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Wiedersehen in Hannesford Court

Roman

(4)

Tief im Herzen von Hannesford Court liegt ein dunkles Geheimnis

London 1919. Eigentlich wollte Tom nie mehr nach Hannesford Court zurückkehren. Doch der Krieg hat viel verändert, und so nimmt er die Einladung von Lady Stansbury an. Der Landsitz der Familie seines toten Freundes war für Tom früher ein idyllischer Zufluchtsort. Bis zu jenem Rosenball, der mit einem mysteriösen Todesfall endete. Nun setzt Tom alles daran, herauszufinden, was 1914 wirklich geschah. Und auch Anne Gregory kehrt zurück nach Hannesford. Als sie Tom wiedertrifft, erwachen Gefühle in ihr, die sie längst vergessen geglaubt hat.

Rezension
»Gut geschrieben, atmosphärisch dicht, wunderbar britisch.«
Freundin Donna 01.11.2013
Portrait

Martin Davies wuchs im Nordwesten Englands auf. Er hat viel Zeit auf Reisen im Nahen Osten und Indien verbracht und lebt heute in den englischen Midlands, wo er für den Rundfunk arbeitet. Seine Romane schreibt er in Cafés und öffentlichen Verkehrsmitteln und immer mit der Hand.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783423420952
Verlag Dtv
Dateigröße 2423 KB
Übersetzer Susanne Goga-Klinkenberg
Verkaufsrang 23.245
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Spannender englischer Gesellschaftsroman á la Downton Abbey : ein Mord ??, viele Geheimnisse, Liebe und Eifersucht. Lesefutter, das die Zeit vergessen lässt.
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„Kein "business as usual" mehr “

Brigitta Jahn, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Der deutsche Titel lässt erst einen Roman a la Rosamunde Pilcher vermuten,aber nicht abschrecken lassen,denn hier handelt es sich um eine einfühlsame Geschichte über die Rückkehrer aus dem 1.Weltkrieg.Nach und nach versucht sich der junge Tom wieder in der Welt zurechtzufinden,die er vor Kriegsausbruch kannte und dabei ein gut vertuschtes Familiengeheimnis zu lösen.
Der Schreibstil ist schnörkellos und zeichnet eine treffende Charakterstudie der englischen Gesellschaft nach Ende des 1.Weltkrieges.
Lesenswert!
Der deutsche Titel lässt erst einen Roman a la Rosamunde Pilcher vermuten,aber nicht abschrecken lassen,denn hier handelt es sich um eine einfühlsame Geschichte über die Rückkehrer aus dem 1.Weltkrieg.Nach und nach versucht sich der junge Tom wieder in der Welt zurechtzufinden,die er vor Kriegsausbruch kannte und dabei ein gut vertuschtes Familiengeheimnis zu lösen.
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„Für alle Fans von Downton Abbey“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Martin Davies ist ein britischer Autor, der Literatur und Geschichte studiert hat und hauptberuflich als Produzent für die BBC arbeitet. „Wiedersehen in Hannesford Court“ ist auf jeden Fall in Deutsch sein erster Roman.

Martin Davies erzählt in seinem Roman die Geschichte der Familie Stansbury, die in Hannesford Court lebt, und ihrer Freunde in der Zeit von 1914 bis 1919. Tom Allen, ein junger Mann kommt 1914 zum ersten Mal als Gast nach Hannesford Court. Dort lernte er die sehr lebendige Familie Stansbury und deren Freunde kennen. Besonders der deutsche Professor Schmidt hatte es ihm angetan. Die Gegenwartshandlung spielt allerdings 1919, wo Tom, der einer der wenigen männlichen Freunde der Familie ist, der den 1. Weltkrieg körperlich unversehrt überstanden hat, wieder einmal Hannesford Court besucht. Ein weiterer Freund der Familie setzt ihm den Floh ins Ohr, dass 1914 etwas Zwielichtiges beim großen Rosenball passiert ist, weshalb der deutsche Professor unmittelbar zu Tode gekommen ist, und die Gärtnerstochter Julia Woodward während des Krieges Selbstmord begangen hat. Tom erinnert sich gemeinsam mit der ehemaligen Gesellschafterin Anne Gregory und versucht herauszubekommen, was damals wirklich passiert ist.

Der Roman ist durchgängig in der Ich-Form geschrieben. Den Hauptpart nimmt die Nachforschung von Tom ein. Aber zwischen den einzelnen Kapiteln erinnert sich Anne zurück, was in jenem Sommer passiert ist.

