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Als ich ein kleiner Junge war

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"Die Monate haben es eilig. Die Jahre haben es noch eiliger. Und die Jahrzehnte haben es am eiligsten. Nur die Erinnerungen haben Geduld mit uns. Besonders dann, wenn wir mit ihnen Geduld haben", schreibt Erich Kästner in seinem Nachwort zu seinen Kindheitserinnerungen ALS ICH EIN KLEINER JUNGE WAR.

Kästner, 1899 in Dresden geboren, erzählt von den Jahren 1907 bis 1914 in seiner Heimatstadt, aber auch sehr anschaulich von der Kindheit seiner Eltern und seiner Großeltern.

Er beschreibt das Alltagsleben seiner Familie, die gesellschaftlichen Zwänge und Konventionen, das Treiben auf den Straßen und Plätzen Dresdens. Besonders liebevoll erinnert sich Erich Kästner an seine Mutter, der er mit diesem Buch ein Denkmal setzt.
Portrait
Erich Kästner (1899 - 1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 31.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783862724246
Verlag Dressler Verlag
Dateigröße 9709 KB
Illustrator Manfred Limmroth, Horst Lemke
Verkaufsrang 32.165
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bitte Lächeln“

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Erich Kästners "Als ich ein kleiner Junge war" ist für mich eine der schönsten Liebeserklärungen an die Familie und ganz besonders an die Frau Mama. Dieses Buch besitzt eine Schmunzelgarantie.... Erich Kästners "Als ich ein kleiner Junge war" ist für mich eine der schönsten Liebeserklärungen an die Familie und ganz besonders an die Frau Mama. Dieses Buch besitzt eine Schmunzelgarantie....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Als ich ein kleiner Junge war
von einer Kundin/einem Kunden aus Eibenstock am 08.04.2015

Lässt sich super lesen. Dresden kann man sich gut vorstellen. Die geschilderten Erlebnisse sind erheiternd aber manches ist auch Traurig. Ist ein gelungenes Buch.

Humorvolle, zeitgeschichtliche und interessante Autobiografie
von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 17.09.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Am Anfang gefiel mir das Buch nicht, weil ich es etwas seltsam fand. Doch dann fand ich es witzig, auch die schwarz-weiß Zeichnungen passen gut dazu. Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren, er hatte keine Geschwister. Und musste viel im Haushalt helfen. Einige Verwandte waren Pferdehändler, andere Metzger.... Am Anfang gefiel mir das Buch nicht, weil ich es etwas seltsam fand. Doch dann fand ich es witzig, auch die schwarz-weiß Zeichnungen passen gut dazu. Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren, er hatte keine Geschwister. Und musste viel im Haushalt helfen. Einige Verwandte waren Pferdehändler, andere Metzger. Erich wollte ursprünglich Lehrer werden, er war ein guter Schüler. Die Berufsidee kam ihm, weil nacheinander Untermieter bei den Kästners Lehrer waren. Seine Mutter arbeitete als Friseuse (unterwegs oder im eigenen Schlafzimmer). Sein Vater war Sattler, später Kofferfabrikant. Das Buch ist lustig, interessant und sehr lesenswert. Man erfährt auch viel aus der Zeit um 1900. Ich kenne auch den Film: Das doppelte Lottchen. Er gefiel mir auch sehr gut. Sicher werde ich dieses und weitere Kästner-Bücher auch mal lesen. Herzliche Grüße, viel Spass beim Lesen Linda (Kundin)

Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 29.12.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Erzählungen über die Vorfahren, das Umfeld, in dem sie, seine Eltern und er lebten, hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Mit viel Humor, auch Ironie, schildert er KIndheit und Jugend und setzt seinen Eltern ein liebevolles Denkmal.