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Die Hure von Bremen

Historischer Kriminalroman

(1)
Als die Heilerin Marie ermordet wird, verschwindet auch die Tochter der junge Hure Lena, und sie beginnt auf eigene Faust nach dem Täter zu suchen. Doch ihre Nachforschungen decken ein unfassbares Geheimnis auf. Plötzlich steht das Schicksal Bremens auf dem Spiel, und nur Lena kann die Stadt vor dem Untergang bewahren.
Mord und Liebe vor dem Hintergrund des historisch belegten Krieges zwischen Bremen und Hoya: Historie und Spannung glänzend kombiniert.
Portrait
Kirsten Riedt, Jahrgang 1964, hat sich mit Psychologie, Kunst und der Fotografie beschäftigt, ehe sie sich dem Schreiben widmete. Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen und ist in der Stadt tief verwurzelt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783863583019
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3957 KB
Verkaufsrang 43.540
eBook
9,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

Ich hatte mich sehr auf die Lektüre gefreut, aber leider ging es schon damit los, dass der leibeigene (!) Vater die Stieftochter aus Armut in ein Hurenhaus verkauft. Das Wort leibeigen sagt es dabei eigentlich schon: Ein Leibeigener gehörte dem Grundherrn, der sozusagen auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht hatte. Der Leibeigene... Ich hatte mich sehr auf die Lektüre gefreut, aber leider ging es schon damit los, dass der leibeigene (!) Vater die Stieftochter aus Armut in ein Hurenhaus verkauft. Das Wort leibeigen sagt es dabei eigentlich schon: Ein Leibeigener gehörte dem Grundherrn, der sozusagen auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht hatte. Der Leibeigene durfte ohne Erlaubnis des Herrn weder umziehen noch heiraten - geschweige denn seine Kinder verkaufen. Nun ja, im Hurenhaus angekommen, trinkt Lena zur Beruhigung ihrer Nerven Wein, der süßer war als der, den sie von zu Hause kannte. Oha! Ein Leibeigenenhaushalt, in dem die Not so groß ist, dass Kinder verkauft werden müssen, aber teuer importierter Wein auf den Tisch kommt? Leider blieben das nicht die einzigen haarsträubenden Recherchefehler. Die Namen der Figuren sind nicht mittelalterlich, das Handeln zu modern, und die ganze Geschichte ist insgesamt weder schlüssig noch glaubwürdig. Hinzu kommen erzählerische Schwächen und Passagen, die zu oberflächlich abgehandelt werden. Hier hätte ein Lektor eingreifen müssen. Es scheint, als würde heutzutage alles verlegt, auf dem 'Hure' steht.