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Donnerherz / Der Clan der Wölfe Bd. 1

Der Clan der Wölfe Band 1

Bis auf seine verdrehte Vorderpfote mit einer seltsamen Spiralzeichnung ist Faolan ein neugeborenes Wolfjunges wie jedes andere. Doch die Bräuche des Wolfsclans sind hart: Kommt ein behindertes Junges zur Welt, werden die Eltern aus dem Rudel verstoßen und der Welpe wird allein seinem Schicksal überlassen. Aber Faolan hat Glück – eine Grizzlybärin findet ihn und nimmt ihn bei sich auf. Als seine Ziehmutter dann nach einem Erdbeben nicht nach Hause zurückkehrt, macht Faolan sich auf, um sie zu suchen. Aber diese Suche stellt sich als sehr gefährlich und entbehrungsreich heraus!
Auf seinem Weg gelangt er auch in eine große Höhle, deren Wände mit kunstvoller Malerei bedeckt sind – unter anderem mit vielen kleinen Spiralzeichnungen, die genauso aussehen, wie die Linien auf seiner Pranke. Was hat das zu bedeuten? Und warum machen auf einmal so viele Wölfe Jagd auf ihn?
Rezension
- Für alle Fans von "Die Legende der Wächter"; - Einfühlsam, spannend und actiongeladen;
Portrait
Kathryn Lasky, preisgekrönte Autorin vieler Kinder- und Jugendbücher, lebt mit ihrem Mann in Cambridge, Massachusetts. Bei den Recherchen für ein Sachbuch faszinierte sie die Welt der Eulen so sehr, dass sie eine Fantasy-Saga über die geheimnisvollen Vögel schuf.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-36879-2
Verlag Ravensburger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,7/14,8/2,8 cm
Gewicht 463 g
Originaltitel Wolves of the Beyond, Book 1: Lone Wolf
Abbildungen mit Vorsatz- Illustrationen
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Ilse Rothfuss
Verkaufsrang 80902
Buch (gebundene Ausgabe)
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Was heißt es, ein Wolf zu sein?

R. Hußmann, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Dies ist die Geschichte des jungen Wolfes Faolan. Und seiner Mutter Donnerherz. Donnerherz, eine Bärin, die beschließt, ein Wolfsjunges wie ihr eigenes aufzuziehen. Doch ist Faolan überhaupt ein richtiger Wolf? Oder doch eher ein Bär? Wo gehört er hin? Eine wunderschöne und zugleich sehr spannende Geschichte darüber, seinen eigenen Weg zu finden und sich darüber klar zu werden, wer man wirklich ist. Zugleich ist der Band ein gelungener Auftakt der Reihe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Gelungener Auftakt
von mabuerele am 10.05.2014

