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Jack Taylor und der verlorene Sohn / Jack Taylor Bd. 5

Kriminalroman

Jack Taylor 5

(2)
»Ihr Schrei war bis auf den Vorplatz zu hören ...«
Nachdem ihn sein letzter Fall fünf Monate in eine Nervenklinik gebracht hat, kommt Jack Taylor gerade rechtzeitig wieder auf die Beine, um die Ermittlungen aufzunehmen: Eine Nonne hat in einem Beichtstuhl den abgetrennten Kopf eines Priesters gefunden. Dann taucht auch noch der Sohn auf, den Jack nie hatte …
Portrait

Ken Bruen geboren 1951 und wohnhaft in Galway, hat am Trinity College in Dublin über Metaphysik promoviert. Für seine Romane erhielt er zahlreiche Preise, darunter zweimal den renommierten Shamus Award, den Grand prix de littérature policière und den Deutschen Krimi-Preis.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21519-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12/2,2 cm
Gewicht 221 g
Originaltitel Priest
Übersetzer Harry Rowohlt
Verkaufsrang 91.238
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Astronomisch gut. Es gibt keine Worte unter der Sonne, die beschreiben können wie gut dieses Buch ist. Unbedingt lesen! Astronomisch gut. Es gibt keine Worte unter der Sonne, die beschreiben können wie gut dieses Buch ist. Unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

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Wie gewonnen, so zerronnen
von Alexia am 04.03.2013
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Nach den schrecklichen Ereignissen im vierten Teil verbringt Jack Taylor einige Monate in einer Nervenklinik. Nicht ansprechbar. Fertig mit sich und der Welt. Aber immer noch trocken. Als er entlassen wird, hat sich die Welt draußen verändert. Und Jack muss sehen, wie er zurecht kommt, wie er mit seiner... Nach den schrecklichen Ereignissen im vierten Teil verbringt Jack Taylor einige Monate in einer Nervenklinik. Nicht ansprechbar. Fertig mit sich und der Welt. Aber immer noch trocken. Als er entlassen wird, hat sich die Welt draußen verändert. Und Jack muss sehen, wie er zurecht kommt, wie er mit seiner Schuld leben kann. Ein Lichtblick in seinem Leben ist Cody. Jung, dynamisch, kaum zu bremsen, springt er unerwartet in Jacks Leben und wirbelt alles durcheinander. Cody verehrt Jack, gründet mit ihm eine gemeinsame Detektei und nervt und berührt Jack gleichzeitig. Väterliche Gefühle kommen in Jack auf. Gefühle, die er noch nicht richtig zulassen kann und die er durch ein besonders hartes Auftreten gegenüber Cody zu kaschieren versucht. Ansonsten ermittelt Jack im Fall eines Priesters, dessen Kopf abgetrennt worden ist. Ein Priester, der Messdiener sexuell missbraucht hatte. Dessen Taten nie gesühnt wurden. Der fünfte Teil von Ken Bruens Antiheld Jack Taylor ist der bis jetzt deprimierendste. Taylor ist ganz unten angekommen. Sein ständiger Kampf gegen seine Süchte, die Schuld, die er auf sich geladen hat, seine Unfähigkeit, ein „normales“ Leben zu führen, der Zerfall seines Umfeldes, all das lässt keinen Sonnenstrahl durch. Nur Schatten. Es ist erstaunlich, was dieser Mann alles aushalten muss und anscheinend auch kann. Bis jetzt ist er in jedem Band von diversen Schlägern (interessanter Weise immer Polizisten) zusammengeschlagen worden, hat dabei zum Teil schwerste und auch bleibende Verletzungen erlitten, Frauenbeziehungen gehen konstant in die Brüche und auch ansonsten ist er im zwischenmenschlichen Bereich eine absolute Niete. Trotzdem fasziniert Jack Taylor. Man verfolgt sein anstrengendes Leben mit Kopfschütteln und der kleinen Hoffnung, dass sich vielleicht etwas an seiner Lebenssituation verbessert. Bis jetzt vergeblich.