Ostalgie in Gesellschaft und Literatur: „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig

Dominik Eichert, Susan Dankert, Theresa Hiepe, Imke Münnich

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  • Diskussion zu "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" von Thomas Brussig

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  • Eine Darstellung der Einschränkungen des täglichen Lebens in der DDR anhand Thomas Brussigs Roman 'Am kürzeren Ende der Sonnenallee'

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  • Eine Interpretation von Thomas Brüssigs "Am kürzeren Ende der Sonnenallee"

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Beschreibung

Ob Revival alter DDR-Produkte oder nostalgische Verklärung des ostdeutschen Alltags vor dem Mauerfall – Literatur, Film und Fernsehen erwecken gerne eine Zeit zu neuem Leben, die man zuvor zu vergessen suchte.

Dieses Buch geht dem Phänomen "Ostalgie" im Allgemeinen sowie auf dem Gebiet der deutschen Gegenwartsliteratur nach. Im Fokus steht dabei Thomas Brussigs Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ und seine Verfilmung von 1999. Inwiefern geht es hier um die Darstellung typischer Alltagsumstände, inwiefern um die Abbildung eines Lebensgefühls? Sind diese Erinnerungen an die DDR-Vergangenheit Komödie, Dokumentation oder Persiflage?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 11.09.2013
Verlag ScienceFactory
Seitenzahl 172
Maße (L/B/H) 21/14,8/1,2 cm
Gewicht 258 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95687-028-6

Buchhändler-Empfehlungen

Am kürzeren Ende der Sonnenallee

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Micha Kuppisch lebt auf der schönen Sonnenallee in Berlin, aber leider am kürzeren Ende und somit in der DDR. Sehnsüchtig betrachtet Micha die Mauer und wünscht sich auf die andere Seite unter dem Spott von Schulklassen aus dem Westen. Doch die Mauer ist nicht mal Michas größtes Problem: sondern die schöne Miriam, seine heimliche Liebe. Doch Miriam ist nicht nur schön, sondern auch vergeben, wie soll nun ausgerechnet der stoffelige Micha es schaffen bei ihr zu landen? Thomas Brussig hat auf der Grundlage des preisgekrönten Drehbuchs von Leander Haußmann einen witzigen, pointierten Roman geschrieben, der von den Teenagernöten im Osten Berlins erzählt. Absolut komisch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Recht langweiliges Buch,vermittelt gute Werte
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 29.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aus Schülersicht: ich persönlich fande das Buch schon langweilig,verglichen zu einigen anderen Büchern,die im Deutschuterricht behandelt wurden. Wirklich langweilig. Es ist zudem auch vom Sprachniveau nicht besonders anspruchsvoll,was ich besonders in der 9.Klasse Schade finde. Jedoch mochet ich selber den angesprochenen Exist... Aus Schülersicht: ich persönlich fande das Buch schon langweilig,verglichen zu einigen anderen Büchern,die im Deutschuterricht behandelt wurden. Wirklich langweilig. Es ist zudem auch vom Sprachniveau nicht besonders anspruchsvoll,was ich besonders in der 9.Klasse Schade finde. Jedoch mochet ich selber den angesprochenen Existentialismus sehr gerne:)

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 10.08.2019
Bewertet: anderes Format

Heute nicht mehr vorstellbar: Die Mauer teilt Berlin. Für Micha Realität, die er kaum wahrnimmt. Und trotzdem ist sie da: Die Sehnsucht nach der anderen Seite, nach Freiheit....

von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2019
Bewertet: anderes Format

Superwitzig erzählt Brussig vom jugendlichen ostdeutschen Leben an der Berliner Mauer. Hier dreht sich alles um die erste Liebe, das Erwachsenwerden und den Wunsch nach Freiheit.

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