Cornelsen Senior English Library - Literatur - Ab 10. Schuljahr

iBoy - Textband mit Annotationen und Zusatztexten

Cornelsen Senior English Library. Literatur

Kevin Brooks

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Beschreibung

In Crow Town gilt das Gesetz der Straße - Jugendgangs beherrschen den Alltag; die Polizei hat sich zurückgezogen. Eines Tages fällt ein Smartphone aus einem Hochhaus und trifft den 16-jährigen Tom am Kopf. Kleinstteile des Handys graben sich in sein Gehirn ein und verleihen dem iBoy übernatürliche Fähigkeiten. Die Frage ist: Wofür setzt Tom seine Fähigkeiten ein? Und heiligt der Zweck die Mittel?Abiturthemen: Crime and Punishment; Utopia and Dystopia; Science and Technology und Literary Visions of the FutureNutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht.

Kevin Brooks, geboren 1959, wuchs in einem kleinen Ort namens Pinhoe in der Nähe von Exeter/Südengland auf. Er studierte in Birmingham und London. Sein Geld verdiente er lange Zeit mit Gelegenheitsjobs.
Für seine Arbeiten wurde er mit renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Buxtehuder Bullen. Für den Deutschen Jugendliteraturpreis wurde er innerhalb von fünf Jahren vier Mal nominiert und hat den begehrten Preis auch schon zwei Mal erhalten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Helga Korff
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 29.07.2014
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-06-033674-6
Reihe Cornelsen Senior English Library. Literatur
Verlag Cornelsen Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/2,6 cm
Gewicht 288 g
Schulformen Gymnasium, Sekundarstufe II
Klassenstufen 10. Klasse
Unterrichtsfächer Englisch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

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Kundenbewertungen

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iBoy
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutl... Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest ist es dann lustig wenn es den Humor trifft. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt). Ich würde es auch noch ein zweites oder drittes Mal lesen.

iBoy
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Ich war kurz davor ihm eine reinzuhauen. Ja, ich hatte große Lust, ihm ins Gesicht zu schlagen und ihm seinen dämlichen Blick auszutreiben.“, ist nur eins von vielen provokanten Zitaten aus dem Jugendroman iBoy vom Autor Kevin Brooks aus dem Jahr 2013. In dem Buch geht es um den Jugendlichen Tom der durch „einen Unfall“ iPhone-... „Ich war kurz davor ihm eine reinzuhauen. Ja, ich hatte große Lust, ihm ins Gesicht zu schlagen und ihm seinen dämlichen Blick auszutreiben.“, ist nur eins von vielen provokanten Zitaten aus dem Jugendroman iBoy vom Autor Kevin Brooks aus dem Jahr 2013. In dem Buch geht es um den Jugendlichen Tom der durch „einen Unfall“ iPhone-Teile in seinem Kopf hat. Diese haben sich mit seinem Gehirn verbunden und er hat dadurch „Superkräfte“ entwickelt, mit diesen rächt er sich an den Vergewaltigern seiner besten Freundin Lucy. Die Sprache des Romans ist zu jeder Szenerie verschieden und meiner Meinung nach passend. Denn in beispielsweise lustigen Szenen wirkt die Sprache auch lustig und die Wortwahl hat etwas locker, lustiges. In den Informativen Textstellen ist/wirkt die Wortwahl sachlich und passend. Zudem ist in wörtlichen Reden von verschiedenen Personen auch jeweils ein anderer Sprachjargon gewählt worden, dieses Phänomen merkt man besonders bei Tom. Das Thema des Romans ist Zukunftsnah und Informativ, da Tom ja ein „Cyborg“ ist. Informativ ist es, weil vieles über Mobiltelefone/Handys sachlich erklärt wird, beispielsweise vom iPhone 3GS, von welchem Tom die Teile im Kopf hat. Doch es gibt auch Stellen im Buch bei welchen man Kritik ausüben muss. Denn ich finde das Wörter wie Schlampe, Hure (und vieles mehr) nicht in einen Jugendroman ab 14 gehören, sondern eher in Richtung 16 Jahren. Ich finde das dieses Buch auch auf Schwierigkeiten in der „realen“ Welt hinweisen. Denn die Leute haben Angst davor die Vergewaltiger anzuzeigen, denn diese sind sehr aggressiv und die Leute möchten nicht wissen, was die „Crews“ bei einem anrichten könnten. Letztendlich finde ich das Buch durch die Informationen und lustig, spannenden und zum Weiterlesen anregende Stellen trotzdem empfehlenswert.

I Boy
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyregg am 25.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mein Kind hat es an einem Nachmittag ausgelesen, es war spannend, emotional und er war so gefesselt von diesem Buch.


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