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Große Tagebücher von Samuel Pepys bis Virginia Woolf

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Als tägliche Übung, zur Sammlung, zur Erinnerung, zur Selbsterfindung und gegen die reißende Zeit, ist es ein massenhaft verbreitetes Genre, jeder kennt es, jeder hat es irgendwann mal versucht oder in Erwägung gezogen, aber es gibt Höhepunkte in der Geschichte dieser Kunstform: Gemeint ist das Tagebuch.
Michael Maar hat besonders schöne, bemerkenswerte, spektakuläre und eindrücklich-typische Beispiele für große Tagebücher zusammengetragen und stellt sie vor, klug, glänzend geschrieben, unterhaltsam und pointiert. Eine Entdeckungsreise zu den großen Diaristen von Samuel Pepys bis Thomas Mann, von Friedrich Hebbel bis Christa Wolf, von John Cheever bis Peter Sloterdijk. Und Maar vergisst auch nicht, sich mit der Frage zu beschäftigen, was in Zeiten von "Facebook" wohl aus dem Tagebuch werden wird.
Portrait
Michael Maar, geboren 1960, veröffentlichte u.a. Bücher über Thomas Mann, Vladimir Nabokov, Harry Potter und Marcel Proust, erhielt zahlreiche Preise, zuletzt den Heinrich-Mann-Preis der Berliner Akademie der Künste, lebt als freier Autor in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 259 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783406653544
Verlag C. H. Beck
Dateigröße 2692 KB
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Beste Therapie bei Langeweile und Selbstverdruss? Fremde Tagebücher lesen!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 25.09.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Michael Maar hat immer wieder verblüffende und bezaubernde Ideen! Zuerst erklärt er mir, warum "Nabokov Harry Potter gemocht" hätte, dann führt er mich durch seinen Irrgarten-Roman "Die Betrogenen" und jetzt gibt er mir das ideale Gegenmittel für die Tage in die Hand, an denen mich vielleicht mal Langeweile oder Selbstverdruss b... Michael Maar hat immer wieder verblüffende und bezaubernde Ideen! Zuerst erklärt er mir, warum "Nabokov Harry Potter gemocht" hätte, dann führt er mich durch seinen Irrgarten-Roman "Die Betrogenen" und jetzt gibt er mir das ideale Gegenmittel für die Tage in die Hand, an denen mich vielleicht mal Langeweile oder Selbstverdruss befallen könnte. Nämlich: in fremden Tagebüchern zu schmökern! Wenn Sie dieses Buch mit einem edlen Blankobuch und einem soliden Schreibgerät verschenken, haben Sie vielleicht einen anderen Menschen sehr glücklich gemacht und ihm für viele Jahre die Möglichkeit zu sinnvoller Beschäftigung gegeben. Maar beschreibt unter vielen und äußerst einleuchtenden Aspekten die Kunst und Notwendigkeit des Tagebuchschreibens.Und er macht mit seiner Untersuchung nachdrücklich klar, wieviel Freude und Gedankenklarheit sowohl im Schreiben des eigenen Tagebuchs, wie auch im Lesen fremder Aufzeichnungen stecken kann. Also, genießen Sie diese 231 Seiten und dann fangen Sie an, Ihre eigenen Tagesnotizen aufzuschreiben und sofort in dem einen oder anderen fremden Tagebuch zu lesen. Meine Favoriten? Jochen Schmidt und Virginia Woolf. Viel Freude wünsche ich Ihnen in der nächsten Zeit!!