Kritik der reinen Vernunft

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Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft

Erstdruck: Riga (Hartknoch) 1781. Der Text folgt der »Zweyten hin und wieder verbesserten Auflage«, Riga (Hartknoch) 1787. (Zur Wahl dieser Fassung vgl. den entsprechenden Eintrag in der Biographie.)

Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016, 2. Auflage.

Textgrundlage sind die Ausgaben:
Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Herausgegeben von Wilhelm Weischedel. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1977.

Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.

Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 540
Erscheinungsdatum 12.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-3080-9
Verlag Hofenberg
Maße (L/B/H) 22,8/16,1/4 cm
Gewicht 968 g
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von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein:... Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein: ?Kritik der reinen Vernunft?, ?Kritik der praktischen Vernunft? und ?Kritik der Urteilskraft?. Weiters wichtig sind für eine erste Annäherung die Schriften: ?Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft?, ?Zum ewigen Frieden? und ?Die Metaphysik der Sitten?. Man möge nur einmal die Kategorientafel zum Nichts im Anhang zur transzendentalen Analytik in der ?Kritik der reinen Vernunft? aufschlagen. Sofort drängt sich der Gedanke auf, dass jede Philosophie wie auch jedes Denken überhaupt am und mit dem Nichts beginnt, sofern das Denken überhaupt zu denken beginnt.

Bahnbrechend neu
von Stefan Tillmann aus Erwitte am 16.06.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich kann der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Ein Meisterwerk der Philosophie. Ebenso wie die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Es muss jedoch einen Punkt Abzug geben, da man den Part, der die Dialektik beinhaltet, mehrmals lesen muss, um ihn endgültig zu verstehen. Wie mein Lehrer immer sagt:"Bei... Ich kann der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Ein Meisterwerk der Philosophie. Ebenso wie die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Es muss jedoch einen Punkt Abzug geben, da man den Part, der die Dialektik beinhaltet, mehrmals lesen muss, um ihn endgültig zu verstehen. Wie mein Lehrer immer sagt:"Bei Kant kann ein ganzes Universum an Gedanken in einem Satz stecken!" Aber für alle, die wirklich mehr über Philosophie erfahren möchten, ZUGREIFEN. Ansonsten Finger weg!!