Der Autor hat ein schönes Porträt dieser Zeit geschrieben. Herausgekommen ist ein stimmiger Roman, der sehr gut die feine englische Gesellschaftsschicht jener Zeit beschreibt. Er beschreibt diese Leichtigkeit gepaart mit Langeweile sehr eindrucksvoll, die die reiche Jugend kurz vor dem 1. Weltkrieg verspürte, genauso wie die Schwierigkeiten der Menschen nach dem Kriegsende, die versuchten, einfach wieder dort anzuschließen. Der Roman ist spannend erzählt, ist aber trotz der Handlung kein klassischer Krimi, sondern eher ein Gesellschaftsroman. Er verbindet eine sehr spannende Handlung mit einer überraschenden Auflösung und einer tragischen Liebesgeschichte.

Wunderbar übersetzt hat dieses Buch übrigens Susanne Goga-Klinkenberg, die viele von Ihnen sicherlich bereits durch ihre tollen Berlin-Krimis um Leo Wechsler kennen. Von ihr erscheint im Januar „Der verbotene Fluss“ (Diana Taschenbuch) und im Februar ein neuer Leo Wechsler „Mord in Babelsberg“ (DTV Taschenbuch).
Martin Davies ist ein britischer Autor, der Literatur und Geschichte studiert hat und hauptberuflich als Produzent für die BBC arbeitet. „Wiedersehen in Hannesford Court“ ist auf jeden Fall in Deutsch sein erster Roman.

Martin Davies erzählt in seinem Roman die Geschichte der Familie Stansbury, die in Hannesford Court lebt, und ihrer Freunde in der Zeit von 1914 bis 1919. Tom Allen, ein junger Mann kommt 1914 zum ersten Mal als Gast nach Hannesford Court. Dort lernte er die sehr lebendige Familie Stansbury und deren Freunde kennen. Besonders der deutsche Professor Schmidt hatte es ihm angetan. Die Gegenwartshandlung spielt allerdings 1919, wo Tom, der einer der wenigen männlichen Freunde der Familie ist, der den 1. Weltkrieg körperlich unversehrt überstanden hat, wieder einmal Hannesford Court besucht. Ein weiterer Freund der Familie setzt ihm den Floh ins Ohr, dass 1914 etwas Zwielichtiges beim großen Rosenball passiert ist, weshalb der deutsche Professor unmittelbar zu Tode gekommen ist, und die Gärtnerstochter Julia Woodward während des Krieges Selbstmord begangen hat. Tom erinnert sich gemeinsam mit der ehemaligen Gesellschafterin Anne Gregory und versucht herauszubekommen, was damals wirklich passiert ist.

Der Roman ist durchgängig in der Ich-Form geschrieben. Den Hauptpart nimmt die Nachforschung von Tom ein. Aber zwischen den einzelnen Kapiteln erinnert sich Anne zurück, was in jenem Sommer passiert ist.

Der Autor hat ein schönes Porträt dieser Zeit geschrieben. Herausgekommen ist ein stimmiger Roman, der sehr gut die feine englische Gesellschaftsschicht jener Zeit beschreibt. Er beschreibt diese Leichtigkeit gepaart mit Langeweile sehr eindrucksvoll, die die reiche Jugend kurz vor dem 1. Weltkrieg verspürte, genauso wie die Schwierigkeiten der Menschen nach dem Kriegsende, die versuchten, einfach wieder dort anzuschließen. Der Roman ist spannend erzählt, ist aber trotz der Handlung kein klassischer Krimi, sondern eher ein Gesellschaftsroman. Er verbindet eine sehr spannende Handlung mit einer überraschenden Auflösung und einer tragischen Liebesgeschichte.

Wunderbar übersetzt hat dieses Buch übrigens Susanne Goga-Klinkenberg, die viele von Ihnen sicherlich bereits durch ihre tollen Berlin-Krimis um Leo Wechsler kennen. Von ihr erscheint im Januar „Der verbotene Fluss“ (Diana Taschenbuch) und im Februar ein neuer Leo Wechsler „Mord in Babelsberg“ (DTV Taschenbuch).

„Alles wie früher?“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Als Tom Allen nach dem Krieg nach Hannesford Court zurückkommt muss er erkennen, dass nicht immer alles so war wie es schien. Ein spannender Familienschmöker der mit nimmt in die Zeit der großen Bälle und Abende auf englischen Landsitzen. Als Tom Allen nach dem Krieg nach Hannesford Court zurückkommt muss er erkennen, dass nicht immer alles so war wie es schien. Ein spannender Familienschmöker der mit nimmt in die Zeit der großen Bälle und Abende auf englischen Landsitzen.

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