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Feste feiern, wie sie fallen

Rowohlt Rotation

Kriminalpsychologe Sebastian Bergman ist hochintelligent. Und unausstehlich. Auch an Weihnachten. Besonders an Weihnachten. Denn Bergman hasst das Fest der Liebe, all die erwartungsfrohen, glücklichen Menschen. Warum also der Einladung seines Kollegen Torkel Höglund folgen und den Kommissar zur Familienfeier begleiten? Noch dazu vor den Toren Stockholms? Bei Schnee und Eis? Einen Grund gibt es. Und der Kriminalpsychologe tut es. Und nur eins ist sicher: Weihnachten mit Bergmans Eskapaden vergisst man so schnell nicht ...
Portrait
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 27 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644218017
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 667 KB
Übersetzer Ursel Allenstein
Verkaufsrang 51144
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Kundenbewertungen

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Kein Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Brig am 17.04.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

In der Verkaufsanzeige wird nicht ersichtlich, dass es sich hier nicht um einen Krimi handelt sondern um eine Kurzgeschichte. In der Handlung absolut nichts Neues - die üblichen Wiederholungen rund um Sebastian Bergmanns Privatleben und Eskapaden. Für Krimifans überhaupt nicht zu empfehlen.

Kurze, aber gute Weihnachtsepisode
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 19.09.2014
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Den Spruch, man solle Feste feiern, wie sie fallen, kennt wohl jeder. Und eigentlich weiß auch jeder, dass er in Bezug auf Sebastian Bergmann eigentlich nur eine einzige Auslegung zulässt ....! Sebastian hasst Weihnachten und das kann ihm niemand verübeln. 2004 hat ihn ein Tzunami alles genommen, was er wirklich geliebt hat. ... Den Spruch, man solle Feste feiern, wie sie fallen, kennt wohl jeder. Und eigentlich weiß auch jeder, dass er in Bezug auf Sebastian Bergmann eigentlich nur eine einzige Auslegung zulässt ....! Sebastian hasst Weihnachten und das kann ihm niemand verübeln. 2004 hat ihn ein Tzunami alles genommen, was er wirklich geliebt hat. Hier muss ich sagen: es ist schon sehr seltsam, dass an diese tatsächlich stattgefundene Naturkatastrophe, die so viel Leid angerichtet hat, nicht genug erinnert wird. Da finde ich es schon wirklich lobenswert, dass Hjorth/Rosenfeldt in ihre Bücher/Storys dieses Thema – wenn auch nicht sehr vordergründig – immer wieder aufnehmen. Zurück zum Hörbuch: Sebastian hasst also Weihnachten und erlebt in dieser Zeit immer den größten Schmerz. Genau da wäre ein neues Sexabenteuer hilfreich, aber dafür ist die Weihnachtszeit denkbar ungünstig. Doch er hat eine Idee: Lydia! Sie liebt ihn und das nutzt er aus. Lydia hofft noch immer, dass Sebastian sich ändert und glaubt an ein Weihnachtswunder, als er scheinbar spontan auf die Idee kommt, mit ihr zur Weihnachtsfeier von Torkell Höklunds Familie zu fahren. In Wahrheit will er nur die Möglichkeit nutzen, Zeit mit seiner Tochter Vanja (die noch immer nichts von ihrem „Glück“ ahnt) zu verbringen. Nur wäre Sebastian nicht Sebastian, wenn er dort nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste treten und allen das Fest vermiesen würde .... Wie immer liest Douglas Welbat das Hörbuch unvergleichlich gut. Niemand anderes zieht den Hörer so sehr in die Story um Sebastian Bergmann und die anderen Protagonisten. Die feine Ironie überträgt er gekonnt und mit dem nötigen Hauch Melancholie, um den Hörer nicht ganz gegen Bergmann aufzubringen, sondern ihm tatsächlich immer wieder ein wenig Mitleid schenken zu können. Aber Achtung: es ist ein „Weihnachts-Special“ und entsprechend kurz. Doch diese 48 Minuten sind Hörgenuss pur! Ich gehöre zu den Menschen, die sich mit Nordischer Literatur etwas schwer tun, aber als Hörbuch von Douglas Welbat gelesen, sind alle Sebastian-Bergmann-Titel einfach fesselnd und ein echter Genuss. Von daher: fünf Sterne!