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Onkel Montagues Schauergeschichten

(14)
Onkel Montague ist ein komischer alter Kauz. Er lebt mit seinem Diener Franz in einem düsteren Haus mit einem Garten, der an einen Friedhof erinnert. Edgar besucht Onkel Montague jeden Tag, obwohl der Weg durch einen unheimlichen Wald führt. Aber Onkel Montague ist einfach der beste Geschichtenerzähler! Bei flackerndem Kaminfeuer erzählt er so Gruseliges, dass Edgar eine herrliche Gänsehaut über den Rücken läuft. Aber woher kennt Onkel Montague all die Geschichten, und ist es wirklich nur Zufall, dass Gegenstände, die in den Geschichten vorkommen, in seinem Haus zu finden sind?
Portrait
Chris Priestley arbeitet als Autor, Illustrator, Maler und Cartoonist. Schon seit seiner Jugend ist er ein großer Fan von Grusel- und Geistergeschichten. Seine Begeisterung für das Unheimliche spiegelt sich in seinen Werken deutlich wider. Priestley hat bereits mehrere Kinderbücher veröffentlicht und lebt mit seiner Familie in Cambridge.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0283-4
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 19/12,6/2 cm
Gewicht 227 g
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 1
Illustrator David Roberts
Übersetzer Beatrice Howeg
Verkaufsrang 20.982
Buch (Kunststoff-Einband)
8,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nicht nur ein Kinderbuch...“

Judith Greiner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Man sollte hier nicht nur auf die Altersempfehlung achten, denn diese Geschichten sind wirklich gruselig. DIe Atmosphäre ist ziemlich düster und die Zeichnungen in jedem Kapitel verstärken diesen Effekt. Zudem hat keine der einzelnen Geschichten von Onkel Montague ein Happy End.
Wer weiß ob Edgars Geschichte ein Happy End hat...?
Das Buch ist ein absolutes Muss für jeden Grusel-Fan!
Man sollte hier nicht nur auf die Altersempfehlung achten, denn diese Geschichten sind wirklich gruselig. DIe Atmosphäre ist ziemlich düster und die Zeichnungen in jedem Kapitel verstärken diesen Effekt. Zudem hat keine der einzelnen Geschichten von Onkel Montague ein Happy End.
Wer weiß ob Edgars Geschichte ein Happy End hat...?
Das Buch ist ein absolutes Muss für jeden Grusel-Fan!

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wirklich fabelhaft! Onkel Montagues Schauergeschichten sind spannend, atmosphärisch und düster. Nicht nur für Jugendliche ein unterhaltsames Gruselbuch. Wirklich fabelhaft! Onkel Montagues Schauergeschichten sind spannend, atmosphärisch und düster. Nicht nur für Jugendliche ein unterhaltsames Gruselbuch.

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Genau so habe ich mir immer gute Spukgeschichten vorgestellt. Dieses Buch und seine Folgebände versprechen Gänsehaut. Und sie halten dieses Versprechen auch. Genau so habe ich mir immer gute Spukgeschichten vorgestellt. Dieses Buch und seine Folgebände versprechen Gänsehaut. Und sie halten dieses Versprechen auch.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Weimar

Schaurigschöne Gruselgeschichten. Kurzweilig und super zum Vorlesen am Lagerfeuer. Schaurigschöne Gruselgeschichten. Kurzweilig und super zum Vorlesen am Lagerfeuer.

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Schaurig schöne Geschichten, die nicht nur Kinder aufregend finden! Schaurig schöne Geschichten, die nicht nur Kinder aufregend finden!

„Schaurig schöne Geschichten“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Edgar liebt die täglichen Besuche bei seinem kauzigen Onkel Montague, der zurückgezogen in einem Haus im tiefsten Wald lebt. Seine Einrichtung erinnert an ein Kuriositätenkabinett voller merkwürdiger Gegenstände, zu denen der Onkel schaurige Geschichten zu erzählen weiß. Doch sind diese wirklich alle erfunden oder die Sammlung des Onkels Zeugnis für deren Wahrheit?

