Die Insel / Méto Bd.2

Méto 2

(9)
Der Kampf um Freiheit
MÉTO und seine Kameraden konnten aus dem Haus fliehen. Doch nicht die ersehnte Freiheit erwartet sie auf der Insel, sondern erneute Gefangenschaft, diesmal bei den ehemaligen Sklaven, die auf der Insel leben und den Jungen nicht trauen.Doch MÉTO gibt nicht auf. Es gelingt ihm, die Listen, die er aus dem Haus mitgenommen hat, zu entschlüsseln: Es sind die Namen seiner Familie und die wahren Namen seiner Freunde. Doch dann soll ein Freund an das Haus ausgeliefert werden. MÉTO ersinnt einen kühnen Plan, nicht nur um den Freund zu retten, sondern auch, um sein neues Gefängnis und die Insel zu verlassen. Sollte der Plan jedoch misslingen, wird MÉTO für immer gefangen bleiben.Auf der Liste ›Die besten 7 Bücher für junge Leser‹, November 2012
Portrait

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Val-de-Marne auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er für zwei Jahre nach Ankara, um anschließend in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Yves Grevet ist verheiratet und hat drei Söhne. Seine dystopische Romantrilogie um den jungen Méto wurde in Frankreich innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 12 - 14
Erscheinungsdatum 01.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62582-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,2/1,7 cm
Gewicht 182 g
Originaltitel METO. L'Ile
Übersetzer Stephanie Singh
Buch (Taschenbuch)
8,95
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
0
0

Die Spannung lässt nach.
von Aarne Bittner aus Hamburg am 26.09.2017

Im zweiten Band, das kann man sagen ohne etwas zu verraten, sind die Jungs nun aus dem Haus ausgebrochen, und wurden von den Abtrünnigen (den "abgeschnittenen Ohren") gefangen genommen, bei denen sie sich eigentlich erhoffen Zuflucht zu finden. Und das ist auch schon der ganze Fortschritt zu Band 1.... Im zweiten Band, das kann man sagen ohne etwas zu verraten, sind die Jungs nun aus dem Haus ausgebrochen, und wurden von den Abtrünnigen (den "abgeschnittenen Ohren") gefangen genommen, bei denen sie sich eigentlich erhoffen Zuflucht zu finden. Und das ist auch schon der ganze Fortschritt zu Band 1. Nicht nur, dass die Jungen vom Regen in die Traufe kommen, und bei den "abgeschnittenen Ohren" (fast) das Gleiche erleben wie im Haus, auch für den Leser bleibt alles wie gehabt. Es ist weiterhin so, dass die Seltsamkeiten und Geheimnisse sich auftürmen, und man erfährt einfach keine Zusammenhänge. Natürlich entspricht das dem Kenntnisstand der Jungen, aber das durchweg überhaupt nichts aufgelöst wird, fing mich irgendwann doch an zu nerven. Der am Meiste verwendete Satz in der Handlung ist: "Wir sprechen später drüber" (wenn ein neues Problem auftritt), doch das geschieht nie, und somit bleibt auch dieser Band ein einziges Rätsel. Ich bin zwar gespannt, wie der nächste Band all das Zusammenführen und Erklären wird (und ich befürchte, dass das gar nicht geschehen wird), doch für den Moment hat meine Begeisterung merklich nachgelassen.

Der Mittelteil der Trilogie
von kvel am 20.06.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel... Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel empfinde ich den schwarzen Buch-Seiten-Schnitt. Hint: Ich habe alle drei Bücher nacheinander gelesen und erst dann die Rezension geschrieben. Zusammenfassung des Inhalts: Meto, ein Junge der im „Haus“ auf der „Insel“ gefangen gehalten wurde, war die ewigen Schikanen, die ihm und den anderen Kindern in dem „Haus“ angetan wurden, leid war und ahnte, dass es noch eine andere Welt „dort draußen“ geben müsste, unternahm den Versuch eines Ausbruchs. Als er den Ausbruch geschafft hatte und nun auf der Insel war, ließ ihn der Wunsch nicht los, von der Insel herunterzukommen, um seine Familie zu suchen. Als Thema ziehen sich immer wieder Freundschaft und Loyalität als roter Faden durch den Roman. Was mir des Öfteren nicht so gut gefallen hat: Es kommen immer neue Personen und Namen vor. Die Ereignisse werden oft überraschend und lieblos in die Geschichte eingeworfen. Man kann den Zusammenhang oftmals nicht erkennen. Als Leser bleibt man zu oft im Unklaren. Es werden oftmals zu wenig Hintergrundinformationen preis gegeben. Mir ist schon klar, dass der Autor die Spannung über die gesamte Trilogie erhalten möchte. Aber es ist schon ein Gradwanderung: wenn man immer nur Spannung aufbauen möchte und neue Aspekte einbringen möchte, ohne irgendetwas auch mal aufzulösen, dann könnte dies beim Leser eventuell auch irgendwann mal in Desinteresse umschlagen. Ja, das Buch war sehr spannend und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich immer wissen wollte wie es weiter geht. Aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass der wahre Funke bei mir nicht überspringen wollte. Eigentlich wollte ich nur vier Sterne vergeben. Aber weil ich die Grundidee für super halte, dann doch fünf Sterne.

Der Mittelteil der Trilogie
von kvel am 20.06.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel... Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel empfinde ich den schwarzen Buch-Seiten-Schnitt. Hint: Ich habe alle drei Bücher nacheinander gelesen und erst dann die Rezension geschrieben. Zusammenfassung des Inhalts: Meto, ein Junge der im „Haus“ auf der „Insel“ gefangen gehalten wurde, war die ewigen Schikanen, die ihm und den anderen Kindern in dem „Haus“ angetan wurden, leid war und ahnte, dass es noch eine andere Welt „dort draußen“ geben müsste, unternahm den Versuch eines Ausbruchs. Als er den Ausbruch geschafft hatte und nun auf der Insel war, ließ ihn der Wunsch nicht los, von der Insel herunterzukommen, um seine Familie zu suchen. Als Thema ziehen sich immer wieder Freundschaft und Loyalität als roter Faden durch den Roman. Was mir des Öfteren nicht so gut gefallen hat: Es kommen immer neue Personen und Namen vor. Die Ereignisse werden oft überraschend und lieblos in die Geschichte eingeworfen. Man kann den Zusammenhang oftmals nicht erkennen. Als Leser bleibt man zu oft im Unklaren. Es werden oftmals zu wenig Hintergrundinformationen preis gegeben. Mir ist schon klar, dass der Autor die Spannung über die gesamte Trilogie erhalten möchte. Aber es ist schon ein Gradwanderung: wenn man immer nur Spannung aufbauen möchte und neue Aspekte einbringen möchte, ohne irgendetwas auch mal aufzulösen, dann könnte dies beim Leser eventuell auch irgendwann mal in Desinteresse umschlagen. Ja, das Buch war sehr spannend und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich immer wissen wollte wie es weiter geht. Aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass der wahre Funke bei mir nicht überspringen wollte. Eigentlich wollte ich nur vier Sterne vergeben. Aber weil ich die Grundidee für super halte, dann doch fünf Sterne.