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Sacheinlage immaterieller Wirtschaftsgüter im Rahmen der Kapitalisierung nicht börsennotierter Kapitalgesellschaften

Eine betriebswirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Analyse sich bietender Umsetzungsmöglichkeiten

Inhaltsangabe:Problemstellung:
Die Arbeit einer Venture Capital Gesellschaft beschränkt sich nicht nur darauf, jungen, innovativen Unternehmensgründern Kapital zur Verfügung zu stellen, sondern erstreckt sich vielmehr auch auf den Bereich der strategischen und operativen Unternehmensberatung und -betreuung. Geht eine Venture Capital Gesellschaft eine Beteiligung ein, verfolgt sie als primäres Ziel deren Unternehmenswert zu maximieren, um in Verbindung mit einem frühestmöglichen Exit ihre Rendite zu optimieren. In diesem Zusammenhang bietet sich für die Venture Capital Gesellschaft als Exitform ein IPO (Börsengang), Private Placement oder Unternehmensverkauf (Trade Sale) an.
Damit ein Unternehmen an die Börse gehen kann, muss dieses die Möglichkeit haben, den neuen Aktionären über eine Kapitalerhöhung eine ausreichend hohe Anzahl an Aktien zur Verfügung stellen zu können. Dies kann nur über eine genügend hohe Grundkapitalbasis ermöglicht werden. Da ein junger Unternehmer im Regelfall keine hohen Bareinlagen leisten kann, könnte eine Erhöhung des Grundkapitals auch im Wege einer Sacheinlage erreicht werden. Meist liegen hohe Wertpotentiale innovativer Jung-Unternehmen in Patenten oder anderen immateriellen Vermögensgegenständen, welche jedoch aufgrund Bilanzierungsvorschriften nicht ohne weiteres aktiviert werden können.
Ziel dieser Arbeit ist es, Wege aufzuzeigen, immaterielle Anlagegüter zum Zwecke der Erhöhung des Grundkapitals und infolgedessen zur Steigerung des Unternehmenswertes in eine Kapitalgesellschaft einzubringen. Verschiedene Möglichkeiten werden hierbei gegeneinander abgegrenzt und auf ihre rechtliche, betriebswirtschaftliche sowie steuerrechtliche und praktische Vorteilhaftigkeit untersucht. Dazu werden zunächst die Grundlagen der Bilanzierung immaterieller Güter dargestellt sowie patentrechtliche Vorschriften erläutert, bevor auf einzelne Wege der Übertragung immaterieller Güter, insbesondere auf den Lizenzvertrag, die Sacheinlage, die Einbringung nach
20 UmwStG und die Verschmelzung, eingegangen wird. Hierzu werden die einzelnen Vorgänge sowohl nach handelsrechtlichen als auch nach steuerrechtlichen Vorschriften erläutert. Der Vollständigkeit halber wird auch die Übertragung mittels Kaufvertrag und der unentgeltliche Erwerb immaterieller Güter betrachtet. Übertragungsvorgänge in Verbindung mit dem Ausland werden außer Acht […
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 77 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.02.2001
Sprache Deutsch
EAN 9783832430801
Verlag Diplom.de
Dateigröße 437 KB
eBook
48,00
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