Meine Filiale

Die Herrin der Kathedrale

Roman

Uta von Naumburg Band 1

Nadja Beinert, Claudia Beinert

(20)
eBook
eBook
9,99
bisher 10,99
*befristete Preissenkung des Verlages.   Sie sparen : 9  %
9,99
bisher 10,99 *befristete Preissenkung des Verlages.

Sie sparen : 9 %

inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Paperback

12,99 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Ballenstedt im 11. Jahrhundert: Hochadlige Gäste suchen die Burg für politische Gespräche auf. Uta, die Tochter des verarmten Burgherrn, genießt das Fest. Doch dann kommt ihre Mutter auf geheimnisvolle Weise ums Leben, und Uta schwört, nicht eher zu ruhen, bis sie der Gerechtigkeit zum Sieg verholfen hat. Dieses Versprechen begleitet sie von nun an ihr ganzes Leben lang. Ihr brennender Wunsch nach Wissen und ihre zeichnerische Begabung lassen sie Jahre später als Bauzeichnerin die Errichtung der Naumburger Kathedrale unterstützen. Uta wagt, was keine vor ihr jemals tat: Sie errichtet ihren eigenen Gerichtssaal und schafft so einen Raum für Frieden und Gerechtigkeit im Heiligen Römischen Reich - die erste Naumburger Kathedrale.

"Die beiden Autorinnen, gebürtig in Staßfurt, haben ein opulentes, prachtvolles Debüt vorgelegt."
Buchbord.de / Generalanzeiger Magdeburg, 10.12.2013

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 768 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426420980
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1071 KB
Verkaufsrang 13801

Weitere Bände von Uta von Naumburg

mehr

Buchhändler-Empfehlungen

Zu Stein gewordene Schönheit

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Uta von Ballenstedt war eine der schönsten Frauen ihrer Zeit und dieser Roman erzählt ihr Leben. Ihre Mutter rettet ihre Tochter vor dem Zorn des Vaters in das Kloster Gernrode, wo sie neben der Heilkunde auch Lesen und Schreiben lernt. Bei einem Besuch im Kloster wird Kaiserin Gisela auf die intelligente junge Frau aufmerksam und nimmt sie als Hofdame in ihr Gefolge auf. Der Tod ihrer Mutter lässt sie glauben, das der unberechenbare und jähzornige Vater sie ermordet hat. Sie will ihn vor dem Kaiser anklagen und sucht Beweise für die Tat. Aber in dieser Zeit galten Frauen nichts - und auch Ute muss dieses erfahren. Immerhin hat die Kaiserin ihr mit dem Markgrafen Ekkehard von Meißen einen guten Ehemann ausgesucht, aber die Ehe bleibt kinderlos. Da gibt ihr das Schicksal die Chance am Bau des Domes zu Naumburg mitzuwirken - und sich damit vielleicht auch Gehör beim Kaiser zu verschaffen ...... Eine spannende Geschichte, die einen guten Einblick in das Leben der Frauen im frühen Mittelalter bietet.

Wer war diese Frau wirklich ?

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

In ihrem wirklich opulenten Roman erzählen Claudia und Nadja Beinert das spannende Leben der Markgräfin Uta von Naumburg.Seit der Ermordung ihrer Mutter kämpfte sie um Frieden und Glauben im heiligen Römischen Reich! Der Bau der Naumburger Kathedrale als kaiserlichen Gerichtssaal war ihr ein wichtiges Anliegen, für das sie sich mit aller Kraft einsetzte.Gut geschrieben und nah an historisch belegten Fakten ...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
5
11
4
0
0

Sehr interesant
von einer Kundin/einem Kunden aus Ganderkesee am 18.01.2019

Man kann das Buch fast als romanhafte Biografie bezeichnen, als Krimi und als historischen Roman. Auf Grund der Vielfalt des Inhalts ist das Buch nicht nur abwechslungsreich und kurzweilig spannend zu lesen, sondern bietet auch viel an Wissen und Unterhaltung.

