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Heute hab ich keine Lust zu sterben

Das Leben, die Liebe, der Krebs und ich

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Rebecca Seeliger ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust tastet. Ihr Arzt will abwiegeln: „Keine Risikopatientin.“ Doch die selbstbewusste junge Frau fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst - Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert werden, es folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Rebecca stellt sich mutig Angst und Verzweiflung, Schmerzen und Trauer. Doch trotz des zermürbenden Klinikalltags lässt sie es sich nicht nehmen, zu leben – und sich auf ihre große Liebe einzulassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 15.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60787-7
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3 cm
Gewicht 325 g
Auflage 2. Auflage 2014
Buch (Taschenbuch)
10,00
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Ein JA zum Leben!
von abetterway am 19.11.2014

Inhalt: "Rebecca ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust ertastet. Ihr Arzt will abwiegeln: keine Risikopatientin. Doch die selbstbewusste junge Frau fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst: Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert werden, es folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Rebecca stellt sich mutig... Inhalt: "Rebecca ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust ertastet. Ihr Arzt will abwiegeln: keine Risikopatientin. Doch die selbstbewusste junge Frau fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst: Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert werden, es folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Rebecca stellt sich mutig Angst und Verzweiflung, Schmerzen und Trauer. Doch trotz des zermürbenden Krankenalltags lässt sie es sich nicht nehmen, zu leben - und sich auf ihre große Liebe einzulassen. "Ich habe Dinge erlebt, die ich nie erleben wollte. Ich habe Schmerzen ausgestanden, die ich noch nie ertragen musste. Doch all das hat mich sehr viel stärker werden lassen, als ich es je war. Ich habe vielleicht eine Brust verloren, aber sehr viel gewonnen." R.S." Meinung: Tja was soll ich sagen, dieses Buch ist einzigartig! Rebecca ist eine offene, mutige, lebensfrohe junge Frau die den Mut hat ja zum Leben zu sagen und gegen den Krebs zu kämpfen beginnt. Die Schreibsweise ist offen und ehrlich und gerade deswegen so authentisch. Es wird nichts beschönigt sonder man erlebt alles mit, von der Diagnose, der Angst, der Verzweiflung, der Therpie, der Haarausfall, die OP ... und natürlich hat Rebecca ja auch noch ein Leben so nebenbei. Ich bewundere den Mut den Rebecca hat ihre Geschichte so ehrlich zu erzählen und sie beweist auch bei ihren Erzählungen Humor. Ich denke mir das man ohne Humor das ganze gar nicht durchstehen kann. Es ist auch sehr informatives Buch, das ich gar nicht aus der Hand legen konnten, da es einfach so toll geschrieben wurde. Man hat den Eindruck einen Teil des Lebens von Rebecca zu begleiten. Fazit: Ein berührendes Buch über eine junge Frau die den Mut hat zum Leben ja zu sagen!

