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Seelen im Eis

Island-Thriller

Island-Thriller 2

(56)
Der neue Thriller von Islands Bestsellerautorin Yrsa Sigurdardóttir
»Nervenzerreißende Spannung…Es ist gar nicht so leicht, eine gute Geistergeschichte zu schreiben. Aber diese hier ist noch besser als 'Geisterfjord'.« Frettabladid Newspaper
»Genial – ein Fest für alle Liebhaber von guter Spannungsliteratur!« Morgunbladid
»'Seelen im Eis' ist noch stärker und kraftvoller als 'Geisterfjord' und bestätigt, dass Yrsa eine erstklassige Schriftstellerin ist.« Sigurjon Sighvatsson, Gewinner der Goldenen Palme für seinen Film 'Wild at Heart' und Regisseur der beiden Filme 'Geisterfjord' und 'Seelen im Eis'.
»Ein Chiller-Thriller, den man nicht alleine nach Einbruch der Nacht lesen sollte!« The Times
»Yrsa Sigurdardóttir kann wirklich Spannung erzeugen – genauso gut wie Stephen King.« The Independent
Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?
Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…
Yrsa Sigurdardóttir hat einen gespenstisch gruseligen und unglaublich spannenden Thriller geschrieben, den man nur bei verriegelten Türen und Fenstern lesen sollte. Eiskalt, gespenstisch und fesselnd: Dieser Thriller ist wirklich nichts für schwache Nerven
Rezension
Wer Island-Krimis mag, kommt an diesem Roman nicht vorbei.
Portrait

Yrsa Sigurðardóttir studierte Bauingenieurwesen in Reykjavík und Montreal. Seit 1998 schreibt sie Kinderbücher, im Jahre 2005 erschien ihr erster Kriminalroman »Das letzte Ritual«. Ihre Bücher sind mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Ingenieurin in Reykjavík.

Literaturpreise:

2000 IBBY Honour List (International Board on Books for Young People) für "Við viljum jólin í júlí"
2011 Blóðdropinn (nationaler isländischer Preis für Kriminalliteratur) für Ég man þig (dt. Geisterfjord. Fischer, Frankfurt/M. 2011)

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783104025162
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1107 KB
Übersetzer Tina Flecken
Verkaufsrang 1.093
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wie kaum eine andere versteht Sigurdardóttir es meisterhaft, Atmosphäre zu schaffen, gruselig, unheimlich, beängstigend, irrational, beklemmend, böse. Island-Krimi der anderen Art! Wie kaum eine andere versteht Sigurdardóttir es meisterhaft, Atmosphäre zu schaffen, gruselig, unheimlich, beängstigend, irrational, beklemmend, böse. Island-Krimi der anderen Art!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Nordischer Krimi und Gruselthriller, spannend erzählt. Nordischer Krimi und Gruselthriller, spannend erzählt.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Irgendwie schon gruselig ,besondersdas Ende'aber mir insgesamt doch zu unglaubwürdig und auch zu frustrierend/depressiv.Nicht ihr Bestes ! Irgendwie schon gruselig ,besondersdas Ende'aber mir insgesamt doch zu unglaubwürdig und auch zu frustrierend/depressiv.Nicht ihr Bestes !

„wunderbare Yrsa“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ich lese die Bücher von Yrsa Sigurdardóttir nun schon seit dem aller Ersten, das von Ihr in Deutschland erschienen ist, mit Begeisterung. Für mich haben diese Island-Thriller eine ganz besondere Stimmung. Auch wenn manchmal gar nicht viel passiert, merkt man auf einmal wie einen irgendetwas packt und man sich beim Lesen auf einmal umsieht, weil man denkt, dass man im Augenwinkel eine Bewegung wahrgenommen hat. Eine düstere Spannung, die gerade in den letzten Thrillern von ihr immer deutlicher wird.
Auch wenn ich alle Bücher von ihr sehr mag, muss ich sagen, dass Seelen im Eis für mich bis jetzt eines der Besten ist.
Ich lese die Bücher von Yrsa Sigurdardóttir nun schon seit dem aller Ersten, das von Ihr in Deutschland erschienen ist, mit Begeisterung. Für mich haben diese Island-Thriller eine ganz besondere Stimmung. Auch wenn manchmal gar nicht viel passiert, merkt man auf einmal wie einen irgendetwas packt und man sich beim Lesen auf einmal umsieht, weil man denkt, dass man im Augenwinkel eine Bewegung wahrgenommen hat. Eine düstere Spannung, die gerade in den letzten Thrillern von ihr immer deutlicher wird.
Auch wenn ich alle Bücher von ihr sehr mag, muss ich sagen, dass Seelen im Eis für mich bis jetzt eines der Besten ist.