„…Ein Funke kann zu einer Flamme entfacht und eine Flamme zu Feuer werden…“ Die Wölfin Morag entfernt sich weit von ihrem Clan. Sie weiß, dass es bei der Geburt Probleme geben wird. Unter den drei Neugeborenen ist ein silbergrauer Welpe. Er hat eine gespreizte Pfote und unten am Fußpolster eine schwache Spiralzeichnung. Die F... „…Ein Funke kann zu einer Flamme entfacht und eine Flamme zu Feuer werden…“ Die Wölfin Morag entfernt sich weit von ihrem Clan. Sie weiß, dass es bei der Geburt Probleme geben wird. Unter den drei Neugeborenen ist ein silbergrauer Welpe. Er hat eine gespreizte Pfote und unten am Fußpolster eine schwache Spiralzeichnung. Die Flucht hat Morag nicht geholfen. Der silbergraue Welpe wird ihr weggenommen. Für ihn gibt es im Clan keinen Platz. Die Grizzlymutter schreit ihren Schmerz hinaus. Der Puma hat ihr Junges geholt. Sie ist zu alt, um noch einmal gebären zu können. Da spült ihr der steigende Fluss ein Wolfsjunges vor die Füße. Das Buch erzählt das erste Lebensjahr des Wolfsjungen Faolan. Die Autorin lässt mich in eine phantastische Welt eintauchen. Es ist die Welt der Bären, der Wölfe und der Eulen. Ausführlich werden die Landschaft und das Leben der Tiere beschrieben. Das Zusammenleben der Bärin mit dem Wolfswelpen erfordert von beiden einen Lernprozess. Sehr gefühlvoll erzählt die Autorin, wie Donnerherz, die Bärin, den jungen Wolf an das alltägliche Leben gewöhnt. Dabei bringt sie ihm auch Fähigkeiten bei, die er im Wolfsrudel nie gelernt hätte. Und sie zwingt ihn, die gespreizte Pfote zu kräftigen. Faolan begreift nach und nach, dass er anders ist als seine Milchmutter. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu trägt die große Schrift, aber auch der aussagekräftige Schriftstil bei. Treffende Metapher und ausgezeichnete Wiedergabe von Emotionen machen das Lesen zum Vergnügen. Mitgefühl und Sympathie für die Protagonisten und die immer währende Hoffnung, dass alles gut gehen möge, waren meine Begleiter beim Lesen. Unterschwellig vermittelt das Buch an vielen Stellen die Achtung vor dem Leben. Auf beiden inneren Umschlagseiten befindet sich eine Karte der Gegenden, in der der Roman spielt. Das Cover in den Farbnuancen von Weiß und Blau wirkt anziehend. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

Ein mutiger, einsamer Wolf sucht nach seiner Bestimmung
von danuzza aus Heidelberg am 22.04.2014

Mit der neuen Buchreihe „Der Clan der Wölfe“ taucht Kathryn Lasky in eine mystisch-mythische Naturwelt ein. Es handelt sich um die noch unberührte Welt der Hinterlande mit ihren Stürmen, Flüssen, Felsen und Höhlen, bevölkert von Wölfen unterschiedlicher Clans, aber auch von Pumas, Rentieren und Eulen. Hier wird der Welpe Faolan ... Mit der neuen Buchreihe „Der Clan der Wölfe“ taucht Kathryn Lasky in eine mystisch-mythische Naturwelt ein. Es handelt sich um die noch unberührte Welt der Hinterlande mit ihren Stürmen, Flüssen, Felsen und Höhlen, bevölkert von Wölfen unterschiedlicher Clans, aber auch von Pumas, Rentieren und Eulen. Hier wird der Welpe Faolan mit einer gespreizten Pfote geboren und aufgrund seiner Missbildung den harten Gesetzen der Wolfclans zufolge ausgesetzt. Doch er überlebt und wird von einer warmherzigen Grizzlybärin aufgefunden und groß gezogen. Sie gibt ihm Milch, macht ihn mit einigen Jagdtechniken vertraut, zeigt ihm, wie er seine fehlgebildete Pfote zu benutzen hat, bringt ihm sogar das Hochspringen bei. Vor allem gibt sie ihm Wärme und Geborgenheit, denn er fühlt sich von seiner riesigen „Milchgeberin“ mit ihrem laut donnernden Herzschlag (daher ihr Name „Donnerherz“) beschützt und geliebt. Als Donnerherz bei einem Erdbeben stirbt, ist Faolan wieder auf sich allein gestellt und muss lernen,um seinen Platz in die Wölferwelt zu kämpfen. Die Geschichte von Faolan hat uns von der ersten Seite in ihren Bann gezogen: Vor allem im ersten Teil des Buches waren wir fasziniert von der rührenden Beziehung einer Bärin mit ihrem kleinen, anfänglich noch unbeholfenen Adoptivkind. Nach und nach wuchs die Spannung und spätestens seit dem Tod von Donnerherz wandelte sich die Geschichte zu einem Art „Tierfantasy“, was uns auch nicht enttäuschte. Die Einführung mystischer Elemente und Rätsel erfolgt vielleicht etwas abrupt, doch verleiht sie der Geschichte neuen Schwung und ermöglicht, vom klassischen Tier-Buch zum magischen, mysteriösen Roman zu gleiten, ohne den reizvollen Pfad der Wildnis-Geschichte verlassen zu müssen. Im Buch ist eine gewisse Brutalität vorhanden, denn die Tiere kämpfen miteinander und fressen sich gegenseitig, was meistens ausführlich und detailreich dargestellt wird. Dennoch empfanden wir diese „Brutalität“ nicht als überflüssig, denn sie war immer im Zusammenhang des harten Überlebenskampfes in der Wildnis gerechtfertigt. Diese Sicht wird in diesem Band immer wieder betont: „Du bist ein würdiges Geschöpf. Dein Tod wird mich am Leben erhalten“, S.113; „Faolan konnte nicht anders – er musste den sterbenden Kuh in die Augen blicken, ihr zeigen, dass er ihr Leben wertschätze, es als Geschenk an ihn betrachtete. Nur dann war das Fleisch „morrin“, geheiligt, und das Rentier für einen guten Zweck gestorben.“, S. 158. Sehr schön fanden wir, wie die Gedanken von Faolan im Buch dargestellt wurden, vor allem was den Spagat zwischen Freiheit und selbstständigem Leben als Einzelgänger und Teamzugehörigkeitsgefühl als Clanmitglied betrifft. Darüber hinaus hat uns gut gefallen, dass trotz einer gewissen Härte und Brutalität viele positive Werte wie Ehre, Loyalität, Mut in der Erzählung die Oberhand gewinnen. Einige der mystischen Elemente (Sternenbilder, Urzeithöhle usw.) waren mir persönlich teilweise schleierhaft, mein Sohn fand sie jedoch spannend. Nur die überall zerstreuten Hinweise zu der anderen Reihe derselben Autorin empfanden wir als störend, aber „Der Clan der Wölfe“ ist als „Spin-Off“ aus der „Legende der Wächter“ explizit hervorgegangen ist, was die Hinweise erklärt. Fazit: Eine abenteuerliche, spannende Geschichte, die Natur und Fantasy auf eine originelle Weise vereint, und Jungs ab 10-11 Jahren fesseln wird.