bewegt, macht aber auch Mut
von Manja Teichner aus Krefeld am 26.08.2014

Kurzbeschreibung: Das Leben, die Liebe, der Krebs und ich Rebecca Seeliger ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust tastet. Ihr Arzt will abwiegeln: „Keine Risikopatientin.“ Doch die selbstbewusste junge Frau fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst - Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert... Kurzbeschreibung: Das Leben, die Liebe, der Krebs und ich Rebecca Seeliger ist gerade 24 Jahre alt, als sie einen Knoten in der Brust tastet. Ihr Arzt will abwiegeln: „Keine Risikopatientin.“ Doch die selbstbewusste junge Frau fragt nach, beharrt, dann bestätigt sich ihre größte Angst - Brustkrebs! Eine Brust muss amputiert werden, es folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Rebecca stellt sich mutig Angst und Verzweiflung, Schmerzen und Trauer. Doch trotz des zermürbenden Klinikalltags lässt sie es sich nicht nehmen, zu leben – und sich auf ihre große Liebe einzulassen. (Quelle: Bastei Lübbe) Meine Meinung: Mit 24 Jahren ertastet Rebecca eines Tages plötzlich einen Knoten in ihrer Brust. Der Arzt versucht sie zu beruhigen, sie sei keine Risikopatientin, solle das ganze beobachten und in circa sechs bis acht Wochen zur Kontrolle wiederkommen. Doch Rebecca lässt nicht locker und es stellt sich heraus der Knoten ist ein Tumor. Die Diagnose: Brustkrebs! In ihrem Buch schildert die junge Frau wie sie OP, Chemotherapie und Bestrahlung erlebt und trotz Angst und Verzweiflung niemals den Mut verliert. Denn sie möchte nur eines, den Krebs besiegen und leben! Der Erfahrungsbericht „Heute hab ich keine Lust zu sterben“ stammt von der jungen Autorin Rebecca Seeliger. Es ist ihr Erstlingswerk, in dem sie den Leser teilhaben lässt an ihrem Leben. Rebecca Seeliger empfand ich als sehr starke Frau. Die Diagnose Brustkrebs hat sie aus der Bahn geworfen, doch sie lässt sich nicht unterkriegen. Rebecca sagt dem Krebs den Kampf an, egal wie. Ihr Ziel ist es weiterzuleben, immerhin sind da ja noch Ingo und ihre Freunde. Ich habe sehr viel Respekt vor ihr, das sie so offen mit diesem Thema umgeht. Der Schreibstil der Autorin ist emotional und berührt sehr. Sie schreibt in der Alltagssprache, spricht aus das sie denkt. Geschildert wird der Bericht in der Ich-Perspektive. Man ist hautnah an Rebecca dran, erlebt alles mit ihr mit und kann tief in ihr Innerstes blicken. Durch diese Perspektive glaubt man die Autorin zu kennen und kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Der Erfahrungsbericht hat mich während des Lesens nicht nur einmal mehr als berührt. Man lacht, leidet, weint und hofft mit Rebecca mit, durchlebt die Therapien mit ihr zusammen. Das Thema Krebs wird offen angesprochen und man bekommt einen Einblick in die Therapiemöglichkeiten. Ich finde aber auch das Buch macht Menschen, die selbst erkrankt sind oder, so wie ich, mit dem Risiko leben selbst zu erkranken, Mut. Die Autorin zeigt, dass es nach der Diagnose weitergeht, dass der Kampf dann erst richtig beginnt. Das jeder Tag es wert ist zu leben, für sich selbst und auch für die Angehörigen, die dem Krebspatienten zur Seite stehen. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Heute hab ich keine Lust zu sterben“ von Rebecca Seeliger ein sehr emotionaler Erfahrungsbericht. Offen und ehrlich wird ein schweres Thema dem Leser nahegebracht. Es bewegt, gibt aber auch Hoffnung! Absolut zu empfehlen!