„Fluch der Vergangeheit“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bisher kannte ich die spanndenden, oft auch amüsanten Krimis von Sigurdadottir. Dieser hier ist völlig anders und wartet mit einem überraschenden und unvorhersehbaren Ende auf.
Ödinn übernimmt die Fallakten seiner verstorbenen Kollegin Roberta. Es ist aufzuklären, ob das bis in die 70er Jahre geöffnete Erziehungsheim Krokur sauber und ohne Übergriffe auf die Schützlinge gearbeitet hat. Die Schützlinge waren minderjährige Jugendliche, die aufgrund von kleineren Straftaten hierher geschickt wurden.
Ödinn, der nach dem Tod seiner Exfrau sich außerdem erstmalig voll und ganz um seine Tochter Run kümmern muß, hofft mit dieser Fallakte auf einen endlich anspruchvollen Fall. Doch merkwürdige Vorkommnisse in seiner Wohnung, das Trauma des "Unfalltodes" seiner Frau und die beunruhigenden Aussagen eines ehemaligen Heimbewohners zerren an seinen Nerven. Daß alles irgendwie zusammenhängt ist kaum zu vermuten - und doch! Spannend bis zum Schluß!
Bisher kannte ich die spanndenden, oft auch amüsanten Krimis von Sigurdadottir. Dieser hier ist völlig anders und wartet mit einem überraschenden und unvorhersehbaren Ende auf.
Ödinn übernimmt die Fallakten seiner verstorbenen Kollegin Roberta. Es ist aufzuklären, ob das bis in die 70er Jahre geöffnete Erziehungsheim Krokur sauber und ohne Übergriffe auf die Schützlinge gearbeitet hat. Die Schützlinge waren minderjährige Jugendliche, die aufgrund von kleineren Straftaten hierher geschickt wurden.
Ödinn, der nach dem Tod seiner Exfrau sich außerdem erstmalig voll und ganz um seine Tochter Run kümmern muß, hofft mit dieser Fallakte auf einen endlich anspruchvollen Fall. Doch merkwürdige Vorkommnisse in seiner Wohnung, das Trauma des "Unfalltodes" seiner Frau und die beunruhigenden Aussagen eines ehemaligen Heimbewohners zerren an seinen Nerven. Daß alles irgendwie zusammenhängt ist kaum zu vermuten - und doch! Spannend bis zum Schluß!

Hendrikje Adriani, Thalia-Buchhandlung Berlin

Islandkrimis sind sowieso Klasse, aber diese hier besonders! Islandkrimis sind sowieso Klasse, aber diese hier besonders!

„Spannung garantiert“

Ulrike Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Dieser Kriminalroman erzählt die Geschichte eines Erziehungsheims fernab jeder Zivilisation. Erst durch einen tragischen Unfall in den 80er-Jahren geriet es in die Schlagzeilen. Eine große Rolle hierbei spielt das Ehepaar, welches das Heim leitet sowie dessen Hausmädchen.
Nach zwanzig Jahren wird der Fall erneut aufgerollt, denn man ist sich nicht mehr sicher, ob es sich damals wirklich um einen Unfall handelte.
Sigurdardóttir treibt den Verlauf der Handlung gekonnt mit brillanten Verknüpfungen voran.
Düster, spannend und lesenswert!
Dieser Kriminalroman erzählt die Geschichte eines Erziehungsheims fernab jeder Zivilisation. Erst durch einen tragischen Unfall in den 80er-Jahren geriet es in die Schlagzeilen. Eine große Rolle hierbei spielt das Ehepaar, welches das Heim leitet sowie dessen Hausmädchen.
Nach zwanzig Jahren wird der Fall erneut aufgerollt, denn man ist sich nicht mehr sicher, ob es sich damals wirklich um einen Unfall handelte.
Sigurdardóttir treibt den Verlauf der Handlung gekonnt mit brillanten Verknüpfungen voran.
Düster, spannend und lesenswert!

„War es ein Unfall?“

Martina Wolf, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Nach dem tragischen Tod seiner Exfrau kündigt Odinn seinen sehr zeitaufwändigen Job in der Baufirma seines Bruders, um sich besser um seine 11-jährige, traumatisierte Tochter Run kümmern zu können. Er nimmt eine Stelle bei einer staatlichen Kontrollbehörde an, die ehemalige Erziehungsheime überprüft. Und bald hat er, nach dem überraschenden Tod einer Kollegin, eine überaus spannende Akte auf dem Tisch. Was geschah in den siebziger Jahren in dem Erziehungsheim Krokur, wo zwei Jugendliche unter dramatischen Umständen ums Leben kamen? Vielschichtig, spannend und, wie es sich für einen Islandkrimi gehört, auch ein wenig gruselig - die ideale Lektüre für einen düsteren Novembersonntag. Nach dem tragischen Tod seiner Exfrau kündigt Odinn seinen sehr zeitaufwändigen Job in der Baufirma seines Bruders, um sich besser um seine 11-jährige, traumatisierte Tochter Run kümmern zu können. Er nimmt eine Stelle bei einer staatlichen Kontrollbehörde an, die ehemalige Erziehungsheime überprüft. Und bald hat er, nach dem überraschenden Tod einer Kollegin, eine überaus spannende Akte auf dem Tisch. Was geschah in den siebziger Jahren in dem Erziehungsheim Krokur, wo zwei Jugendliche unter dramatischen Umständen ums Leben kamen? Vielschichtig, spannend und, wie es sich für einen Islandkrimi gehört, auch ein wenig gruselig - die ideale Lektüre für einen düsteren Novembersonntag.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
22
20
12
2
0