Mich haben die schaurig schönen Geschichten in diesem Buch in ihren Bann gezogen und mir eine wohlige Gänsehaut beschert. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Besuch beim Onkel die Rahmenhandlung für die verschiedenen Erzählungen bildet, die alle mit dem Schicksal desselben verwoben zu sein scheinen. Die atmosphärischen Illustrationen unterstützen hervorragend die unheimliche Stimmung und ziehen den Leser ebenso wie die Geschichten in ihren Bann. Ein sprachlich anspruchsvolles und optisch ansprechendes Buch, das ich Gruselfreunden ab 10 Jahren ans Herz lege!

Ebenso lesenswert sind übrigens auch die Folgebände »Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff« und »Schauergeschichten aus dem Schlund des Tunnels«.
Edgar liebt die täglichen Besuche bei seinem kauzigen Onkel Montague, der zurückgezogen in einem Haus im tiefsten Wald lebt. Seine Einrichtung erinnert an ein Kuriositätenkabinett voller merkwürdiger Gegenstände, zu denen der Onkel schaurige Geschichten zu erzählen weiß. Doch sind diese wirklich alle erfunden oder die Sammlung des Onkels Zeugnis für deren Wahrheit?

Mich haben die schaurig schönen Geschichten in diesem Buch in ihren Bann gezogen und mir eine wohlige Gänsehaut beschert. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Besuch beim Onkel die Rahmenhandlung für die verschiedenen Erzählungen bildet, die alle mit dem Schicksal desselben verwoben zu sein scheinen. Die atmosphärischen Illustrationen unterstützen hervorragend die unheimliche Stimmung und ziehen den Leser ebenso wie die Geschichten in ihren Bann. Ein sprachlich anspruchsvolles und optisch ansprechendes Buch, das ich Gruselfreunden ab 10 Jahren ans Herz lege!

Ebenso lesenswert sind übrigens auch die Folgebände »Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff« und »Schauergeschichten aus dem Schlund des Tunnels«.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Auch für junggebliebene
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 24.11.2018

Erwachsene lesens- bzw. hörenswert. Kein blanker Horror, sondern leiser Grusel, der sich ganz sacht von hinten anschleicht. Meines Erachtens das beste der Reihe.

SChauergeschichten mit Atmosphäre
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 11.01.2018

Edgar liebt die Geschichten seines Onkels. Zu Hause bekommt der Junge nur wenig Aufmerksamkeit und auch zur Schule muss er auf ein Internat. Doch wenn er zu Hause ist, dann zieht es ihn zu seinen Onkel Montague. Dabei nimmt er den Weg durch den Wald auf sich und auch... Edgar liebt die Geschichten seines Onkels. Zu Hause bekommt der Junge nur wenig Aufmerksamkeit und auch zur Schule muss er auf ein Internat. Doch wenn er zu Hause ist, dann zieht es ihn zu seinen Onkel Montague. Dabei nimmt er den Weg durch den Wald auf sich und auch das kalte Haus seines Onkels schreckt ihn nicht vor den gemeinsamen Stunden ab. Kennt Ihr das? Ihr seht ein Buch und das Cover zieht Euch regelrecht an? „Onkel Montagues Schauergeschichten“ ist so ein Buch. Gesehen in der Bücherei, war ich sofort fasziniert. Was mich beim Thema Schauergeschichten dann auch noch überzeugte, war der Standort in der Kinderbuchabteilung. Zu gruselig sollte es schließlich auch nicht sein. Bisherige Teile sind: 1) Onkel Montagues Schauergeschichten 2) Schauergeschichten vom schwarzen Schiff Aber kommen wir nun zum eigentlichen Buch. Mit seinen 224 Seiten sind die Schauergeschichten von Chris Priestley sicherlich kein dickes Buch, allerdings ist es verpackt in 11 knackige Kapitel für zwischendurch. Was mir sofort aufgefallen ist, als ich mit dem Lesen begonnen habe, war die Atmosphäre. Dieses Buch sprüht vor Bildgenauigkeit. So ist allein der Weg, den Edgar zu seinem Onkel gehen muss so ausgelegt, dass man ihn richtig spüren kann und auch das Haus, der Onkel und jede einzelne Geschichte lebt. Man merkt es auf jeder Seite, denn die Atmosphäre kommt wie ein leichter Nebel zu einem geschlichen. Dabei sind die Geschichten nicht so gruselig, dass man nicht alleine über einen dunklen Flur gehen mag, allerdings bin ich auch über 35 Jahre alt und für junge Leserinnen und Leser kann es schon unheimlich werden. Die Geschichten von Onkel Montague erinnerten mich ein wenig an die Gänsehaut-Serie oder X-Faktor aus den 90ger Jahren. Am Ende wurde aufgeklärt ob es so etwas schon mal gab und man saß mit offenem Mund vor der Glotze. Ein wenig Ähnlichkeit haben die Serien und diese Geschichten schon, was mich aber nur noch mehr begeisterte. Jedes Kapitel enthält eine Zeichnung zu Beginn und eine große Zeichnung, über eine Seite gehend im Verlauf der Schauergeschichte. Illustriert wurden sie von David Roberts, der zusammen mit dem atmosphärischen Schreibstil von Chris Priestley ein besonderes Buch erschaffen hat. Mir hat es gefallen, bei Kindern würde ich allerdings darauf achten, was sie bis dato gruselt und es dann abwägen. Mein Fazit: Schauergeschichten a la X-Faktor und mir hat es sehr gefallen. Viel Atmosphäre, tolle Geschichten und eine gute Auflösung.

