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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Roman

Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!
Rezension
„Das Buch des Jahres.“
Portrait
Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Das Buch wurde zunächst in Schweden und später weltweit zu einem Bestseller. Auch die Verfilmung war international höchst erfolgreich. Jonassons weitere Romane Die Analphabetin, die rechnen konnte sowie Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind wurden ebenfalls sofort Nr.-1-Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641083083
Verlag Random House ebook
Originaltitel Analfabeten som kunde räkna
Dateigröße 7747 KB
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 7254
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Buchhändler-Empfehlungen

Lang erwartet und genauso gut?

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

„Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ war ja ein totaler Überraschungserfolg des schwedischen Newcomers Jonas Jonasson. 2011 erschienen stieg er gleich im ersten Jahr in die Spiegelliste ein und hat sie ewig nicht verlassen. 2 Jahre später – erschien endlich das neue Buch von dem Autor, was es jetzt auch als Taschenbuch gibt. Aber kann er noch einmal so einen Knaller hinlegen? Was haben eine südafrikanische Asylbewerberin, der schwedische Ministerpräsident und der schwedische König zusammen mit einer Atombombe auf der Ladefläche eines LKWs verloren? Wenn Sie diesen Roman lesen, werden Sie es erfahren. Und Sie sehen, dass der Autor sich wieder eine sehr schräge Geschichte ausgedacht hat. Der Zeitrahmen dieser Geschichte beträgt dieses Mal nur ca. 50 Jahre. Und sie spielt dieses Mal auch nur in zwei Ländern. Überraschenderweise nimmt sie ihren Anfang in Südafrika. Dort wird nämlich Anfang der sechziger Jahre Nombeko geboren. Nombeko ist eine junge Frau, die aus Soweto stammt und schon sehr früh als Latrinentonnenträgerin arbeiten muss. Natürlich hatte sie keine Gelegenheit zur Schule zu gehen, doch überraschenderweise ist sie ein Rechengenie. Und sie lernt auch noch lesen, doch für die weißen Südafrikaner sind alle Schwarzen gleich automatisch Analphabeten. Dieses Mädchen macht eine beispiellose Karriere, die sie irgendwann und irgendwie nach Schweden bringt. Und dorthin verfolgt sie eine Atombombe, die es eigentlich gar nicht geben darf. In Schweden lernt sie per Zufall Holger kennen. Und Holger nimmt sich ihrer und der Atombombe an. Doch auch Holgers Leben ist nicht so ganz normal verlaufen. Er ist einer von zwei Zwillingen, die beide Holger heißen. Von seinen Eltern angemeldet wurde aber nur sein Zwillingsbruder Holger 1. Und somit existiert Holger 2 eigentlich gar nicht. Gemeinsam versuchen Holger 2 und Nombeko die Atombombe ohne irgendjemanden in Gefahr zu bringen loszuwerden. Dies gestaltet sich aber ausgesprochen schwierig. Jonas Jonasson hat wieder eine total irrwitzige Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen geschrieben. Die Geschichte ist aber nicht nur witzig, sondern es ist auch wieder eine, die unsere Weltpolitik aufs Korn nimmt. Er beschreibt wie gewohnt sehr lakonisch z.B. die Geschichte Südafrikas zur Zeit der Apartheid. „Dreiundzwanzig Demonstranten starben mehr oder weniger sofort. Am nächsten Tag hob die Polizei den Austausch der Argumente auf ein ganz neues Niveau, indem sie Helikopter und Panzer mitbrachte. Noch bevor der Rauch verfolgen war, waren mehrere hundert Menschenleben ausgelöscht. Das Schulamt von Johannesburg konnte daraufhin den Budgetplan für Soweto revidieren, alldieweil die Schülerzahlen plötzlich stark zurückgegangen waren.“ (Seite 40 e-book). Er nimmt aber auch Bezug auf aktuelle Dinge wie z.B. die sexuellen Abenteuer des schwedischen Königs. Herausgekommen ist eine Burleske, über die man wieder genauso gut lachen kann wie beim ersten Buch des Autors. Gleiche Machart und doch eine ganz andere Geschichte, die wie üblich lakonisch und bitterböse erzählt wird.

Genuss für die Ohren

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Nombeko wächst in Südafrika unter dem Apartheitsregime als Latrinenträgerin auf. Holger 2 und se3in Zwillingsbruder Holger 1 leben in Schweden und könnten unterschiedlicher nicht sein. Das Schicksal führt Nombeko erst zu einem Wissenschaftler und eben in jenes friedliche Schweden zu Holger 2. Doch diese Ruhe könnte sie stören, hat sie doch durch Zufall eine Atombombe im Gepäck. Katharina Thalbach liest dieses abenteuerliche und urkomische Buch von Jonassson mit so viel Spaß, dass man einfach immer wieder lachen muss. Ihre teils rauchige Stimme lässt sowohl Nombeko als auch Holger 2 vor dem inneren Auge auferstehen. Absoluter Genuss für die Ohren!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
89 Bewertungen
Übersicht
45
25
9
5
5

Für mich nicht lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Much am 10.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Für mich kommt dieses Buch um Längen nicht an den Hundertjährigen heran. Eine Aneinanderkettung von komischen Begebenheiten, für mich auch die allerwenigsten nur witzig oder humorvoll. Mehr nicht. Ein Klassiker, wenn man meint, das erste Buch war super, das nächste muss es auch sein. Man sollte auf jeden Fall eine Leseprobe ma... Für mich kommt dieses Buch um Längen nicht an den Hundertjährigen heran. Eine Aneinanderkettung von komischen Begebenheiten, für mich auch die allerwenigsten nur witzig oder humorvoll. Mehr nicht. Ein Klassiker, wenn man meint, das erste Buch war super, das nächste muss es auch sein. Man sollte auf jeden Fall eine Leseprobe machen und nicht die Beschreibung der Rückseite als aussagekräftig genug betrachten. Zum Glück dafür kein Geld ausgegeben.

nicht unbedingt für Jugendliche
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mir fehlte es an Spannung, dazu kam noch, dass der Humor im Buch, denke ich, eher an Erwachsene gerichtet ist. Würde es jungen Menschen nicht weiterempfehlen.

Die Analphabetin.. und eine sehr schöne Sprache
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 25.12.2018

Was für ein tolles Buch! Ich habe das Lesen wieder entdeckt und habe das Buch nicht aus den Händen legen können. Die Geschichte nimmt ungeahnte Wendungen.