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Chroniken der Unterwelt - City of Bones

Chroniken der Unterwelt 1

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THE CHRONIKEN DER UNTERWELT - CITY OF BONES erzählt die Geschichte der 15jährigen Clary (Lily Collins), die entdeckt, dass sie einer viele Generationen alten Gruppe von Schattenjägern angehört, einem Geheimbund von Halbengel-Kriegern, die dafür kämpfen, die Welt vor Dämonen zu bewahren. Nach dem rätselhaften Verschwinden ihrer Mutter schließt sich das Mädchen einer Gruppe von Schattenjägern an, die ihr das andere, parallele New York "Downworld" zeigen - voll mit Dämonen, Zauberern, Werwölfen, Vampiren und anderen tödlichen Kreaturen ... Gemeinsam mit den Schattenjägern Jace (Jamie Campbell Bower), Alec (Kevin Zegers) und Isabelle (Jemima West) macht sich Clary auf die Suche nach ihrer Mutter. Außerdem müssen die Vier verhindern, dass der finstere Valentine Morgenstern (Jonathan Rhys Meyers) in den Besitz des mächtigen Kelchs der Engel gelangt.
Zitat
"Das Fantasy-Kino für die heranwachsende Generation boomt bereits seit einem guten Jahrzehnt und nahm ihren Anfang mit der HARRY POTTER-Reihe, wo die Zuschauerschaft mit der Filmreihe und den Protagonisten mitwuchs. Während es in der Bücherwelt viele ähnlich gelagerte Chroniken gab und gibt, war HARRY POTTER lange Zeit die einzige Jugendbuch-Reihe, die zu Filmehren kam. Doch dann gab es beinahe schon eine Schwemme dieser leider auf den immer gleichen "harmlosen" und mehr auf die Probleme der Pubertät ausgelegten Filmreihen, in deren Mittelpunkt immer deutlicher das erste Liebesglück stand und weniger die Fantasy an sich. Dennoch konnte sich besonders die TWILIGHT-Filmreihe eine große Zuschauerschaft erarbeiten, die allerdings zuletzt dann doch nicht bloß den Pubertierenden in die Kinos lockte, sondern auch besonders weibliche Zuschauer der späten Teeniejahre und frühen Twens. Seither erscheinen in loser Folge immer wieder solche Jugendbuchverfilmungen, denen aber nie auch nur annähernd vergleichbare Erfolge gelingen mögen, obwohl die Buchreihen dazu weltweite Bestseller sind. ERAGON, PERCY JACKSON, RUBINROT oder zuletzt SEELEN setzen alle auf junge Figuren zwischen Pubertät, Liebe, Macht und Monstern, wobei allzu oft erstere Themen im Vordergrund standen…und dazu noch oft in der Dreiecksbeziehung – offenbar ein Thema, dass die heutige Jugend häufig zu beschäftigen scheint (mangelnde Entscheidungsfreude und nicht zu wissen, was man will)?!
Nun, wie steht es bei diesen Vorzeichen also mit dem neuesten "Werk" in diesem Subgenre der Jugendbuchverfilmungen mit Fantasy-Elementen (oder sollte man besser sagen Teenie-Fantasy-Romanze mit Gruseltouch)? Zum Einen steht glücklicherweise die junge Liebe mal nicht ganz so sehr im Vordergrund, obwohl es auch hier schon wieder um eine Dreiecksbeziehung geht... Zum Anderen sind die drei Jung-Darsteller sowohl bekannte Gesichter, als auch talentiert, so dass man ihnen ihre Rollen schon mehr abnimmt als in vielen vergleichbaren Filmen! Dann hat Regisseur Harald Zwart (KARATE KID 2010) die düsteren Elemente der Story deutlicher herausgearbeitet und visuell ansprechend in Szene gesetzt, so dass der Film doch erheblich mehr gruselt, als man es nach den Vorzeichen erhoffen durfte. Natürlich bleibt es dennoch ein Film, der vorwiegend für die (weibliche) Teenie-Generation geeignet ist, da die Figuren doch etwas naiv, oft klischeehaft und eindimensional bleiben und eben doch die weiblichen Attribute der Geschichte betont werden (etwa durch die weibliche Hauptfigur). Dafür überzeugt aber die Fantasy-Action mit einigen sehenswerten Szenen. Dass dann in einigen Sequenzen wieder überdeutlich auf Vorbilder wie TWILIGHT oder UNDERWORLD geschielt wurde, sei verziehen, denn der Film besitzt genügend Eigenständigkeit, um sich in mancher Hinsicht abzusetzen. Der ältere Zuschauer sollte – falls dieser sich doch irgendwie in den Film per Ausleihe oder Kauf verirrt - dennoch nicht den Fehler machen, hier ausgewachsene Fantasy-Horror-Action zu erwarten, denn das verbietet nicht zuletzt die FSK 12!
Fazit, mit freundlicher Genehmigung, übernommen von Marcus Kampfert"
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 23.01.2014
Regisseur Harald Zwart
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4011976886884
Genre Fantasy/Abenteuer
Studio Constantin Film AG
Originaltitel The Mortal Instruments: City of Bones
Spieldauer 125 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 3.861
Produktionsjahr 2012
Film (DVD)
5,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer Clare`s diverse Trilogien um die "Shadowhunter" NICHT kennt, kann den Film ruhig schauen - alle anderen sollten sich lieber, wenn Verfilmung angesagt ist, die Serie gönnen... Wer Clare`s diverse Trilogien um die "Shadowhunter" NICHT kennt, kann den Film ruhig schauen - alle anderen sollten sich lieber, wenn Verfilmung angesagt ist, die Serie gönnen...