Isländischer Schauerroman
von NiWa aus Euratsfeld am 25.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Óðinn beginnt notgedrungen ein neues Leben mit seiner Tochter gemeinsam. Nachdem seine Ex-Frau gestorben ist, muss er sich um sein Kind kümmern und nimmt daher einen neuen Job in einer Behörde an. Doch als er sich gerade in das Untersuchungsmaterial über ein Erziehungsheim einarbeitet, häufen sich die mysteriösen Ereignisse... Óðinn beginnt notgedrungen ein neues Leben mit seiner Tochter gemeinsam. Nachdem seine Ex-Frau gestorben ist, muss er sich um sein Kind kümmern und nimmt daher einen neuen Job in einer Behörde an. Doch als er sich gerade in das Untersuchungsmaterial über ein Erziehungsheim einarbeitet, häufen sich die mysteriösen Ereignisse und nicht nur Óðinn kriegt es mit der Angst zutun … Óðinn muss in seinem neuen Job die Zustände eines längst geschlossenen Erziehungsheims untersuchen. Wurde damals alles korrekt gehandhabt? Oder haben sich hier - wie in vielen anderen Einrichtungen - Dramen abgespielt? Beim Unfalltod zweier Jungen kommen bei ihm erhebliche Zweifel und allmählich eine Gänsehaut auf. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt. An vorderster Stelle sind Óðinn und seine Tochter Rún, die das gemeinsame Leben entdecken. Man befindet sich mit ihnen mitten in einer Umbruchphase. Neue Wohnung, neuer Job, neues Leben. Denn nun darf er nicht nur jedes zweite Wochenende Vater spielen, sondern wird durch den frühen Tod seiner Ex-Frau zur vollen Verantwortung gezogen. Die Sorgen um seine Tochter Rún und die damit einhergehenden Veränderungen machen ihm zu schaffen und noch dazu trägt sich Unheimliches in seiner Umgebung zu. Der zweite Erzählstrang ist in den 70er-Jahren in genau diesem Erziehungsheim angesiedelt, das Óðinn in der Gegenwart untersucht. Hier begleitet man das junge Mädchen Aldís durch die Ereignisse und auch hier stellt sich beim Lesen Gruselstimmung ein. Der ganze Thriller ist in einem unheimlich düsteren und bedrückenden Stil geschrieben. Alltagshandlungen nehmen erheblichen Raum ein und ganz gemächlich baut sich Spannung auf. Dabei empfinde ich die Bezeichnung „Thriller“ jedoch als übertrieben, passender ist meiner Meinung nach eher das Etikett Gruselroman. Denn gruselig war es allemal, auch wenn es an typischen Schreckmomenten fehlt. Denn Óðinn beobachtet merkwürdige Begebenheiten, die ihn langsam an seinem Verstand zweifeln lassen. Ein düsteres, winterliches Ambiente zieht sich über alle Seiten. Egal ob man mit Aldís in den 70er-Jahren im Heim sauber macht oder mit Óðinn verzweifelt versucht eine Beziehung zu seiner Tochter aufzubauen - die Stimmung ist drückend und deprimierend. Außerdem weiß man schon im Vorhinein wie es ausgehen wird. Zumal das Ende von der Autorin gleich auf den ersten Seiten präsentiert wird, was mir trotzdem sehr gut gefallen hat. Ich bin lange nicht drauf gekommen, was hinter der Geschichte steckt. Im Nachhinein betrachtet war es offensichtlich, doch während des Lesens hatte ich niemals das Gefühl, dass die Handlung vorhersehbar ist. Das Ende - das richtige Ende - hatte definitiv einen Wow-Effekt parat, weil es meiner Meinung nach böse und speziell eingefädelt war. Zwar bleiben einige Fragen offen, mit denen ich aber gut leben und mich auf einen weiteren Island-Thriller freuen kann. Yrsa Sigurdardóttir erzählt ganz ohne Klischees, dafür mit einem Händchen für eine düster-drückende Atmosphäre. Die Autorin hat mich bereits zum zweiten Mal überzeugt und mir mit ihren Schreibkünsten schaurig-schöne Lesestunden beschert. Für Leser, die das unterschwellige Frösteln mögen, im düsteren Zusammenspiel von Winter und Schicksal Spannung finden, und sich gern auf eine Geistergeschichte einlassen, ist „Seelen im Eis“ auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Unbedingt lesen - eiskalte spannende Unterhaltung aus Island

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Von den ersten Seiten an lief mir ein Schauer über den Rücken. Ist für den Tod zweier Jungen ein Mensch verantwortlich, oder vielleicht....?