1. Band der Schauergeschichten-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 08.05.2016

Der kleine Edgar besucht ein Internat, sodass er keine Freunde unter den Dorfkindern hat, die allesamt in dieselbe Schule gehen. Doch das macht Edgar nicht viel aus, denn eigentlich kann er nicht viel mit anderen Kindern anfangen - er tickt irgendwie anders. Am liebsten besucht seinen Ur-Großonkel Montague, denn... Der kleine Edgar besucht ein Internat, sodass er keine Freunde unter den Dorfkindern hat, die allesamt in dieselbe Schule gehen. Doch das macht Edgar nicht viel aus, denn eigentlich kann er nicht viel mit anderen Kindern anfangen - er tickt irgendwie anders. Am liebsten besucht seinen Ur-Großonkel Montague, denn dieser versteht es wie kein anderer, Geschichten zu erzählen, die einen das Fürchten lehren. Onkel Montague ist schon sehr alt und auch irgendwie merkwürdig, denn er verweigert sich vollkommen den modernen Errungenschaften, wie zum Beispiel der Elektrizität. In seinem Haushalt gibt es weder elektrische Geräte, noch Strom. Dafür hat er einen Diener, Franz, den der kleine Edgar aber noch nie gesehen hat. Zwar weiß er, dass es ihn gibt, aber mit eigenen Augen hat er diesen in all den Jahren noch nicht gesehen. Gewöhnlich sitzen Edgar und Onkel Montague in dessen Wohnzimmer am gemütlichen Kamin, trinken Tee und essen Plätzchen. Egal, wie oft Edgar schon in diesem Zimmer war, immer entdeckt er neue Details bzw. Gegenstände und ein jedes davon steht für eine Schauergeschichte, die ihm sein Onkel sogleich erzählt und der kleine Edgar hat das Gefühl, bei jeder dieser Erzählungen direkt dabei zu sein. Doch wie viel davon ist Fiktion und wie viel mag der Wirklichkeit entsprungen sein? Der 1. Band der Schauergeschichten-Reihe! Der Plot des Buches wurde schaurig-schön erarbeitet, wobei mir hier immer wieder die Frage aufstieß, ob das Buch nicht etwas zu gruselig für Kinder ist. Eingeflochten in seinen Besuch bei Onkel Montague erzählt ihm dieser elf Schauer-(Kurz)Geschichten, die harmonisch in den Plot eingearbeitet wurden. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei ich hier gerade die Figur des Onkel Montague sehr faszinierend empfand, denn seine ganze Persönlichkeit ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd zu lesen, sodass mir das Buch horrormäßig-schöne Stunden bereitet hat.