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Hilfe, mein Kaktus hat Herpes!

Die beklopptesten Fragen und Antworten aus dem Internet

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User-Mund tut Wahrheit kund!
Guter Rat ist teuer – aber nicht im Internet! Wie absurd die Frage auch sein mag, das WWW spuckt garantiert und kostenlos eine noch absurdere Antwort aus. Ob die Katze zu laut furzt, die Warze zu weit wandert, der Nachbar zu laut poppt oder der Diesel nach Salatöl stinkt ... Hilfe ist nur einen Klick entfernt! Tauchen Sie ein in die Abgründe deutscher Webforen, und erfahren Sie aus erster Hand, was Ihre Mitmenschen bewegt: Sie werden Antworten auf Fragen finden, die Sie sich noch nie gestellt haben – und aus dem Kopfschütteln nicht mehr rauskommen! Alles echt, alles im O-Ton, alles zum Schreien komisch!
Portrait
Jan Anderson, geboren 1974 in Schleswig-Holstein, arbeitete zunächst im elterlichen Fischereibetrieb. Er studierte Kommunikationswissenschaften in Helsinki; heute lebt und arbeitet Jan Anderson als Autor in Dithmarschen. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher aus dem humorvollen Social-Media-Umfeld.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 16.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641111021
Verlag Blanvalet
Dateigröße 1103 KB
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wer dumm fragt ...
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 11.07.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Adresse bei diversen Fragen ist heutzutage beileibe nicht mehr das Lexikon, sondern das Internet. Die Frage kann noch so dumm oder sonderlich sein, sie wird gestellt und zu größenteils findet sich auch die ein oder andere Antwort dazu. Sicherlich sind nicht immer alle Antworten ernsthaft, aber zur Unterhaltung... Die erste Adresse bei diversen Fragen ist heutzutage beileibe nicht mehr das Lexikon, sondern das Internet. Die Frage kann noch so dumm oder sonderlich sein, sie wird gestellt und zu größenteils findet sich auch die ein oder andere Antwort dazu. Sicherlich sind nicht immer alle Antworten ernsthaft, aber zur Unterhaltung reichen sie dennoch. Jan Anderson hat sich die Mühe gemacht und ein wenig nach unsinnigen Fragen und Antworten im Netz gesucht und selbstverständlich, daran würde sicher niemand mehr zweifeln, auch gefunden. Unterteilt hat er die Kapitel in verschiedene Themen, die da heißen: - Mein Nachbar wohnt nebenan - Stars in der Manege - Nur die Liebe quält - Meine Gurke ist die größte - Hauptsache mobil - Familie kann man sich nicht aussuchen - Mein Style ist geil Da findet man unter den einzelnen Rubriken die kuriosesten Fragen oder Bemerkungen. Fragen wie "Was mache ich falsch, meine Freundin liebt ihre Katze mehr als mich" oder "Ist Sex im Auto erlaubt" bis hin zu "Badehosen - Badeshort, was soll ich anziehen?" Viele Fragen stehen für sich allein da, sehr zur Erheiterung des Lesers. Andere, wie beispielsweise die genannte Badehosenfrage werden mit den zugehörigen Antworten aufgeführt. Über die meisten der Fragen kann der Leser lächeln. Oftmals überlegte ich, wie man solch eine Frage überhaupt stellen kann. Aber die Antwort habe ich mir schon selbst gegeben - Die Anonymität im Netz macht es möglich. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Man kann immer mal wieder ein bisschen drin blättern, ohne es auf einmal durchlesen zu müssen. Die Kürze der Frage oder Abschnitte macht das sehr gut möglich. Zum Ende jeden Kapitels findet man noch die "Best of kluge Forensprüche und lustige Signaturen, von denen ich euch gern zwei wiedergeben möchte: "Wenn ich dich sehe, muss ich immer daran denken, nicht das erste zu sagen, was mir spontan durch den Kopf geht" (Seite 86) "Wenn Schnecken verspeist werden, sind sie ganz aus dem Häuschen" (Seite 117) Ein Buch mit Unterhaltungswert, wenn man keine ernstgemeinten Antworten auf die Fragen erwartet. Für zwischendurch und zum abschalten genau richtig.

