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Ostalgie in Gesellschaft und Literatur: "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" von Thomas Brussig

Dominik Eichert, Susan Dankert, Imke Münnich, Theresa Hiepe

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Beschreibung

Ob Revival alter DDR-Produkte oder nostalgische Verklärung des ostdeutschen Alltags vor dem Mauerfall - Literatur, Film und Fernsehen erwecken gerne eine Zeit zu neuem Leben, die man zuvor zu vergessen suchte.

Dieses Buch geht dem Phänomen "Ostalgie" im Allgemeinen sowie auf dem Gebiet der deutschen Gegenwartsliteratur nach. Im Fokus steht dabei Thomas Brussigs Roman "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" und seine Verfilmung von 1999. Inwiefern geht es hier um die Darstellung typischer Alltagsumstände, inwiefern um die Abbildung eines Lebensgefühls? Sind diese Erinnerungen an die DDR-Vergangenheit Komödie, Dokumentation oder Persiflage?

Aus dem Inhalt:
Werkgenese und Erzählstruktur von Thomas Brussigs "Am kürzeren Ende der Sonnenallee"; Motivik und Intertextualität, Motivkomplex Ost-West-Problematik; Verfilmung und Umsetzung von "Sonnenallee"; DDR-Alltag und DDR-Kritik; Komik in der "Sonnenallee" - Lachen über die DDR?; Komiktheorien nach Henri Bergson und Michail Bachtin

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 153 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783656475088
Verlag GRIN
Dateigröße 1659 KB

Buchhändler-Empfehlungen

Am kürzeren Ende der Sonnenallee

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Micha Kuppisch lebt auf der schönen Sonnenallee in Berlin, aber leider am kürzeren Ende und somit in der DDR. Sehnsüchtig betrachtet Micha die Mauer und wünscht sich auf die andere Seite unter dem Spott von Schulklassen aus dem Westen. Doch die Mauer ist nicht mal Michas größtes Problem: sondern die schöne Miriam, seine heimliche Liebe. Doch Miriam ist nicht nur schön, sondern auch vergeben, wie soll nun ausgerechnet der stoffelige Micha es schaffen bei ihr zu landen? Thomas Brussig hat auf der Grundlage des preisgekrönten Drehbuchs von Leander Haußmann einen witzigen, pointierten Roman geschrieben, der von den Teenagernöten im Osten Berlins erzählt. Absolut komisch!

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 10.08.2019
Bewertet: anderes Format

Heute nicht mehr vorstellbar: Die Mauer teilt Berlin. Für Micha Realität, die er kaum wahrnimmt. Und trotzdem ist sie da: Die Sehnsucht nach der anderen Seite, nach Freiheit....

von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2019
Bewertet: anderes Format

Superwitzig erzählt Brussig vom jugendlichen ostdeutschen Leben an der Berliner Mauer. Hier dreht sich alles um die erste Liebe, das Erwachsenwerden und den Wunsch nach Freiheit.

"Am kürzeren Ende der Sonnenallee" von Thomas Brussig
von Beke Mahmoud aus Erlangen am 21.06.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein sehr lustiges und lebendiges Buch, das das Leben im Osten wunderbar darstellt. Die Kapitel sind nicht zu lang und es lässt sich durch die witzige Erzählweise flüssig lesen. Das Buch erzählt von einer Jugendclique im Osten, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat, wie Jugendliche im Westen. Ein toller Einblick in das ... Ein sehr lustiges und lebendiges Buch, das das Leben im Osten wunderbar darstellt. Die Kapitel sind nicht zu lang und es lässt sich durch die witzige Erzählweise flüssig lesen. Das Buch erzählt von einer Jugendclique im Osten, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat, wie Jugendliche im Westen. Ein toller Einblick in das Leben in der ehemaligen DDR. Unbedingt lesen!

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