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Im Namen des Schweins

Hauptkommissar Pujol steht kurz vor der Pensionierung, als er in ein abgelegenes Bergdorf gerufen wird, wo eine Leiche aufgefunden wurde. Der Kriminalfall ist ebenso surreal wie rätselhaft: Eine übergewichtige Frau wurde in einem Tal am Ende der Welt, in dem skurrile Einwohner und zugereiste Randexistenzen leben, auf einem großen Schlachthof für Schweine nach allen Regeln der Kunst geschlachtet. Es fehlen jegliche Hinweise auf die Identität des Opfers oder auf die möglichen Täter, sämtliche Spuren am Tatort sind beseitigt worden. Im Mund der Frau findet man einen Zettel, auf dem in Großbuchstaben "IM NAMEN DES SCHWEINS" steht. Der Fall scheint komplex. Hauptkommissar Pujol kann durch seine Ermittlungen - die Analyse eines Gedichts führt ihn auf die richtige Fährte - zwar den Täter ausfindig machen, doch dieser - Besitzer eines Porsches mit goldenen Felgen - ist nicht nur gut betucht und ziemlich einflußreich, sondern auch gefürchtet, so daß die Polizei lieber gegen andere Personen ermittelt. Schließlich wird T, der Ziehsohn von Pujol - ein verdeckter Ermittler und Spezialist für Kapitalverbrechen -, der eigentlich gerade in New York seinen Urlaub verbringen wollte, in das Dorf eingeschleust. Durch sein unkonventionelles Auftreten löst T den Fall, bringt sich aber dadurch selbst in äußerste Lebensgefahr. Der neue Roman Pablo Tussets, Autor des erfolgreichen Debüts "Das Beste was einem Croissant passieren kann" (FVA 2003) ist spannend, äußerst unterhaltsam und rasant erzählt. Mysteriöses verbindet sich mit psychologischer Tiefe, wenn Tusset auf unvergleichliche Weise eine Welt zwischen Hölle und Paradies, zwischen Liebe und Tod, zwischen Gut und Böse beschreibt, so, als interpretiere er hier Hieronymus Boschs berühmtes Gemälde "Der Garten der Lüste".
Portrait
Pablo Tusset, geboren 1965 in Barcelona, ist bekannt geworden durch sein Bestsellerdebüt "Das Beste, was einem Croissant passieren kann" (FVA 2003), ein "unverschämt guter und heiterer Kriminalroman". Er arbeitete seit seinem dreizehnten Lebensjahr als Maurergehilfe, Möbelpacker, Straßenverkäufer, Nachtwächter, Graphiker, Tankwart, Blumenverkäufer und Programmierer. Seit dem Erscheinen seines zweiten Romans "Im Namen des Schweins" (FVA 2008), der in Spanien wochenlang die Nummer eins auf den Bestsellerlisten war, hat sich der Autor selbst wie in Luft aufgelöst. Nach "Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen" (FVA 2010) liegt nun sein neuer Roman "Oxford 7" auf Deutsch vor.
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Beschreibung

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 578 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2008
Sprache Deutsch
EAN 9783627011482
Verlag Frankfurter Verlagsanstalt
Dateigröße 1177 KB
Übersetzer Ralph Amann
Verkaufsrang 110676
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Oink oink!

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Die zerstückelte Leiche einer stark adipösen Frau, teilweise zu Wurst verarbeitet. Der abgetrennte Kopf auf einem Silbertablett arrangiert, im Mund ein Stück Papier mit folgender Botschaft "Im Namen des Schweins". Ein zum Brüllen komischer Kommissar (Håkan Nessers Kommissar Gunnar Barbarotti nicht unähnlich). Sein Ziehsohn, der schon mal die Fassung verliert und einen Passanten erschlägt, wenn der sich für die Auskunft der Uhrzeit nicht bedankt. Eine ganze Dorfgemeinde (wie sie seltsamer kaum sein kann; die Haare gefärbt in alle Himmelsrichtungen) unter Verdacht. Das Beste was einem Nichtkrimileser passieren kann!

Kundenbewertungen

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Kein klassischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz des grausigen Mordes der passiert, würde ich dieses Buch nicht als klassischen Krimi bezeichnen! Im Vordergrund steht eigentlich die Geschichte des Kommisars und dessen Ziehsohn. Bewegend, verwickelt und spannend! Ein Buch das ich nicht mehr weglegen wollte!