Stadtgeschichten

Band 1

Stadtgeschichten Band 1

Armistead Maupin

(10)
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Beschreibung

Wie alles begann - die legendären Vorgeschichten zur "Serie der Stunde" (Spiegel online) auf Netflix.

«Einmal begonnen, lassen einen die Geschichten aus San Francisco nicht mehr los.» (NDR)

Dies ist der erste Band von Armistead Maupins legendären Stadtgeschichten. Wie bei einer Fahrt auf der Achterbahn jagt Maupin seine Leser in rasantem Tempo durch die Straßen von San Francisco. All den unterschiedlichsten Menschen, deren Geschichte erzählt wird, ist eines gemeinsam: Sie suchen das ganz große Glück.

«Die Wärme, die von der Geschichte um den verrückten Clan aus der Barbary Lane 28 ausgeht, erreicht Leser aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen.» (The New York Times)

«Maupins San-Francisco-Geschichten über Schwule, Lesben, Bodybuilder, Kinderschänder, Mörder, Junkies, Landpomeranzen und arme reiche Leute sind komisch. Und mit Herz geschrieben. Und besser als eine gute Sitcom, weil sie nicht im Fernsehen laufen. Und lassen den armen Leser nicht mehr los, bis man das (übrigens sehr hübsche) Buch ausgelesen hat und glücklich zuklappt.» (Der Rabe, das Magazin für jede Art von Literatur)

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644511217
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Tales of the City
Dateigröße 1039 KB
Übersetzer Heinz Vrchota
Verkaufsrang 77553

Weitere Bände von Stadtgeschichten

Buchhändler-Empfehlungen

70er und 80er Jahre in San Francisco

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Start einer beeindruckenden Reihe- beginnend in den 70er Jahren, als alles möglich ist, bis in die 80er, als mit dem Aids-Schock eine andere Zeit anbricht. Und immer fiebert man mit den liebenswerten Menschen aus der Barbara Lane mit!

Ein Buch von persönlicher Relevanz

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Ich bekam dieses Buch zum 18. Geburtstag geschenkt von André, den ich seit dem Kindergarten kenne - damals wirkte die Zeit, die ich ihn kannte, beeindruckend lang. Inzwischen wird sie übertroffen von der Zeit, die ich dieses Buch kenne. Ich habe alle sechs Teile der "Stadtgeschichten" sowohl auf deutsch als auch auf englisch gelesen und auch fast alles andere von Armistead Maupin. Ist die Handlung hohe Literatur? Wohl nicht. Dafür ist sie zu episodenhaft, und es fehlen die Zwischentöne. Trotzdem gibt es einige Figuren, die das, was ihnen passiert, auf ein anderes Niveau heben - allen voran Mona, DeDe und natürlich Michael und Mrs. Madrigal. # Zentral im Focus steht aber hier und über weite Strecken der Serie Mary Ann Singleton - nicht die spannendste Figur, aber als naives Mädchen aus Ohio, das spontan beschließt, in San Francisco zu bleiben, eine ideale Figur, um in die Welt eingeführt zu werden. Humor, Erotik, Thriller und manchmal auch ehrliche Emotion geben sich hier die Klinke in die Hand - und so hanebüchen manche Handlungsentwicklung auch sein mag, irgendwie schildert Maupin alles so entwaffnend, dass man sich auf ihn und seine Figuren einlässt. "Stadtgeschichten" und die Folgebände sind Klassiker der schwulen Literatur, und schon allein deshalb gehören sie gelesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
9
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 18.05.2017
Bewertet: anderes Format

Einmal angefangen lassen einen die Stadtgeschichten nicht mehr los. Verrückte Geschichten aus San Francisco.

von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Es liest sich wie eine Kolumne und ist daher so leicht. Ideale Ferienlektüre.

Suchtgefahr
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2011
Bewertet: Taschenbuch

Der erste Teil der Stadtgeschichten bringt uns die Personen und die Szenerie näher. Man beginnt mit Mary-Ann mitzufiebern und sich zu freuen, als wäre sie eine gute Freundin. Zu Beginn wirken die Geschichten noch ziemlich sinnlos und überhaupt nicht schlüssig, dass ändert sich jedoch im Laufe der Seiten, wenn sich die Persone... Der erste Teil der Stadtgeschichten bringt uns die Personen und die Szenerie näher. Man beginnt mit Mary-Ann mitzufiebern und sich zu freuen, als wäre sie eine gute Freundin. Zu Beginn wirken die Geschichten noch ziemlich sinnlos und überhaupt nicht schlüssig, dass ändert sich jedoch im Laufe der Seiten, wenn sich die Personen alle kennenlernen und zusammen finden (in der Barbary Lane). Ein tolles Buch, das absolut süchtig macht. Also schnell genug auch die nächsten Bände sichern, bevor man auf dem Trockenen sitzt.

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