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Totreich

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Nach dem überraschenden Selbstmord des wohlhabenden Industriellen Byron Moore steht Inspektor Hubert Macintosh von der Hertfordshire Constabulary vor einem großen Rätsel: Ein Motiv für den Suizid fehlt ihm ebenso wie die Information, wo sich Moore kurz vor seinem Tod für zehn Tage aufgehalten hat. Einzig Moores bester Freund, der hitzköpfige Journalist Jack Calhey, versucht den Inspektor aus persönlichem und beruflichem Ehrgeiz zu unterstützen; sehr zum Missfallen von Macintoshs Vorgesetzten. Während ihrer Recherchen stoßen die beiden auf immer neue Ungereimtheiten, Lügen und letztendlich eine Wahrheit, die sie an die Grenzen ihres Verstandes bringen...
Portrait
J.P. Conrad (eigentlich Jens Peter Conradi), Jahrgang 1976, ist Mediendesigner und diplomierter Werbetexter. Er stammt aus der Wetterau, lebt aber seit einigen Jahren im Taunus. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Schon in frühester Kindheit zeigte sich bei J.P. Conrad eine ausgeprägte künstlerische Ader. Erste Gehversuche waren selbst gezeichnete Comics nach seinen großen Vorbilder Uderzo (Asterix) und Hergé (Tim und Struppi). Hinzu kamen Kurzgeschichten und erste Ansätze für Romane aus den B
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 395 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783847646297
Verlag Neobooks
Dateigröße 1158 KB
eBook
5,99
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Gier nach Reichtum und Macht
von leseratte1310 am 23.04.2014

Schon beim Prolog geht es zur Sache, den Jack wird gefoltert. Wer ist sein Peiniger? Kurz nachdem Jack Calhey, Journalist bei einer kleinen Zeitung, seinen alten Freund Byron Moore, angesehener Geschäftsmann, besucht hat, ersticht sich Byron mit dem Brieföffner. Für Inspektor Hubert Macintosh und sein Assistenten Steve ist das... Schon beim Prolog geht es zur Sache, den Jack wird gefoltert. Wer ist sein Peiniger? Kurz nachdem Jack Calhey, Journalist bei einer kleinen Zeitung, seinen alten Freund Byron Moore, angesehener Geschäftsmann, besucht hat, ersticht sich Byron mit dem Brieföffner. Für Inspektor Hubert Macintosh und sein Assistenten Steve ist das ein rätselhafter Fall. Zum einen ist es eine sehr außergewöhnliche Art, sich umzubringen, zum anderen gibt keinen Abschiedsbrief. Jack glaubt nicht an Selbstmord. Er weiß nur, dass sein Freund bei seinem Besuch partout nicht über seinen 10tägigen Urlaub reden wollte und sich auch sonst etwas komisch verhielt. Von der Haushälterin Martha Keller erfährt Macintosh, dass Byron eine Einladung für diesen Urlaub erhalten hat. Er sollte abgeholt werden, aber seltsamerweise war sein Gepäck zu Hause geblieben. Bald gibt es einen weiteren Toten. Er war ein Geschäftspartner Byrons und auch er hatte solch eine Einladung erhalten. Macintosh ermittelt weiter, obwohl sein Vorgesetzter keinen Handlungsbedarf sieht. Unterstützung erhält er von Jack, dem die Geschichte auch keine Ruhe lässt. Ben Walston, Banker, erhielt auch eine Einladung, nahm sie aber nicht an, da sie ihm suspekt war. Da Jack eine gewisse Ähnlichkeit mit Walston hat, gibt er sich als Walston aus, um so den Lockvogel zu spielen. Leider läuft nicht alles nach Plan: Jack wird entführt. Der Thriller hat viel Dynamik und überraschende Wendungen. Es geht wieder einmal um die Gier der Menschen, die – obwohl sie Reichtum und Macht besitzen – nie genug kriegen können. Dafür gehen sie auch über Leichen. Durch die überaus spannende Handlung ist kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen. Am Ende bleibt einiges ungeklärt, so dass wir uns auf ein Wiedersehen mit Jack, Hubert und Steve freuen.

Totreich - reich und tot
von Sandra Kerzmann am 11.04.2014

Ich habe dieses Buch in die Hand genommen und nicht wieder weggelegt, bis ich auf der letzten Seite angekommen bin. JP Conradi versteht es, bis ins letzte Detail die Spannung aufzubauen und zu halten. Ein Krimi der ganz besonderen Art ist mit seinem Werk "totreich" entstanden. "Der wohlhabende Geschäftsmann... Ich habe dieses Buch in die Hand genommen und nicht wieder weggelegt, bis ich auf der letzten Seite angekommen bin. JP Conradi versteht es, bis ins letzte Detail die Spannung aufzubauen und zu halten. Ein Krimi der ganz besonderen Art ist mit seinem Werk "totreich" entstanden. "Der wohlhabende Geschäftsmann Byron Moore wird tot aufgefunden - Selbstmord. Das gesamte Umfeld ist ratlos und auch fassungslos. Inspektor Macintosh ist für die Lösung dieses Falles zuständig. Calhey ist Journalist und der beste Freund des Verblichenen. Mrs Keller, die rechte Hand und Haushälterin kann keinerlei Informationen liefern und die Untersuchung wird eingestellt. Sie entdeckt jedoch zufällig eine merkwürdige Einladungskarte und der Spürsinn von Calhey ist geweckt. Gemeinsam mit Macintosh treten die beiden in ihrer Freizeit eine Reise an, die ins Ungewisse führt. Sie suchen einen Mister Black, der als einziger Name in der Einladung erwähnt wird. … Calhey bekommt ungeahnte Unterstützung und seine Flucht gelingt. Unter Einsatz seines Lebens kämpft er um die Wahrheit und um eine Veröffentlichung von Tatsachen in der Wirtschaft, die jedem das Blut in den Adern gefrieren ließ. …" Mehr möchte ich nicht ins Detail gehen, denn dieses Buch sollte von vorn bis hinten gelesen werden. Ich spreche daher eine uneingeschränkte Empfehlung aus und bin derart gespannt auf weitere Werke.

Tolle Mischung
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 28.02.2014

Bei Totreich wird man wirklich mit rein gezogen , in die Welt des Geldes und der Macht . Hubert Macintosh und sein Kollege Highsmith sind ein tolles Team , sie kommen wirklich identisch rüber und geben dem ganzen die richtige Mischung . Jack Calhey ,der als Reporter bei der... Bei Totreich wird man wirklich mit rein gezogen , in die Welt des Geldes und der Macht . Hubert Macintosh und sein Kollege Highsmith sind ein tolles Team , sie kommen wirklich identisch rüber und geben dem ganzen die richtige Mischung . Jack Calhey ,der als Reporter bei der Loughten arbeitet treibt mitten in diesem Sog aus Lügen und Verrat und es macht wirklich Spaß die Story zu verfolgen . Eine sehr gelungene tolle Mischung und wirklich lesenswert . Auch toll geschrieben , Kompliment !