„Mittelprächtige Verfilmung“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ich fand den Film zu statisch, die Figuren zu leblos (Alec & Isabelle wurden ja zu reinen Jace-Anbetern degradiert - ohne eigenes Können), die Musik zu Mainstream und unpassend, einzig der Schauspieler des Simon hat mich in seiner Rolle überzeugt.
Da gefällt mir die Serienverfilmung (Shadowhunters) bedeutend besser!
Ich fand den Film zu statisch, die Figuren zu leblos (Alec & Isabelle wurden ja zu reinen Jace-Anbetern degradiert - ohne eigenes Können), die Musik zu Mainstream und unpassend, einzig der Schauspieler des Simon hat mich in seiner Rolle überzeugt.
Da gefällt mir die Serienverfilmung (Shadowhunters) bedeutend besser!

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

"City oft Bones" ist eine sehr gelungene Verfilmung des Romans von Cassandra Clare. Ein Muss für alle diejenigen, die Clary und ihre Freunde in "echt" sehen wollen. "City oft Bones" ist eine sehr gelungene Verfilmung des Romans von Cassandra Clare. Ein Muss für alle diejenigen, die Clary und ihre Freunde in "echt" sehen wollen.

„Chroniken der Unterwelt - City of Bones “

K. Wölfel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Einige falsch besetzte Charaktere und eine zu stark Abweichende Handlung haben mir den Film leider etwas verdorben, obwohl ich eigentlich ein großer Fan der Chroniken der Unterwelt Reihe bin. Wenn man die Bücher völlig außer acht lässt, ist die Handlung spannend und die Kampfszenen sind gut dargestellt worden. Auch die Emotionen zwischen den verschiedenen Charakteren sind gut dargestellt worden und deren inneren Konflike, mit denen sich einige stark auseinander setzen müssen.
Alles in allem hat mich der Film enttäuscht, da ich mir mehr erhofft habe. Da bleibe ich lieber bei den Büchern und würde jedem raten, die Geschichte doch besser zu lesen oder sich anzuhören.
Einige falsch besetzte Charaktere und eine zu stark Abweichende Handlung haben mir den Film leider etwas verdorben, obwohl ich eigentlich ein großer Fan der Chroniken der Unterwelt Reihe bin. Wenn man die Bücher völlig außer acht lässt, ist die Handlung spannend und die Kampfszenen sind gut dargestellt worden. Auch die Emotionen zwischen den verschiedenen Charakteren sind gut dargestellt worden und deren inneren Konflike, mit denen sich einige stark auseinander setzen müssen.
Alles in allem hat mich der Film enttäuscht, da ich mir mehr erhofft habe. Da bleibe ich lieber bei den Büchern und würde jedem raten, die Geschichte doch besser zu lesen oder sich anzuhören.

