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Eva und die Apfelfrauen

Roman

(10)
Fünf Freundinnen, ein Apfelgarten und ein Sommer auf dem Land, der alles verändert

Die Anzeige im Internet ist ein voller Erfolg: Eva und ihre vier besten Freundinnen erben tatsächlich ein Haus! Allerdings nicht in Berlin, sondern im Wilden Osten, und nur unter einer Bedingung: Sie müssen den riesigen Apfelgarten bewirtschaften, der zum Haus gehört. Aber das ist für die fünf munteren Städterinnen nur eine von vielen Herausforderungen …

Rezension
"Weil es lecker ist wie ein Stück Apfelkuchen in Buchform und Ihnen vor Augen führt, dass das Leben manchmal großartige Überraschungen bereithält."
Portrait
Tania Krätschmar wurde 1960 in Berlin geboren. Nach ihrem Germanistikstudium in Berlin, Florida und New York arbeitete sie als Bookscout in Manhattan. Heute ist sie als Texterin, Übersetzerin, Rezensentin und Autorin tätig. Sie hat einen Sohn und lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641096250
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 18.095
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Fünf Städterinnen bewirtschaften eine Apfelplantage auf dem Land. Fettnäpfchen und Fehlschläge sind vorprogrammiert, aber es entstehen auch neue Freundschaften und eine neue Liebe. Fünf Städterinnen bewirtschaften eine Apfelplantage auf dem Land. Fettnäpfchen und Fehlschläge sind vorprogrammiert, aber es entstehen auch neue Freundschaften und eine neue Liebe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein paar Städterinnen erobern das Land! Mit allen Höhen und Tiefen die dazu gehören. Eine wundervolle Lektüre!

heiter und amüsant, teilweise berührend und dann wieder spannend wie ein Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 15.09.2014

Da der Inhalt hinlänglich bekannt ist, werde ich ihn in meiner Bewertung nicht wiedergeben, sondern nur bewerten, was mich in diesem Buch bewegt hat. Zuerst einmal hat mir der Schreibstil der Autorin sehr gefallen, dann natürlich die Handlung. Man wird mitten in das Geschehen geführt und glaubt, ein Mitglied... Da der Inhalt hinlänglich bekannt ist, werde ich ihn in meiner Bewertung nicht wiedergeben, sondern nur bewerten, was mich in diesem Buch bewegt hat. Zuerst einmal hat mir der Schreibstil der Autorin sehr gefallen, dann natürlich die Handlung. Man wird mitten in das Geschehen geführt und glaubt, ein Mitglied dieser 5 Freundinnen zu sein und stellt sich vor, wie es sein mag, selbst entscheiden zu müssen, ob man das Angebot des Anwalts bzw. der Verstorbenen annehmen möchte und für einen Sommer in die "Pampa" , d.h. nach Wannsee in Brandenburg zu ziehen um sich mit Äpfeln und deren Problemen zu beschäftigen. Alle Freundinnen sind Stadtkinder und das Landleben ist ihnen fremd. Außer einer, nämlich Eva, die das vielleicht selbst nicht so genau weiß und es auch nicht zugeben würde. Man wird in das ländliche und dörfliche Leben eingeführt und lernt auch etliche Dorfbewohner kennen. Von Kapitel zu Kapitel wurde ich neugieriger, wie es wohl weiter gehen würde, fühlte mich dieser Frauengemeinschaft, dem "Apfelhof" und später auch der Ortsgemeinschaft irgendwie zugehörig. Als Eva letztendlich beschließt, nicht mehr zurück in die sogenannte Zivilisation zu gehen, hatte ich dafür vollstes Verständnis und hätte wahrscheinlich ebenso gehandelt. Ihre Entscheidung hat mich total überzeugt und zufrieden gemacht. Deshalb gebe ich diesem Buch auch 5 Sterne.

