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Polivka hat einen Traum

Stefan Slupetzky

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Beschreibung

Bezirksinspektor Polivka ermittelt: Da möchte man kein Mörder sein!
Für den verschrobenen Wiener Bezirksinspektor Polivka steht von Anfang an fest: Der Mann, der sich infolge einer Notbremsung in einem Zugwaggon den Hals gebrochen haben soll, ist tatsächlich brutal ermordet worden. Dass die einzige Zeugin, eine - wie Polivka findet, bezaubernde! - Französin, noch vor ihrer Vernehmung die Flucht ergreift, kann ihn in seiner Meinung nur bestärken. Gegen die Weisung seines Vorgesetzten, den Fall zu den Akten zu legen, begibt er sich auf eine aberwitzige Odyssee quer durch Europa und verstrickt sich dabei immer tiefer in ein mörderisches Netz aus politischen und wirtschaftlichen Machenschaften.
«Einer der besten Krimischriftsteller seines Landes.» Die Welt

Slupetzky hat sich neben Wolf Haas und Heinrich Steinfest endgültig als einer der besten Krimischriftsteller seines Landes etabliert.


Stefan Slupetzky, 1962 in Wien geboren, schrieb und illustrierte mehr als ein Dutzend Kinder- und Jugendbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt.
Seit einiger Zeit widmet er sich vorwiegend der Literatur für Erwachsene und verfasst Bühnenstücke, Kurzgeschichten und Romane. Für den ersten Krimi um seinen Antihelden Leopold Wallisch, "Der Fall des Lemming", erhielt Stefan Slupetzky 2005 den Glauser-Preis, für "Lemmings Himmelfahrt" den Burgdorfer Krimipreis. "Lemmings Zorn" wurde 2010 mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet. Im selben Jahr gründete Slupetzky ein Wienerliedtrio, das Trio Lepschi, mit dem er seither als Texter und Sänger durch die Lande tourt. Stefan Slupetzky lebt mit seiner Familie in Wien.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644311411
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 747 KB

Kundenbewertungen

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Polivka hat einen Traum
von buchleserin am 02.10.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Klappentext: Bezirksinspektor Polivka ermittelt: Da möchte man kein Mörder sein! Für den verschrobenen Wiener Bezirksinspektor Polivka steht von Anfang an fest: Der Mann, der sich infolge einer Notbremsung in einem Zugwaggon den Hals gebrochen haben soll, ist tatsächlich brutal ermordet worden. Dass die einzige Zeugin, eine –... Klappentext: Bezirksinspektor Polivka ermittelt: Da möchte man kein Mörder sein! Für den verschrobenen Wiener Bezirksinspektor Polivka steht von Anfang an fest: Der Mann, der sich infolge einer Notbremsung in einem Zugwaggon den Hals gebrochen haben soll, ist tatsächlich brutal ermordet worden. Dass die einzige Zeugin, eine – wie Polivka findet, bezaubernde! – Französin, noch vor ihrer Vernehmung die Flucht ergreift, kann ihn in seiner Meinung nur bestärken. Gegen die Weisung seines Vorgesetzten, den Fall zu den Akten zu legen, begibt er sich auf eine aberwitzige Odyssee quer durch Europa und verstrickt sich dabei immer tiefer in ein mörderisches Netz aus politischen und wirtschaftlichen Machenschaften. Meinung: Das Cover ist ansprechend gestaltet und gefällt mir gut. Zu Beginn des Romans ist die Rede vom Mikulitsch und es beginnt etwas langatmig. Der Mikulitsch macht dies, der Mikulitsch macht das. Bis dann irgendwann der Tote gefunden wird. Mit gebrochenem Hals und einer Gurke im Mund. Bezirksinspektor Polivka ermittelt in dem Fall. Eine mysteriöse Zeugin ergreift vor der Befragung die Flucht und von seinem Chef wird er aufgefordert, den Fall zu den Akten zu legen. Polivka erfährt von ähnlichen Fällen in ganz Europa. Mir ist der Roman durchgehend etwas langatmig erzählt und der Spannungsbogen wird ziemlich flach gehalten. Die Protagonisten sind ganz gut dargestellt. Polivka lebt noch bei seiner Mutter um Geld für die Miete zu sparen. Ganz witzig fand ich die Dialoge mit seiner Mutter. Mich konnte „Polivka hat einen Traum“ jedoch leider nicht ganz so fesseln.

Adieu Lemming, willkommen Polivka
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wirklich bedauerlich das Slupetzky seine bisherigen Helden Lemming in den Ruhestand schickte Aber kein Grund zum Traurigsein, denn mit Polivka gibt es einen kongenialen Nachfolger. Changierend zwischen Kriminalroman und Realsatire erwartet den Leser ein Feuerwerk aus Sprache, Pointen, und Reminiszenzen an Herzmanovsky-Orlando. Z... Wirklich bedauerlich das Slupetzky seine bisherigen Helden Lemming in den Ruhestand schickte Aber kein Grund zum Traurigsein, denn mit Polivka gibt es einen kongenialen Nachfolger. Changierend zwischen Kriminalroman und Realsatire erwartet den Leser ein Feuerwerk aus Sprache, Pointen, und Reminiszenzen an Herzmanovsky-Orlando. Zwerchfellmassage inklusive. Bitte weitermachen!


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