„Mysteriös, fantastisch, actionreich!!!“

Anna Riedl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ich gehöre zu der wahrscheinlich sehr kleinen Gruppe von Menschen, die die Bücher von Cassandra Clare nicht gelesen haben. Nun da ich allerdings den Film zu City of Bones gesehen habe, werde ich wohl nicht mehr drum herum kommen. Sehr spannende und actionreiche Geschichte. Mysteriös, fantastisch und auch eine klitzekleine Liebesgeschichte. Ich gehöre zu der wahrscheinlich sehr kleinen Gruppe von Menschen, die die Bücher von Cassandra Clare nicht gelesen haben. Nun da ich allerdings den Film zu City of Bones gesehen habe, werde ich wohl nicht mehr drum herum kommen. Sehr spannende und actionreiche Geschichte. Mysteriös, fantastisch und auch eine klitzekleine Liebesgeschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
2
4
1
1

Super Film
von einer Kundin/einem Kunden aus Sangerhausen am 03.03.2018

Der Film ist immer wieder sehenswert ... schaue ihn verdammt fern gerade immer wenn ich einen schlechten Tag habe ...

besser als die Serie
von Lisi W. aus Linz am 29.05.2017

Wem das Buch gefallen hat, schaut sich besser den Film an, als die Serie . Natürlich ist im Film die Geschichte aus Zeitgründen sehr stark gekürzt. Er entspricht aber noch eher einer "Verfilmung". Die Serie macht ein CSI-NY daraus. Der Film kann die Gefühle besser zeigen.

Düster, magisch, actiongeladen
von A.E. aus NRW am 28.04.2017

Mich hat der Film überzeugt. Ich habe das Buch erst hinterher gelesen und ja, es wurden einige Szenen weggelassen oder verändert, besonders am Ende des Films. Jonathan Rhys-Meyers hat mich rein optisch nicht als Valentin überzeugt, dafür Jamie Campbell Bower als Jace. Er bringt Jace' sarkastische Art sehr gut... Mich hat der Film überzeugt. Ich habe das Buch erst hinterher gelesen und ja, es wurden einige Szenen weggelassen oder verändert, besonders am Ende des Films. Jonathan Rhys-Meyers hat mich rein optisch nicht als Valentin überzeugt, dafür Jamie Campbell Bower als Jace. Er bringt Jace' sarkastische Art sehr gut rüber. Ich finde es sehr schade, das der Film gefloppt ist und die Reihe nicht fortgesetzt wird, denn ich hätte sehr gern eine Verfilmung der anderen Bücher gesehen, aber das wird jetzt wohl nichts mehr. Ich habe Ausschnitte aus der Serie Shadowhunters gesehen, aber die Handlung ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Außerdem sind die Schauspieler meiner Meinung nach sehr schlecht getroffen. Besonders Jace und Magnus Bane, die im Film eher an meine Vorstellung rankommen. Ich verstehe die Fans der Bücher. Es ist sehr ärgerlich, wenn man eine Romanverfilmung ankündigt und sich dann nicht an die Vorlage hält. Aber das hatten wir auch schon bei Insurgent, Harry Potter etc. Wenn man sich den Film getrennt von der Romanvorlage anschaut, hat er diese Unterbewertung nicht verdient.