede zurück.

„Jagd nach der Weltformel“

Thorsten Büchner, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Das Forschen nach der Weltformel – einer vereinten Theorie über die Grundkräfte der Natur – gilt als Gralssuche der Physik. Wer Gravitation, Elektromagnetismus, starke und schwache Atomkraft mathematisch unter einen Hut bringt, kann – so heißt es – alle Kräfte der Schöpfung entfesseln. Weit über das hinaus, was Atomwaffen anrichten können. Max Bronski hat aus diesem Stoff einen packenden Krimi geschrieben. Dabei lässt er einen Kernphysiker, einen verkifften Schulabbrecher und jede Menge Spione aus Ost und West durch durchs heutige Bayern und das der der Nachkriegszeit turnen. Immer auf der Suche nach der Mutter aller Formeln. Dabei wird munter und rücksichtslos gemordet, erpresst und ein bisschen Sex ist auch im Spiel. Bronski verwebt kunstvoll mehrere Erzählperspektiven und Zeitebenen; den abrupten Spannungsabriss am Ende eines Abschnitts vergisst man schon nach den ersten Zeilen des Folgekapitels. Gut recherchierter, handwerklich hervorragend umgesetzter Spionagespaß mit skurrilen Charakteren. Das Forschen nach der Weltformel – einer vereinten Theorie über die Grundkräfte der Natur – gilt als Gralssuche der Physik. Wer Gravitation, Elektromagnetismus, starke und schwache Atomkraft mathematisch unter einen Hut bringt, kann – so heißt es – alle Kräfte der Schöpfung entfesseln. Weit über das hinaus, was Atomwaffen anrichten können. Max Bronski hat aus diesem Stoff einen packenden Krimi geschrieben. Dabei lässt er einen Kernphysiker, einen verkifften Schulabbrecher und jede Menge Spione aus Ost und West durch durchs heutige Bayern und das der der Nachkriegszeit turnen. Immer auf der Suche nach der Mutter aller Formeln. Dabei wird munter und rücksichtslos gemordet, erpresst und ein bisschen Sex ist auch im Spiel. Bronski verwebt kunstvoll mehrere Erzählperspektiven und Zeitebenen; den abrupten Spannungsabriss am Ende eines Abschnitts vergisst man schon nach den ersten Zeilen des Folgekapitels. Gut recherchierter, handwerklich hervorragend umgesetzter Spionagespaß mit skurrilen Charakteren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Leider bin ich kein Physiker...
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 31.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Tino arbeitet als Gutsverwalter in Bayern. Diesen Job hat er von einem älterem Herrn übernommen, der dann unter geheimnisvollen Umständen ermordet wird. Um dieses Verbrechen aufzudröseln, nimmt uns der Autor mit in die Zeit des kalten Krieges und der Spionage. Hier wetteifern Physiker darum, die Weltformel zu entdecken, die... Tino arbeitet als Gutsverwalter in Bayern. Diesen Job hat er von einem älterem Herrn übernommen, der dann unter geheimnisvollen Umständen ermordet wird. Um dieses Verbrechen aufzudröseln, nimmt uns der Autor mit in die Zeit des kalten Krieges und der Spionage. Hier wetteifern Physiker darum, die Weltformel zu entdecken, die möglicherweise die Menschheit gefährdet. Die Agenten verschiedener Geheimdienste fackeln nicht lang und gehen ohne weiteres über Leichen, um ihr Ziel zu erreichen. Mittendrin ein junger deutscher Physiker, der aus der DDR geflohen ist und nun in Westdeutschland von den unterschiedlichen Spionen umworben und erpresst wird. Damit nimmt das Drama seinen Lauf... Der Autor hat hier eine grundsätzlich spannende Geschichte geschrieben, der er dann fatalerweise mit vielen physikalischen Erklärungen wieder die Spannung nimmt. Denn für einen Laien wie mich war dieses Buch nicht ganz einfach zu lesen, diese Ausflüge in die Physik fand ich einfach anstrengend und langweilig. Dadurch wurden ganze Passagen langatmig, ich musste vieles zweimal lesen, weil ich es beim ersten Lesen nicht verstanden hatte. Manches auch beim zweiten Lesen nicht, aber das mag an meinen unterentwickelten Physikkenntnissen liegen. Der Schreibstil ist auch immer in diesen Passagen ziemlich umständlich, was das Verstehen noch schwerer macht. Die Geschichte als solche fand ich spannend, viele wissenschaftliche Ausführungen hätte der Autor sich für meine Begriffe aber sparen können, was der Spannung keionen Abbruch getan hätte.

