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Ein gutes Herz

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Portrait
Leon de Winter, geboren 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden, begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane erzielen nicht nur in den Niederlanden überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so ›Der Himmel von Hollywood‹ unter der Regie von Sönke Wortmann. Der Roman ›SuperTex‹ wurde verfilmt von Jan Schütte. 2002 erhielt de Winter den Welt-Literaturpreis für sein Gesamtwerk, und 2006 wurde er mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257603644
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 2151 KB
Übersetzer Hanni Ehlers
Verkaufsrang 21.302
eBook
10,99
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Buchhändler-Empfehlungen

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„Intelligent und amüsant“

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Diese neue Buch von Leon de Winter hat alles was einen sehr guten Roman ausmacht. Es ist spannend., es ist amüsant , es ist orginell ! Diese neue Buch von Leon de Winter hat alles was einen sehr guten Roman ausmacht. Es ist spannend., es ist amüsant , es ist orginell !

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Leon de Winter ist sich nicht zu schade, sich selbst aufs Korn zu nehmen. Gut wie immer! Leon de Winter ist sich nicht zu schade, sich selbst aufs Korn zu nehmen. Gut wie immer!

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Wie man durch die Transplantation eines Organs ein anderer werden kann. Aktuell und tiefgründige Unterhaltung. Wie man durch die Transplantation eines Organs ein anderer werden kann. Aktuell und tiefgründige Unterhaltung.

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Durch seinen tollen Schreibstil und viel Sinn für seine Figuren schafft es de Winter, auch übersinnliche Elemente passend in diesen Gesellschaftsroman (über Terror!) einzuflechten. Durch seinen tollen Schreibstil und viel Sinn für seine Figuren schafft es de Winter, auch übersinnliche Elemente passend in diesen Gesellschaftsroman (über Terror!) einzuflechten.

Ein Roman zwischen Fantasie und Wirklichkeit, in dem Leon de Winter nicht mit Selbstironie geizt. Ein Roman zwischen Fantasie und Wirklichkeit, in dem Leon de Winter nicht mit Selbstironie geizt.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Tolle Idee, ein fesselndes Spiel mit unseren Vorurt Tolle Idee, ein fesselndes Spiel mit unseren Vorurt

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wie gewohnt konfrontiert de Winter seine Leser mit einer recht depressiven story, in diesem Fall allerdings vom Spannungsgrad als Krimi zu bezeichnen. Wie gewohnt konfrontiert de Winter seine Leser mit einer recht depressiven story, in diesem Fall allerdings vom Spannungsgrad als Krimi zu bezeichnen.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schräg, surreal, spannend, kritisch und unheimlich witzig! Schräg, surreal, spannend, kritisch und unheimlich witzig!

„Eine Herzensangelegenheit“

Susanne Schach, Thalia-Buchhandlung Worms

De Winter ist ganz schön radikal. Er hat ein sehr gut zu lesendes Buch über Terror und Islamismus mit (s)einer fiktiven Liebesgeschichte und einer Vision vom Jenseits verquickt. Das Leitmotiv ist das Herz - als Uhr, als transplantiertes Organ, als Sitz der Seele. Die Figuren sind teils existent (Theo van Gogh und sein Attentäter, de Winter selbst, nicht immer schmeichelhaft skizziert...), teils erfunden. Selbst die Bösen sind nicht eindimensional.
Ein toller Roman.
De Winter ist ganz schön radikal. Er hat ein sehr gut zu lesendes Buch über Terror und Islamismus mit (s)einer fiktiven Liebesgeschichte und einer Vision vom Jenseits verquickt. Das Leitmotiv ist das Herz - als Uhr, als transplantiertes Organ, als Sitz der Seele. Die Figuren sind teils existent (Theo van Gogh und sein Attentäter, de Winter selbst, nicht immer schmeichelhaft skizziert...), teils erfunden. Selbst die Bösen sind nicht eindimensional.
Ein toller Roman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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schräg , spannend, großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Beinahe 10 Jahre ist es her seit Theo van Gogh von dem Fundamentalisten Mohammed Bouyeri ermordet wurde. Nun sitzt er mit Jimmy, seinem Berater, genaugenommen Bewährungshelfer in der Aufnahme. Jimmy, der zu Lebzeiten den Frauen nicht widerstehen konnte und der kurz vor seinem Tod sein Herz einem dubiosen, jüdischen... Beinahe 10 Jahre ist es her seit Theo van Gogh von dem Fundamentalisten Mohammed Bouyeri ermordet wurde. Nun sitzt er mit Jimmy, seinem Berater, genaugenommen Bewährungshelfer in der Aufnahme. Jimmy, der zu Lebzeiten den Frauen nicht widerstehen konnte und der kurz vor seinem Tod sein Herz einem dubiosen, jüdischen Geschäftsmann vermachte. Theo soll zum Schutzengel ausgebildet werden. 3 Personen stehen zur Auswahl. Ayaan Hirsi Ali, die durch ihn zur internationalen Berühmtheit wurde. Leon de Winter, der für ihn ein Scharlatan ist, gegen den er zu Lebzeiten hetzte und den er zum Schweigen bringen wollte . Und sein Mörder- Mohammed Bouyeri. ....."Niemals" sagte Theo....... "Das gute Herz" von Leon de Winter ist schräg, spannend und ein großes Lesevergnügen.

Wow!
von Elisabeth am 23.01.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Leon de Winter ist ein grandioser Geschichtenerzähler. Mit Ein gutes Herz ist im ein Geniestreich gelungen. Ganz nebenbei hat er sich auch noch selbst absolut glaubwürdig in die Geschichte hineingeschrieben. Wem die Erzählung zu abgehoben vorkommen sollte: einfach die Passagen mit Theo van Gogh auslassen. Das "erdet" den Roman... Leon de Winter ist ein grandioser Geschichtenerzähler. Mit Ein gutes Herz ist im ein Geniestreich gelungen. Ganz nebenbei hat er sich auch noch selbst absolut glaubwürdig in die Geschichte hineingeschrieben. Wem die Erzählung zu abgehoben vorkommen sollte: einfach die Passagen mit Theo van Gogh auslassen. Das "erdet" den Roman - in doppelter Hinsicht. Aber was wär unsere Welt ohne die Hoffnung, dass zum Ende doch alles gut wird?

Eine Geschichte wie ein Film.
von einer Kundin/einem Kunden am 15.12.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

De Winter verwebt geschickt verschieden Biographien zu einer Geschichte die sich lesen lässt wie ein Film. Von einem geköpften Engel der raucht wie ein Schlot, weil ohne Körper kann er keinen Lungenkrebs bekommen, über einen Gangster mit einer Herzensangelegenheit über einen kleinen Jungen, kommen verschieden Schicksale zusammen. De Winter... De Winter verwebt geschickt verschieden Biographien zu einer Geschichte die sich lesen lässt wie ein Film. Von einem geköpften Engel der raucht wie ein Schlot, weil ohne Körper kann er keinen Lungenkrebs bekommen, über einen Gangster mit einer Herzensangelegenheit über einen kleinen Jungen, kommen verschieden Schicksale zusammen. De Winter selbst lässt es sich nicht nehmen im Buch eine Rolle zu spielen, auch wenn er selbst nicht so gut wegkommt. Jeder Charakter hat nicht nur seinen eigene Geschichte sondern auch seine eigene Sprache, der kleine Junge denkt, spricht wie eine kleiner Junge, und dies beweist De Winter Geschick als Schriftsteller. Leider kann ich nicht mehr Sterne vergeben die dieses Buch verdient hätte.