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Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

Vollständige und kolorierte Fassung

Wilhelm Busch bei Null Papier Band 1

Wilhelm Busch

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Beschreibung

Ach, was muss man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
welche Max und Moritz hießen;

MAX UND MORITZ - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

VON WILHELM BUSCH

Der Klassiker der deutschen Kinderbuchliteratur.

Mit interaktivem Menü und Anmerkungen zum Autor.

2. Auflage
Null Papier Verlag

Heinrich Christian Wilhelm Busch (Geb. 15. April 1832 in Wiedensahl; Gest. 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 67 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 5 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783954181827
Verlag Null Papier
Dateigröße 13682 KB
Verkaufsrang 97096

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Klassiker darf in keinem Haushalt fehlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Emmendingen am 30.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jeder kennt die Geschichten und jeder hatte sie in seiner Kindheit. Manche Kommentare die hier abgeben werden mit den Bemerkungen wie, es ist brutal.... es gehört nicht in unbegrenzter Zeit...., kann ich nicht nur nicht verstehen, nein diese sind unnötig da die Kunden das Buch kaufen und dann Ihnen auffällt wie es geschrieben is... Jeder kennt die Geschichten und jeder hatte sie in seiner Kindheit. Manche Kommentare die hier abgeben werden mit den Bemerkungen wie, es ist brutal.... es gehört nicht in unbegrenzter Zeit...., kann ich nicht nur nicht verstehen, nein diese sind unnötig da die Kunden das Buch kaufen und dann Ihnen auffällt wie es geschrieben ist ? Lachhaft !!!!! Nicht immer alles so ernst nehmen und vielleicht nicht die Kinder vor die Kiste setzten den ganzen tag wo sie dann mit 6 COD spielen usw. Danke

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
von NiWa am 27.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Max und Moritz sind perfide, weil man sie sonst nicht kennen würde: Es war einmal als kleines Kind, da las ich ein Buch geschwind. Von bösen Buben und ihren Streichen, als würde das nicht reichen, habe ich als Erwachsene nicht gekniffen, und erneut dazu gegriffen. Die Streiche von Max und Moritz sind den meisten von u... Max und Moritz sind perfide, weil man sie sonst nicht kennen würde: Es war einmal als kleines Kind, da las ich ein Buch geschwind. Von bösen Buben und ihren Streichen, als würde das nicht reichen, habe ich als Erwachsene nicht gekniffen, und erneut dazu gegriffen. Die Streiche von Max und Moritz sind den meisten von uns - zumindest in groben Zügen - bekannt. Ich erinnere mich, dass ich mich als Kind ohnehin vor größeren Buben gefürchtet habe, und mich Wilhelm Busch mit seiner bösartigen Knabengeschichte in meiner Furcht bestärkte. Die Streiche von Max und Moritz sind erstmals 1864 erschienen und angeblich handelt es ich um eines der meistverkauften Kinderbücher aller Zeiten. Ich habe dazu gegriffen, weil Wilhelm Busch nicht nur meine Kindheit prägte, sondern ich auch als Erwachsene bei besonderen Anlässen gerne aus seinen Werken zitiere. Wer rasch einen Spruch oder sogar ein Gedicht für eine Glückwunschkarte braucht, hat mit Wilhelm Buschs Werken einen wahren Schatz für jede Gelegenheit - inklusive Augenzwinkern - parat. Die Geschichte von Max und Moritz besteht aus einem Prolog, den sieben Lausbubenstreichen und dem Epilog. Dabei sind die Reime von Bildern ergänzt, woraus sich eine Bildgeschichte ergibt. Max und Moritz sind zwei böse Buben, die in ihrer Stadt fiese Streiche spielen. Dabei ist die Grenze des guten Geschmacks oder der Lausbuben-Verfehlung schnell überschritten, weil die zwei mit richtig harten Bandagen kämpfen: Pfeifen explodieren, Tiere verenden und Kinder werden in den heißen Ofen gesteckt. Daraus ergibt sich ein deutlicher Hang zu Brutalität, der in seiner Grausamkeit überlieferten Märchen und typischen Geschichten vergangener Zeiten entspricht. Zwar werden diese Geschichten und witzigen Reime meistens jüngeren Lesern präsentiert, doch ich denke, dass sich Wilhelm Busch gleichermaßen an die Erwachsenen richtet. Mit schelmischen Blitzen in den Augen, scharfer Zunge und schwarzem Humor wird von den berüchtigten Streichen des Knaben-Gespanns erzählt, was - zumindest bei mir - zu Dauerschmunzeln führt. Ich wage nicht zu beurteilen, inwiefern diese schrecklichen Taten und Begebenheiten für junge Leser geeignet sind. Aber als Erwachsene sehe ich „Max und Moritz“ als literarisches Erbe unserer Kultur, mit dem ich mich zwischendurch gern beschäftige. Wer - wie ich - manchmal gern in literarischen Kindheitserinnerungen schwelgt, hat mit diesem kleinen, feinen Büchlein nostalgische Lektüre für schelmische Momente zur Hand. Ich mochte es jedenfalls gern, auch beim wiederholten Mal.

Nicht empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Thalwil am 15.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

The book is cruel and not something I want to read to my kid! Kids should not be exposed to such pointless cruelty like killing animals for fun, even if this book is a "classic". These times have passed and we know better than this...


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