Uta von Ballenstedt
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2015
Bewertet: Einband: Paperback

Die Geschichte entführt uns ins 11.Jahrhundert .Uta von Ballenstedt ist eine, für die damalige Zeit ,außergewöhnliche Frau.Sie kann lesen und schreiben und verfügt über ein phänomenales Gedächtnis. Nach einer Vergewaltigung ,die von ihrem Vater angezweifelt wird,bringt ihre Mutter Uta in einem Kloster in Sicherheit. Dort erfä... Die Geschichte entführt uns ins 11.Jahrhundert .Uta von Ballenstedt ist eine, für die damalige Zeit ,außergewöhnliche Frau.Sie kann lesen und schreiben und verfügt über ein phänomenales Gedächtnis. Nach einer Vergewaltigung ,die von ihrem Vater angezweifelt wird,bringt ihre Mutter Uta in einem Kloster in Sicherheit. Dort erfährt sie kurze Zeit später vom Tod der Mutter.Sie ist fest davon überzeugt ,daß die Mutter ermordet wurde und nicht, wie es erzählt wird, am Fleckfieber verstarb. Gisela von Schwaben nimmt die begabte Schreiberin Uta als Hofdame in ihre Dienste. In der arrangierten Ehe mit Ekkehard,.dem späteren Markgraf ,ist Uta nicht glücklich . Sie setzt ihre ganze Energie,gegen den Widerstand von verschiedenen Seiten, für den Bau der Kathedrale ein. Auch diverse Rückschläge vermögen nicht ,diesen Plan zu verhindern. Außerdem hat sie sich geschworen den Tod der Mutter vor Gericht zu bringen. Den Autorinnen ist es gut gelungen,Historie und Fiktion zu vermischen. Von einigen ,wenigen Längen abgesehen,fühlte ich mich gut unterhalten. Als Kritikpunkt möchte ich anmerken ,daß ich ein Glossar vermißt habe. Es gab mehrere Worte ,die mir völlig unbekannt waren . Buchtitel: Die Herrin der Kathedrale

Die Herrin der Kathedrale
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 20.10.2015
Bewertet: Einband: Paperback

Anfang des 11. Jahrhunderts – Uta von Ballenstädt führt ein Leben als adlige Tochter, muss in ein Kloster gehen, um ihr Leben zu retten, lebt im Gefolge von Königin Gisela und muss später Ekkehard von Naumburg heiraten. Sie ist in der Ehe unglücklich und findet ihre Bestimmung beim Bau der Kathedrale von Naumburg. Die Kathedr... Anfang des 11. Jahrhunderts – Uta von Ballenstädt führt ein Leben als adlige Tochter, muss in ein Kloster gehen, um ihr Leben zu retten, lebt im Gefolge von Königin Gisela und muss später Ekkehard von Naumburg heiraten. Sie ist in der Ehe unglücklich und findet ihre Bestimmung beim Bau der Kathedrale von Naumburg. Die Kathedrale von Naumburg kann man noch heute besuchen und sie ist ein Kleinod der damaligen Bauweise. In dem Buch wird allerdings der Vorgängerbau behandelt. Von Uta von Ballenstädt /Uta von Naumburg gibt es nur wenige verbürgte Zeugnisse. Die Autorinnen haben diese genutzt, um einen Roman zum Bau der Kathedrale zu schreiben und um das Leben von Uta zu behandeln. Dabei ist viel Fantasie ins Spiel gekommen, denn die wenigen vorhanden Daten lassen einen mehr als großen Spielraum zur Auslegung zu. So ist der Inhalt des Buches nicht wirklich als „wahr“ anzusehen. Doch abgesehen davon ist das Buch interessant zu lesen. Viele Personen gab es wirklich in der Geschichte und die Kathedrale steht noch heute. Ob es damals einer Frau möglich war, die geschilderten Taten wirklich zu tun, kann ich nicht einschätzen. Gut lesbar ist das Buch über weite Teile. Anfangs ist es manchmal ein wenig langatmig, wenn auf die damalige Rechtsprechung zum Beispiel im Detail eingegangen wird. Im Laufe des Buches aber gibt es mehr und mehr „Geschehen“ und weniger Theorie. Uta ist ein wenig als „Heilige“ dargestellt. Überhaupt sind viele Figuren für mich ein wenig zu „schwarz/weiߓ geraten. Die „Bösen“ sind abgrundtief böse, die „Guten“ haben keine Fehler. Trotz allem aber ein gelungener historischer Roman.


  • Artikelbild-0