Spannende Unterhaltung
von Everett am 13.04.2014

Der Wolfswelpe Faolan wird mit einer gespreizten Pfote und einer spiralförmigen Zeichnung ge-boren. Da das nicht der Norm entspricht wird er aus dem Rudel verstoßen und an einem Fluss ausgesetzt als ein Sturm beginnt. Dort trifft er auf die Bärin Donnerherz, die ihn bei sich auf-zieht. Allerdings kommt dann auch der Winterschlaf... Der Wolfswelpe Faolan wird mit einer gespreizten Pfote und einer spiralförmigen Zeichnung ge-boren. Da das nicht der Norm entspricht wird er aus dem Rudel verstoßen und an einem Fluss ausgesetzt als ein Sturm beginnt. Dort trifft er auf die Bärin Donnerherz, die ihn bei sich auf-zieht. Allerdings kommt dann auch der Winterschlaf der Bärin und da fängt es für Faolan an, alleine durchs Leben zu finden zu müssen. Dieses Buch wurde von meiner zwölfjährigen Tochter gelesen und zwar mit absoluter Begeiste-rung. Ich habe es vorher noch nie erlebt, dass sie ein Buch nicht aus den Händen legen konnte! Die Geschichte um Faolan wird sehr fesselnd erzählt. Der Schreibstil hat sehr gut gefallen. Ein-zig, dass dann auch mal Dinge beschrieben wurden, die meine Tochter als Ablenkung bezeichnete, kamen teilweise nicht so gut an. Doch das tat dem Lesespaß keinen Abbruch. Der junge Wolf er-lebt viele Abendteuer, muss lernen und sich bewähren. Das eigentliche Rudeltier Wolf schafft es auch alleine, mit Hilfe von anderen Tieren, auch wenn es ihn dann doch wieder in Richtung eines Wolfsrudels zieht. Die Geschichte um Faolan ist spannend, fesselnd geschrieben. Es ist eine Geschichte für tierbegeisterte und Fantasyfreunde, und von meiner Tochter voll und ganz zu empfehlen. Der zweite Band ist schon bestellt.