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Die hohe Kunst des Bankraubs

Roman

(7)
Portrait
Christopher Brookmyre, geboren 1968, ist in Großbritannien ein Bestsellerautor. Auf Deutsch erschienen von ihm Wer schlafende Hunde weckt (2012), Die hohe Kunst des Bankraubs (2013) und Angriff der unsinkbaren Gummienten (2014). Er lebt mit seiner Frau, seinem Sohn und seiner St.-Mirren-FC-Dauerkarte in der Nähe von Glasgow.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783462307498
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 1537 KB
Übersetzer Hannes Meyer
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexander Grundmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Titel ist Programm. Einfach geniale Idee als Clowns eine Bank zu überfallen. Spaßige und spannende Unterhaltung. Der Mal etwas andere Krimi. Absolut empfehlenswert. Der Titel ist Programm. Einfach geniale Idee als Clowns eine Bank zu überfallen. Spaßige und spannende Unterhaltung. Der Mal etwas andere Krimi. Absolut empfehlenswert.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Total witzig und trotzdem sehr spannend - eine seltene Kombination aus liebenswerten Charakteren in einem hochspannenden Krimi, der wirklich sehr lesenswert ist! Total witzig und trotzdem sehr spannend - eine seltene Kombination aus liebenswerten Charakteren in einem hochspannenden Krimi, der wirklich sehr lesenswert ist!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Cool, deftig und knallhart. Cool, deftig und knallhart.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch bis oben hin voll gepackt mit Überraschungen und Spannung. Nicht der übliche 0815 Krimi. Sehr, sehr empfehlenswert.

Vielfältig, mit trockenem Humor und spannend
von Michael Lehmann-Pape am 06.12.2013
Bewertet: Paperback

Brookmyer kann es cool (in seiner Erläuterung des Wertes weiblicher Dienstleistungen und seiner Beschreibung der Multitaskingfähigkeit harter Männer am Telefon). Und hart (wenn es an das Auffinden von Leichen samt detaillierter Beschreibung des Inhaltes von Einmachgläsern oder an „Strafaktionen“ geübter Killer geht. Und romantisch (tatsächlich, wenn auch nur hier und da). Aber... Brookmyer kann es cool (in seiner Erläuterung des Wertes weiblicher Dienstleistungen und seiner Beschreibung der Multitaskingfähigkeit harter Männer am Telefon). Und hart (wenn es an das Auffinden von Leichen samt detaillierter Beschreibung des Inhaltes von Einmachgläsern oder an „Strafaktionen“ geübter Killer geht. Und romantisch (tatsächlich, wenn auch nur hier und da). Aber auch höflich und mit trockener Ironie (wenn Clowns mit vollendeten Manieren sich Bankangestellten nähern). „Vielen Dank, für freuen uns über Ihre Kooperation und ich bin mir sicher, dass wir einen angenehmen Nachmittag miteinander verbringen werden“. Auch wenn das die Angestellten der Bank nicht ganz so entspannt sehen dürften. „Wenn also ihre Hände bereits oben sind, lassen Sie sie bitte einen Augenblick dort, und die, bei denen das noch nicht der Fall ist, bitte wir um Verzeihung für diese Zeitweilig Einschränkung ihres Rechtes auf freie Meinungsäußerung“. Klar, dass der Leser ahnt, wer hinter der Maske steckt. Zal Innez. Bis vor kurzem hinter Hochsicherheitsriegeln. Und das durchaus zu Recht. Und ebenso ist sich der Leser im Klaren darüber, dass hinter dem Überfall und hinter jenem Innez eine ganz andere Organisation noch steckt. Mit leichten Problemen in der inneren Hierarchie. Die der ein oder andere für sich zu nutzen gedenkt. Über diesen perfekten Banküberfall in Glasgow hinaus. Was auch mit Harry zu tun hat, der im Auftrag unterwegs ist, um möglicherweise in die eigene Tasche arbeitenden „Angestellten“ nachdrücklich die eigentliche Hierarchie nahezubringen. Wenn da nicht Angelique de Xavia wäre, Polizistin, die sich eng mit dem Fall befasst. Die ihre körperlichen Bedürfnisse seit längerem bereits nur beim Sport „entspannen“ kann. Bis Sie auf Zal Innez trifft. Um mit diesem Zusammentreffen die Dinge noch ein deutliches Stück mehr zu komplizieren, als sie es bis dahin schon waren. Spannend, flüssig, mit Tempo geschrieben, wobei Bookmyre dennoch darauf achtet, seinen handelnden Personen nicht zu kurz kommen zu lassen. So ergibt sich ein gut zu lesender Thriller mit vielseitigen Wendungen und ebenso vielen Zwischentönen, die den Leser in Beschlag nehmen und die Lektüre zu einer sehr anregenden Unterhaltung gestalten.

Meisterwerk!
von Eine Kundin aus Karlsruhe am 03.12.2013
Bewertet: Einband: Paperback

Traurig war ich. Richtig traurig, als die 381 Seiten zu Ende waren. Christopher Brookmyre verzaubert immer wieder mit seinen Geschichten. Schon von „Wer schlafende Hunde weckt“ war ich begeistert. Aber dieses Buch schafft es, dies noch zu toppen. Ich hoffe Galiani Berlin entschließt sich noch weiter Bücher von ihm... Traurig war ich. Richtig traurig, als die 381 Seiten zu Ende waren. Christopher Brookmyre verzaubert immer wieder mit seinen Geschichten. Schon von „Wer schlafende Hunde weckt“ war ich begeistert. Aber dieses Buch schafft es, dies noch zu toppen. Ich hoffe Galiani Berlin entschließt sich noch weiter Bücher von ihm zu verlegen – mit ihm haben sie nämlich einen richtig großen Fisch an Land gezogen!