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Gewalt

Die dunkle Seite der Antike

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Die Rolle von Gewalt in den antiken Gesellschaften
In der Rückschau erscheint uns die Antike oft als helle, aufgeklärte Epoche, ein Lichtblick der Menschheitsgeschichte. Dabei vergessen wir jedoch, dass auch die antiken Hochkulturen von Gewalt durchdrungen waren, dass ihre Zeugnisse in Bild und Schrift von Schlachten, Morden und Misshandlungen sprechen. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen daher nicht edle Körper, die strahlende Marmorarchitektur und die literarische Hochkultur, sondern die schrecklichen Gewaltexzesse, die diese Epoche ebenfalls prägten. Wie grausam regierten die Herrscher der Antike? Wie und zu welchem Zweck wurde Gewalt dargestellt?
Martin Zimmermann widmet sich erstmals der bisher wenig beachteten Schattenseite der Antike und zeigt, welche Schlüsse wir aus den blutrünstigen Überlieferungen des Altertums ziehen müssen.
Rezension
»Martin Zimmermann steuert ein beeindruckendes Panorama der Strategien bei, das eigentlich Unfassbare am Menschen erzählbar zu machen.«
Portrait
Martin Zimmermann, 1959 geboren, ist seit 2002 ordentlicher Professor für Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuvor war er an der Universität Tübingen tätig. Neben dem Thema »Gewalt in der Antike« zählt die historische Landeskunde Kleinasiens zu seinen Forschungsschwerpunkten, zuletzt veröffentlichte er die Geschichte der antiken Stadt Pergamon. Darüber hinaus ist Martin Zimmermann Herausgeber des Kinder- und Jugenbuchs »Allgemeinbildung - Das muss man wissen«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 30.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641046224
Verlag DVA
eBook
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Über die Rolle der Gewalt in der Antike
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.01.2014

Die Antike bietet nicht nur grosse geistige und künstlerische Errungenschaften, es gibt auch eine Unmenge an Darstellungen von, teils extremer und bizarrer, Gewalt. Welche Rolle Gewalt in den Texten antiker Historiker und Literaten spielt, dieser Frage geht Zimmermann hier nach. Propaganda, Abgrenzung der eigenen Kultur oder auch künstlerische Phantasie... Die Antike bietet nicht nur grosse geistige und künstlerische Errungenschaften, es gibt auch eine Unmenge an Darstellungen von, teils extremer und bizarrer, Gewalt. Welche Rolle Gewalt in den Texten antiker Historiker und Literaten spielt, dieser Frage geht Zimmermann hier nach. Propaganda, Abgrenzung der eigenen Kultur oder auch künstlerische Phantasie stehen hinter den Schilderungen von Schlachten, (Selbst)-morden oder Märtyrern. Erst der Blick hinter die Kulissen zeigt die Wirklichkeit und ermöglicht ein realistisches Bild der Antike.