Weihnachten auf dem Lande

Roman

Martina Bick

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Beschreibung

Landluft und Weihnachtsmagie.

Kurz vor Weihnachten macht Emina sich auf, den Vater ihres Kindes zu finden, nachdem sie ihrem Freund Jasper die Wahrheit gestanden hat. Bei einer fröhlichen Landpartie hat sie den Organisten Christoph kennengelernt - und da ist es passiert. In einem kleinen Dorf sucht sie nach Christoph, den hier jedoch niemand zu kennen scheint. Schnee und Eis verhindern, dass sie wieder abreisen kann. Zudem suchen die Dörfler für ihr Krippenspiel noch eine Maria, da kommt Emina gerade recht. Und dann taucht auch Christoph auf, doch die Begegnung verläuft ganz anders, als Emina es sich vorgestellt hat...

Die wunderbare Geschichte eines Weihnachtskindes.

Martina Bick, 1956 in Bremen geboren, studierte Historische Musikwissenschaft, Neuere deutsche Literatur und Gender Studies und arbeitet an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie schrieb zahlreiche Kriminalromane und Romane sowie Kurzgeschichten und Gedichte für Anthologien und den Rundfunk.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783841206350
Verlag Aufbau
Dateigröße 2292 KB

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Eine merkwürdige Geschichte
von peedee am 17.11.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Emina ist schwanger, nur leider ist ihr Freund Jasper nicht der Vater! Kurz vor Weihnachten – und der erwarteten Geburt – sucht sie den Organisten Christoph, der der Erzeuger des Kindes ist. Auf einer Landpartie Monate zuvor ist es passiert – ein einmaliger Ausrutscher mit weitreichenden Folgen. Wird sie Christoph finden? Was wi... Emina ist schwanger, nur leider ist ihr Freund Jasper nicht der Vater! Kurz vor Weihnachten – und der erwarteten Geburt – sucht sie den Organisten Christoph, der der Erzeuger des Kindes ist. Auf einer Landpartie Monate zuvor ist es passiert – ein einmaliger Ausrutscher mit weitreichenden Folgen. Wird sie Christoph finden? Was wird er zu seiner Vaterschaft sagen? Und was wird aus ihrer Beziehung mit Jasper? Erster Eindruck: Ein winterlich-weihnächtliches Cover mit einer verschneiten Landschaft – sehr schön. Emina will kurz vor der Geburt ihres Kindes noch reinen Tisch machen: Sie gesteht ihrem Freund Jasper, dass das Kind nicht von ihm ist, sondern von einem einmaligen Seitensprung. Für ihn bricht verständlicherweise eine Welt zusammen, er wähnte sich schliesslich seit Monaten als werdender Vater. Wirklich unfair, dass sie so lange mit ihrer Beichte gewartet hat. Nun will Emina die bevorstehende Geburt auch noch dem wirklichen Erzeuger mitteilen und reist daher ins verschneite Lechnow. Doch die Dinge laufen nicht ganz so, wie gedacht. Sie gerät mitten in ein Krippenspiel und Erbschaftsstreitigkeiten hinein. Als sie Tage später wieder abreist, beginnen ihre Wehen… Ich hatte mit Eminas Art schon etwas Mühe. Ihr Verhältnis zu Jasper scheint mir nicht gerade von grosser Liebe zu überborden, denn sie beschreibt ihn u.a. wie folgt: „ein guter Kumpel, ein intelligenter, hilfreicher und liebenswerter Mann“; „ein guter Kumpel“ – spricht man so über den Lebensgefährten? Ich glaube nicht. Und wie kann man Monate damit warten, die Wahrheit über die Vaterschaft zu sagen? Es fällt mir schwer, die richtigen Worte für diese Rezension zu finden, ohne zu viel über die Geschichte bzw. deren Ausgang zu verraten. Nach dem Lesen des Klappentexts habe ich mich nämlich schon gefragt, ob das Buch überhaupt ein gutes Ende haben kann, denn das erhofft man sich doch eigentlich von einem Weihnachtsbuch. Der Ausgang ist für mich eigenartig. Auf der Rückseite des Buches steht „Die wunderbare Geschichte eines Weihnachtskindes“ – für mich leider nicht zutreffend.

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