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Die Brücke der Gezeiten 1

Ein Sturm zieht auf

Die Brücke der Gezeiten Band 1

David Hair

(11)
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Beschreibung

Auf der Brücke der Gezeiten wird sich das Schicksal der Welt entscheiden ...

Die Mondflutbrücke liegt tief unter der Ozeanoberfläche. Aber alle zwölf Jahre erhebt sie sich aus den Fluten und verbindet die beiden Kontinente Yuros und Antiopia. Zweimal schon hat Yuros seine Armeen von Kriegern und Magiern über die Brücke geführt, um das Nachbarreich zu unterwerfen. Jetzt naht die dritte Mondflut, und der Westen rüstet sich zum finalen Schlag. Aber es sind drei unscheinbare Menschen - ein gescheiterter Magie-Schüler, eine Spionin und Mörderin, die ihr Gewissen entdeckt, und ein einfaches Marktmädchen -, die über das Schicksal der Welt entscheiden werden ...

Der Auftakt zu einem atemberaubenden Epos.

"Zunächst sperrig, dann einfach überwältigend!"

Der neuseeländische Schriftsteller David Hair wurde für seine Jugendromane bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Brücke der Gezeiten ist seine erste Fantasy-Saga für Erwachsene. Nach Stationen in England, Indien und Neuseeland lebt er nun in Bangkok, Thailand.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641109776
Verlag Random House ebook
Originaltitel Mage's Blood (The Moontide-Quartet 1) Part One
Dateigröße 4592 KB
Übersetzer Michael Pfingstl

Weitere Bände von Die Brücke der Gezeiten

Buchhändler-Empfehlungen

Oliver Rosenland, Thalia-Buchhandlung Geesthacht

Den ersten Teil muss man überstehen, danach entwickelt sich eine sehr spannende Fantasygeschichte, die man unbedingt lesen sollte!

Vanessa Simon, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Unglaublich spannende Fantasy mit einer wundervollen Geschichte. Leider bin ich kein Freund davon dass sie das erste Buch in Zwei Teile in Deutsch teilen mussten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
2
4
4
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2020
Bewertet: anderes Format

Die Mondflut, welche eine Brücke aus dem Ozean hebt und zwei Kontinente verbindet, klingt sehr vielversprechend, gepaart mit interessanten Charakteren natürlich. Allerdings ist das Buch keine leichte Kost, reinzufinden ist schwer. Trotzdem vielversprechend für den nächsten Teil!

Informationsüberfluteter Beginn, später spannender
von Jennifer Krieger am 08.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Seit das Buch bei mir eingezogen ist, habe ich darauf gebrannt, es endlich zu lesen. Die Geschichte voller Magie und Soldaten, politischer Intrigen und kriegerischer Auseinandersetzungen klang sehr vielversprechend. Zum Glück bin ich im Vorfeld darauf hingewiesen worden, dass der erste deutsche Band mit Abstand der anstrengendst... Seit das Buch bei mir eingezogen ist, habe ich darauf gebrannt, es endlich zu lesen. Die Geschichte voller Magie und Soldaten, politischer Intrigen und kriegerischer Auseinandersetzungen klang sehr vielversprechend. Zum Glück bin ich im Vorfeld darauf hingewiesen worden, dass der erste deutsche Band mit Abstand der anstrengendste Teil ist, sonst wäre ich wohl richtig enttäuscht worden. Denn das Buch fängt erst gegen Ende langsam an zu halten, was es versprochen hat. Ich hoffe sehr, dass sich das im nächsten Band, auf den ich trotzdem schon sehr neugierig bin, dann ändert. In diesem Band war der Anfang unfassbar zäh. Schon im ersten Kapitel werden so viele Charaktere vorgestellt, dass ich das Personenverzeichnis am Ende des Buches wirklich gebraucht habe, sonst hätte ich den Überblick verloren. Dabei wird dieses Kapitel nicht einmal von einem der drei Protagonisten erzählt. Auf den ersten ca. 250 Seiten wird die gesamte Welt vorgestellt. Die Welt mit ihren zwei Kontinenten, auf denen jeweils mehrere Länder liegen, die mehrere wichtige Städte haben, in denen mehrere unterschiedliche Bevölkerungsgruppen leben, die unterschiedlichen Religionen mit unterschiedlich vielen Göttern angehören, denen unterschiedliche Gaben dargebracht werden müssen, um sie milde zu stimmen. Genau so kompliziert wie dieser Sätze ist auch der Anfang des Buches: Vollkommen überladen mit Informationen, viel zu ausführliche Details und fast gar keine Handlung. Mehr als die Hälfte des Buches ist eine einzige riesige, komplexe, langatmige Einführung in die Welt. Das fällt umso deutlicher auf, weil das erste deutsche Buch nur die Hälfte des ersten englischen Bands umfasst. Es wären mir auch im Englischen zu viele weitschweifige Ausführungen gewesen, aber im Vergleich zum Umfang des Buches wäre die Handlung schneller ins Rollen gekommen. Grundsätzlich hat mir die Welt ganz gut gefallen, auch wenn ich kein Fan ausführlichster religiöser Rituale bin. Wären die Informationen mehr auf das Buch verteilt gewesen und am Rande der Handlung erläutert worden, hätte es mir wohl besser gefallen. So herrschte mir am Anfang ein zu großes Ungleichgewicht zwischen Informationen und Handlung. Gegen Ende des Buches wurde es jedoch spannender. Immer mal wieder konnte mich das Buch kurzfristig mitreißen. Das war insbesondere dann der Fall, wenn es zu kämpferischen Auseinandersetzungen kam. In diesem Momenten hat die Handlung an Geschwindigkeit zugenommen, wodurch sie mich mehr packen konnte. Außerdem habe ich im Verlaufe der Geschichte langsam angefangen, mich für die Protagonisten zu erwärmen. Das fiel mir anfangs schwer, weil die wenige Handlung, die es gab, dann auch noch von vielen verschiedenen Personen erzählt wurde. Nicht nur die drei Protagonisten erzählen ihre Kapitel, sondern auch Freunde, Familienmitglieder, Liebhaber und Gegner. Dadurch hat es sehr lange gedauert, bis ich die Protagonisten auch nur halbwegs kennengelernt hatte. Ramita ist mir nach wie vor zu passiv, aber Alaron und besonders Elena mag ich gern, sodass ich kaum erwarten kann, herauszufinden, wie es mit ihnen weiter geht. Fazit Zum Glück wurde ich vorgewarnt, dass ich diesen ersten Band würde überstehen müssen, bevor die Reihe mitreißend wird, sonst wäre ich wohl wirklich enttäuscht worden. Die erste Hälfte des Buches war sehr zäh, langatmig, vollkommen überladen mit Informationen, von denen ich aufgrund der Menge kaum einen Bruchteil behalten konnte, und gleichzeitig extrem handlungsarm. Erst gegen Ende des Buches wurde es spannender, die Handlung nahm an Geschwindigkeit zu und ich konnte mich für die Protagonisten erwärmen. Insgesamt habe ich mich am Anfang durch „Die Brücke der Gezeiten – Ein Sturm zieht auf“ gekämpft, bin jetzt aber neugierig auf den nächsten Band, sodass ich drei Sterne vergebe.

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von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2018

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