Der Tod bin ich
von raschke64 aus Dresden am 25.09.2014
Bewertet: Kunststoff-Einband

Das Buch unterteilt sich in 3 große Abschnitte. In der Gegenwart wird im beschaulichen Bayern ein ehemaliger Verwalter eines leicht heruntergekommenen Schlosses ermordet. Sein Nachfolger - ein junger Mann, weniger an Arbeit und mehr an seiner Drogen"plantage" interessiert - wird sein Erbe, ohne dafür eine Erklärung zu finden. Dann... Das Buch unterteilt sich in 3 große Abschnitte. In der Gegenwart wird im beschaulichen Bayern ein ehemaliger Verwalter eines leicht heruntergekommenen Schlosses ermordet. Sein Nachfolger - ein junger Mann, weniger an Arbeit und mehr an seiner Drogen"plantage" interessiert - wird sein Erbe, ohne dafür eine Erklärung zu finden. Dann wird auch noch in Österreich seine Tante ermordet und seine Mutter verschwindet ... Der 2. Abschnitt geht in die Vergangenheit in die 1950er und 1960er Jahre mitten im kalten Krieg und spielt sowohl im Wissenschafts- wie im Agentenmilieu. Im letzten Abschnitt wird dann wieder in der Gegenwart alles zu einem Ende zusammengeführt. Ich muss sagen, dass mich das Buch nicht wirklich gefesselt und überzeugt hat. Zum einen durch die gewöhnungsbedürftige Verwendung der "wörtlichen Rede", zum anderen durch die teilweise sehr ausufernden und für mich manchmal sehr zähen Beschreibungen von nebensächlichen Details. Weiterhin für mich schwer zu lesen - zum einem, weil mir das Interesse, zum anderen, weil mir die Kenntnisse fehlten - die oft auch sehr langen Erklärungen physikalischer und musikalischer Zusammenhänge, die sich mir nicht wirklich erschlossen haben. Ich gebe aber zu, dass es hier sicherlich nur an mir gelegen hat. Trotz dieser "Mängel" konnte ich aber der Grundgeschichte problemlos folgen und auf den Seiten, in denen die Handlung fortgeführt wurde, war das Buch auch gut und flüssig zu lesen und unterhaltsam. Insgesamt fehlte es mir aber für einen Thriller eindeutig an Spannung - auch wenn die Auflösung am Ende dann so nicht vorhersehbar war. Weiterempfehlen würde ich das Buch aber nur jemanden, von dem ich wüsste, dass er ein ausgeprägtes Interesse an Physik hat.

Der Tod bin Ich
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013
Bewertet: Kunststoff-Einband

Der ehemalige Gutsverwalter Eulmann von Schloß Ottenrain wird in seinem Garten ermordet und verscharrt -es sieht wie eine Hinrichtung aus. Auch das Haus war von oben bis unten durchsucht worden… Eulmann und sein Amtsnachfolger Tino Senoner hatten einige Jahre zusammen auf Schloß Ottenrain gearbeitet und ein gutes Verhältnis zueinander... Der ehemalige Gutsverwalter Eulmann von Schloß Ottenrain wird in seinem Garten ermordet und verscharrt -es sieht wie eine Hinrichtung aus. Auch das Haus war von oben bis unten durchsucht worden… Eulmann und sein Amtsnachfolger Tino Senoner hatten einige Jahre zusammen auf Schloß Ottenrain gearbeitet und ein gutes Verhältnis zueinander aufgebaut. So wartet Tino nun vergeblich auf den Besuch von Eulmann.Er wird vom Notar als Alleinerbe von Eulmanns Hinterlassenschaften eingesetzt. Nachdem dann auch noch die Tante von Tino ermordet wird und seine Mutter spurlos verschwindet beginnt er nachzuforschen, was sich hinter all dem verbirgt…." Wer ist der Mörder? Warum wurden sie umgebracht? Was suchte der Mörder? Welche Zusammenhänge gibt es?" Ebenso beschäftigen sich die Exagenten des KGB, CIA und MI6 mit dem Tode Eulmanns…. Ein scheinbar abgeschlossenes Kapitel ist nach fast 40 Jahren wiedereröffnet worden. Wir tauchen ein in eine bis dato unbekannte Vergangenheit des Richard Eulmann- wer war der seltsame Einzelgänger wirklich? Der Roman ist in 4 Abschnitte aufgeteilt. 2 Gegenwartsabschnitte umschließen die heiße Phase des Kalten Krieges. Es geht darum, den sogen.“Wettlauf der Nationen“ zu gewinnen. Ost gegen West . 3 Geheimdienste konkurrieren, die Spione sind überall gegenwärtig. Namhafte Atomphysiker sind auf der Suche nach einer Weltformel, die alles umschließt- alles erklärt. Die Ansätze dazu sind vielversprechend….. Ein Physiker namens Oftenhain emigrierte 1957/58 aus der DDR und gerät in die Mühlen der Geheimdienste von Ost und West. Durch dessen Aufzeichnungen lässt uns der Autor tief in diese Zeit eintauchen. Max Bronski hat einen äußerst spannenden Krimi geschrieben, der einen vom Anfang bis zum Ende mitfiebern lies, wer denn nun der Täter sei….auch den Rückblick in die Vergangenheit fand ich äußerst gelungen. Es kam wunderbar rüber wie verschlungen und abhängig die ganzen Systeme doch voneinander waren und ich habe mich oft gefragt, ob man damals eigentlich irgendjemandem hatte trauen können. Der Roman ließ sich leicht und flüssig lesen und bietet gute Unterhaltung. Die kurzen Kapitel unterstützten das noch- ich konnte ohne Probleme auch mal ein kleines Lesepäuschen einlegen, um dann sofort wieder in einem neuen Kapitel den Einstieg zu finden, ohne lange überlegen zu müssen, wo ich denn nun stehengeblieben war. Von Anfang bis Ende überaus spannend. Mir hat der Roman gut gefallen und ich kann ihn weiterempfehlen.