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Feuer in Berlin

Ein Fall für Bernhard Gunther

Bernhard Gunther Band 1

In seiner Berlin-Trilogie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther schafft es Philip Kerr, in der Form des spannenden Kriminalromans die schmutzig-düstere Atmosphäre der Nazi- und Post-Nazi-Zeit in Berlin zu beschwören. Geschickt verwebt er die historischen Ereignisse und ihre Protagonisten mit seinen Kriminalgeschichten - eine atemberaubende Mischung.
«Finster, komplex und schonungslos witzig - eine perfekte Verbindung von bedrohlichem geschichtlichem Hintergrund und einfallsreicher Handlung mit einem deutschen Philip Marlowe.» (Kirkus Review)
«Kerr ist die europäische Krimi-Entdeckung der letzten Jahre.» (Radio Bremen)
Portrait

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Für Band 6, «Die Adlon-Verschwörung», gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Kerr lebte in London, wo er 2018 verstarb.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644476219
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel March Violets
Dateigröße 1020 KB
Übersetzer Hans J. Schütz
Verkaufsrang 25345
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Johannes Bauer, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Der Start der Berni-Gunther-Reihe von Kerr. Geschickt werden historische Ereignisse und ihre Protagonisten mit einer Kriminalgeschichte verwoben- eine atemberaubende Mischung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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3
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wirklich genialer Krimi! Handlungsort ist das Berlin der Dreißiger Jahre. Bernie Gunthers erster Fall macht Lust auf mehr.

Etwas sehr schwülstig
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 28.07.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Feuer in Berlin“ ist der erste Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Wenn man von dem teilweise sehr pathetischen, schwülstigen Schreibstil, der etwas von Hedwig Courts-Mahler hat und einigen schlecht recherchierten historischen Details absieht, ist dem Autor ein durchaus empfehlenswerter, spannender Roman gelungen. Ich geh... „Feuer in Berlin“ ist der erste Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Wenn man von dem teilweise sehr pathetischen, schwülstigen Schreibstil, der etwas von Hedwig Courts-Mahler hat und einigen schlecht recherchierten historischen Details absieht, ist dem Autor ein durchaus empfehlenswerter, spannender Roman gelungen. Ich gehe davon aus, dass der Autor mit dieser reichlich bildgewaltigen Sprache dem Leser die Atmosphäre Berlins vermitteln möchte. Störend ist der ziemlich laxe Ton in Bezug der Lage der Juden während dieser Zeit. Mit Bernhard Gunther hat er einen zynischen, mir äußerst sympathischen, Protagonist geschaffen, der sich im Berlin der 30iger Jahre auf recht unkonventionelle Art und Weise gegen das damalige Regime stellt bzw. sich damit arrangiert. Auf alle Fälle werde ich auch die beiden nächsten Teile lesen. Kurz zum Inhalt: Berlin, 1936. Privatdetektiv Bernhard Gunther erhält einen finanziell höchst lukrativen Auftrag: Der Industriemagnat Hermann Six beauftragt ihn, die Mörder seiner Tochter Grete und deren Ehemann Paul zu finden, die vermeintlich bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen sind. Doch es stellt sich heraus, dass beide unmittelbar vor Ausbruch des Brandes durch mehrere Schüsse tödlich getroffen worden sind. Außerdem fehlt ein wertvolles Schmuckstück aus dem Tresor, das Gunther wiederbeschaffen soll. Fast zeitgleich erhält Gunther einen weiteren Auftrag: er soll den vermissten Gerhard von Greis, einen Kunsteinkäufer, finden. Heikel ist die Tatsache, dass v. Greis im Auftrag von Hermann Göring tätig war … Beide Fälle scheinen miteinander verwoben zu sein.