Nicht wirklich lustig, trotz des tollen Covers
von Conny Z. am 17.04.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzform meiner Rezension: Ich hatte stark angenommen, ein witziges Buch vor mir zu haben, denn wer hat es nicht schon getan - seine Frage in Google eingegeben und dann nachgelesen, was man zu diesem Thema findet. Das dabei nicht gerade häufig sinnvolle Antworten herauskommen, ist mir meist schon klar, aber... Kurzform meiner Rezension: Ich hatte stark angenommen, ein witziges Buch vor mir zu haben, denn wer hat es nicht schon getan - seine Frage in Google eingegeben und dann nachgelesen, was man zu diesem Thema findet. Das dabei nicht gerade häufig sinnvolle Antworten herauskommen, ist mir meist schon klar, aber diese bringen einen schon zum Schmunzeln. So erging es mir bei ein paar der aufgelisteten Themen. Doch leider war es das dann auch, denn wie schon geschrieben, sie sind aufgelistet. Jan Anderson bringt ein paar Stichpunkte seinerseits an, ansonsten erwarten dem Leser doch nur abkopierte Kommentare oder Fragen, die zwar nach Thema sortiert wurden, aber eigentlich immer dem gleichen Schema folgen. Von einem Autor erwartet man dann doch ehr, dass er sich in das Thema mit hineinbringt, es noch bunter und witziger gestaltet und diese Dinge dann für sich wirken lässt. Manche der Antworten gleichen sich, sind Abfolgen eines Austausches mehrer Nutzer der Plattformen oder eben die Fragen der Betroffenen sind mit einem ähnlichen Inhalt gespickt. Die Welt ist so bunt und voller kurioser Sachen, vielleicht hätte man da doch nun wirklich dieses kleine Buch etwas vielfältiger gestalten können. Ein paar der Themen waren dann doch unterhaltend, wie natürlich der Titel “Hilfe, mein Kaktus hat Herpes” verspricht es gerade in der Pflanzenwelt lustig zu werden. Wenn dann solche Fragen kommen wie “Hilfe!!! Mein Kompost stinkt!!!” (Seite 95) oder “Hilfe! Meine Oma will in die Disco gehen!” (Seite 163), sind auch meine Lachmuskel nicht mehr aufzuhalten. Obwohl man sich ja schon denkt, wie kommen manche auf diese Fragen, bereichern sie dann doch das Internet und eben auch dieses Buch. Schade nur das Jan Anderson einerseits nur Fragen auflistet, wie es mit dem Misthaufen der Fall ist. Dabei wäre es mir schon ein Anliegen zu wissen, was die Welt den Geplagten dazu rät. Ich glaube diese negativen Seiten, die ich hiermit mehr zum Ausdruck bringe, rühren einfach daher, dass ich als Leser eine große Erwartung an das Buch gebracht habe, dieses sie aber nicht erfüllen konnte. Positiv an dem Buch - ganz klar das Kopfschütteln über die absurdesten Antworten und Fragen UND das Cover. Verliebt man sich nicht sofort in dieses doch ansprechende Cover, was zum einen kitschig zum anderen wirklich passend gewählt wurde? Ich glaube schon. “Hilfe, mein Kaktus hat Herpes” ist ein Buch, dass man eigentlich nicht braucht, aber mit wenigen Fragen darin unterhält und ein zartes Schmunzeln zurücklässt.

Kurzeiliger Lesespass
von Monika Schulte aus Hagen am 01.02.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Muss man bei dem Titel eigentlich noch eine Rezension schreiben? Eigentlich ist schon alles gesagt. Wenn Sie immer schon mal wissen wollten, dass jemand die Augenpest bekommt, wenn sein Nachbar den Balkon voll Geranien pflanzt und dann im Web wissen möchte, wie man dagegen angehen kann, dann sind Sie hier... Muss man bei dem Titel eigentlich noch eine Rezension schreiben? Eigentlich ist schon alles gesagt. Wenn Sie immer schon mal wissen wollten, dass jemand die Augenpest bekommt, wenn sein Nachbar den Balkon voll Geranien pflanzt und dann im Web wissen möchte, wie man dagegen angehen kann, dann sind Sie hier genau richtig! Ihnen gehen die amourösen Geräusche Ihrer Nachbarn auf den Keks oder Sie brauchen Hilfe, weil der Nachbar ständig nur mit einer Unterhose bekleidet durchs Treppenhaus läuft? Sie wundern sich über pupsende Katzen und Tapeten fressende Hunde? Sie kennen jemanden, der seine Dattelpalme Anita nennt und Ihr Kaktus hat Herpes? Mit diesem Buch kann Ihnen garantiert geholfen werden. Zumindest erfahren Sie hier, wo sich unsere Mitmenschen ihre Hilfe holen - im Internet. Da wird gefragt und diskutiert, wie man das erste Auto nennen und was man an den Spiegel hängen soll. Man erfährt, dass einige dort Teddys, Plüschferkel oder einfach gar nichts hängen haben. Jemand fragt, ob der Opa mit 65 noch Skatboard fahren lernen kann und ein anderer wundert sich über seinen Popel essenden elfjährigen Bruder. Trägt man im Schwimmbad besser eine enge oder doch lieber eine weite Badehose? Es gibt nichts, was hier nicht gefragt und beantwortet wird. Der Autor hat die schrillsten, die beklopptesten Fragen und Antworten zusammen gefasst und daraus ein Buch gemacht, das einen nur noch den Kopf schütteln lässt, das einen zum Lachen bringt oder beides zusammen. Hier tummelt sich alles, unter falschem, richtigen oder unter dem Nickname. Keine Frage ist zu blöd. Keine Antwort zu dämlich. "Hilfe, mein Kaktus hat Herpes!" - ein kurzweiliges Buch, das mich sehr über die Menschheit hat wundern lassen. Ein Buch aber auch, das mich herzhaft hat lachen lassen.