Eine Frauen-WG in der brandenburgischen Pampa
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 18.08.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Seit Jahren sind die 5 Berliner Frauen befreundet. Eva mit ihren 42 Jahren ist die Jüngste von ihnen und Marion mit 53 Jahren die Älteste. Sie treffen sich regelmäßig und haben mit der Zeit schon die verschiedensten Hochs und Tiefs der einzelnen mitgemacht. So auch zu Julikas 50. Geburtstag. Plötzlich... Seit Jahren sind die 5 Berliner Frauen befreundet. Eva mit ihren 42 Jahren ist die Jüngste von ihnen und Marion mit 53 Jahren die Älteste. Sie treffen sich regelmäßig und haben mit der Zeit schon die verschiedensten Hochs und Tiefs der einzelnen mitgemacht. So auch zu Julikas 50. Geburtstag. Plötzlich steht die Frage im Raum, was werden soll, wenn sie noch älter werden. Die Idee zu einer großen Frauen-WG ist geboren. Sie machen sich auf die Suche nach einem Haus mit Garten und annoncieren in verschiedenen Berliner Zeitungen. Was ihnen jedoch angeboten wird, hat nicht wirklich was mit der Annonce zu tun, so dass sie ihr Vorhaben schon fast begraben. Da flattert ihnen eines Tages ein Brief eines Rechtsanwaltes ins Haus, der sie zu Erben einer alleinstehenden Frau macht. Sie müssen nur eine Bedingung erfüllen, die 5 Frauen müssen gemeinsam in dem Haus leben über den Zeitraum einer Apfelreifung, also mindestens 4 Monate. Das Haus befindet sich nicht wie gewünscht im Süden von Berlin, sondern in der Pampa, im brandenburgischen Wannsee. Auch wenn sie vom Standort nicht begeistert sind, wollen sie es sich wenigstens ansehen ... Natürlich lassen sich die 5 Frauen auf dieses Experiment ein. Eva und Nele, die beide Grafikdesignerinnen sind und Kolleginnen, werden in der Zeit für ihren Chef freiberuflich per Skype arbeiten. Julika ist seit Jahren geschieden und hofft immer noch, etwas von ihrem geschiedenen Mann, einem Italiener, zu hören. Dorothee, Mutter von 4 Kindern, kann es nicht lassen, Mimi, ihre jüngste, noch immer zu bemuttern. Marion ist Grundschullehrerin im Wedding und hat sich für 1 Jahr wegen burn out beurlauben lassen. Diese 5 Großstädter treffen auf ein Dorf im weiten Osten mit nicht einmal 100 Einwohnern. Es riecht nach Gülle, wenn der Wind ungünstig steht, und das Umfeld ist nicht wirklich einladend, wenn man aus Berlin kommt. Es ist einfach herrlich zu erleben, wie die Frauen sich mit dem Landleben arrangieren. Nicht alles läuft glimpflich ab. Die Dorfbewohner stehen ihnen erst skeptisch gegenüber, zumal sie auch Kenntnis von den ungewöhnlichen Testament der alten Dame haben. Ihr großer Widersacher ist jedoch der Bürgermeister und sein Lakai, der Dorfpolizist. Diese verteilen Strafzettel ohne Ende und ohne Grund und drehen ihr eigenes Ding. Eva, die es genießt, auf dem Land zu sein, fühlt sich für den Garten verantwortlich. Nach einigen Pannen, die ihr unterlaufen, kann sie die Gartenarbeit auch genießen. Auch das Zusammenleben der 5 Frauen wird das ein oder andere mal auf die Probe gestellt und nicht immer ziehen sie an einem Strang. Aber sie gehen nach dem Motto vor "Alle für eine, Eine für alle". Aber ihre Freundschaft wird ganz schönen Belastungen ausgesetzt und es ist fraglich, ob sie es schaffen, die 4 Monate gemeinsam durchzuhalten. Turbulent und flott führt die Autorin ihre Leser in den wilden Osten in das Dorf Wannsee. Sie wird nicht müde, die Damen auf Trab zu halten, sei es mit den Gegebenheiten im Dorf an sich oder aber mit den 2 Männern, die ihre Nachbarn sind. Wobei der eine der eigentliche Nachbar ist und der andere bei ihm angestellt. 5 Frauen, die zwar befreundet, aber vom Charakter her total verschieden sind, lassen sich auf ein Abenteuer ein, das ein Erfolg werden kann, aber auch ins Gegenteil umschlagen. Der Wille ist da, aber ist es wirklich möglich, alle Eventualitäten auszuschalten, um das durchzuhalten? Mit viel Humor geschrieben, macht es einfach nur Spaß, die 5 Berliner Frauen in der Pampa zu begleiten. Ich hatte unendlich viel Spaß mit dem Buch, musste oftmals grinsen und habe das ein oder andere mal gedacht, dass mir das hätte auch passieren können. Nach der Lektüre hatte ich echt Appetit auf Apfelstrudel, woher der wohl kommt? :-) Ein unterhaltsames Buch mit viel Humor, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich empfehle es sehr gern weiter.