Mutmach-Buch der Extraklasse!
von Tiana_Loreen am 23.08.2014

Berührend, aufbrausend und der beste Beweis dazu, dass man das Leben nicht selbstverständlich nehmen darf. Es kann jeden treffen...der Unterschied ist nur, wie man dem Schicksalsschlag entgegentritt. Inhalt: 24 Jahre jung und ein Krebspatient? Unmöglich denkt sich der Arzt und schenkt dem Knoten in Rebeccas Brust keine große Bedeutung. Doch die junge... Berührend, aufbrausend und der beste Beweis dazu, dass man das Leben nicht selbstverständlich nehmen darf. Es kann jeden treffen...der Unterschied ist nur, wie man dem Schicksalsschlag entgegentritt. Inhalt: 24 Jahre jung und ein Krebspatient? Unmöglich denkt sich der Arzt und schenkt dem Knoten in Rebeccas Brust keine große Bedeutung. Doch die junge Frau fragt nach, vertraut auf ihr Bauchgefühl und... Brustkrebs! Ein Abenteuer für Rebecca beginnt, dass sie nie erleben wollte, denn nach einer amputierten Brust folgen Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie. Doch wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus. Rebeccas Weg durch den Krankenalltag ist nicht einfach. Nervenaufreibend, bringt einen oft der Verzweiflung nahe, doch Rebecca gibt nicht auf. Mutig stellt sie sich ihrer Krankheit, ihrem Alltag, ihrem Leben, denn mit 24 Jahren ist man eindeutig zu jung, um zu sterben! "Ich habe Dinge erlebt, die ich nie erleben wollte. Ich habe Schmerzen ausgestanden, die ich noch nie ertragen musste. Doch all das hat mich sehr viel stärker werden lassen. als ich es je war. Ich habe vielleicht eine Brust verloren, aber sehr viel gewonnen" Rebecca Seeliger. meine Meinung: Ich habe das Buch im Zuge einer Vorableserunde des Bastai Lübbe Verlages lesen dürfen. Schon bei der Inhaltsangabe bekam ich Gänsehaut. Mein erster Gedanke? "Was ist, wenn mir in 6 Jahren das Gleiche passiert?" Vielleicht sehe ich das Buch anders, als "ältere" Leser, da ich Rebeccas Alter noch nicht erreicht habe. Meine Gedanken kreisten beim Lesen die ganze Zeit bei der Angst und den Fragen: "Wäre ich auch so stark?" oder "Was wäre wenn...." Andere Leser, die älter sind, sehen es wiederum in einem anderen Bllickwinkel. Aber auf jedenfall sind wir uns bei einem Punkt einig: Rebecca war sehr jung, als Krebs bei ihr diagnosiziert wurde, aber sie blieb stark. Sie strich nicht die Segel, sondern zog in den Sturm, denn ihr Ziel war einfach, praktisch simple: LEBEN. Da komme ich gleich einmal zu Rebecca selbst. Rebacca ist 24 Jahre alt, hat einen Job, den sie mag, gute Freunde und mag einen gewissen jungen Mann sehr gerne. Ihr Leben ist angenehm...dann der Knoten. Angst, Verzweiflung, Panik. Dann die Diagnose: Brustkrebs. Am meisten hat mir an Rebecca gefallen, dass sie dennoch stark war. Natürlich hatte sie Angst, Panikausbrüche und war verzweifelt, aber die meiste Zeit war sie die Ruhe selbst. Sie hatte ein Ziel vor Augen: Leben. Ihn ihrem ständigem Drang keinen zu sehr zur Last zu fallen, übersah sie, wie sie auf andere wirkte, nämlich: stark und selbstbewusst. Rebecca war in ein tiefes, schwarzes Loch gefallen, doch sie hatte sich wieder aufgerabelt, war aufgestanden und hat den Aufstieg in die Freiheit gewagt. Sie besiegte das kleine, fiese Panikmonster, das ihr so viele Monate das Leben zur Hölle machte. Sie überbrückte ihren "leeren" Alltag, in dem sie sich Ziele vornahm. Ein Wort, dass Rebecca beschreibt, das dieses Buch beschreibt: Stärke. Man könnte es aber auch "lebensfroh" oder "selbstbewusst" nennen. Keine Frage, es gibt sicherlich keinen einzigen Leser, der nicht kurz versucht hat, gedanklich, in Rebeccas Lage zu schlüpfen. Niemand, der diese Angst dabei nicht gespürt hat und sich die Frage stellen hörte: "Könnte ich das auch?" Rebecca Seeligers Schreibweise, wie sie über ihre Krankheit schreibt ist sehr angenehm. Schon nach dem Prolog war ich gefangen und wollte einfach nur weiterlesen. Egal ob es nun über die Diagnose ging oder um die Chemo und ihre Folgen. Man kann mit diesem Buch in ein Leben eintauchen, dass man hofft, nie leben zu müssen. Man fiebert mit Rebecca mit, ist ehrleichtert, das man selbst gesund ist und im selben Moment erschlägt dich dein Schuldempfinden, weil du so etwas überhaupt gewagt hast zu empfinden. Fazit: Dieses Buch nimmt dich mit in eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist doch so, dass das wahre Leben die besten Geschichten schreibt, oder? Auf jedenfall kann kein Thriller bei diesem Buch mithalten, denn von aufgeregter Spannung bis hin zum schlechten Gewissen ist alles dabei. Ich kann diesem Buch nur 5 von 5 Sternen geben, denn es hätte mehr verdient. Ich bin der festen Meinung, dass dieses Buch von jedem gelesen werden soll, denn es zeigt einem, dass man nach einem Fall wieder aufstehen kann, egal, wie tief man zuvor gefallen ist. Ein Mutmach-Buch! Absolut empfehlenswert!