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Einführung in die neutestamentliche Exegese

Udo Schnelle

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Beschreibung

Dieses Buch stellt die exegetischen Methoden vor, die heute in der neutestamentlichen Wissenschaft anerkannt sind, und leitet zu ihrer Anwendung bei der Auslegung des Neuen Testaments durch praktische Beispiele und Aufgaben an. Die Neubearbeitung des in zahlreichen Proseminaren bewährten Lehrbuchs berücksichtigt die jüngste Fachdiskussion.

Von Anlage, Brauchbarkeit, Vielfalt und Inhalt her ist diese Studienhilfe vollauf zu begrüßen. Sie leistet sowohl Lernenden wie auch Lehrenden sicher wertvolle Dienste. THEOLOGISCHE REVUE
Eine prägnante, verständliche und deshalb gelungene Information über die wichtigsten Verfahren und Modelle neutestamentlicher Schriftenanalyse.
PUBLIK-FORUM

Prof. Dr. theol. Udo Schnelle ist Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 237
Erscheinungsdatum 11.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8252-4067-7
Verlag Utb GmbH
Maße (L/B/H) 18,4/12,1/1,7 cm
Gewicht 246 g
Auflage 8. durchges. Auflage

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  • 1. Einleitung 11

    2. Hilfsmittel zum Studium des Neuen Testaments 16

    2.1 Textausgaben 16

    2.2 Hilfen für die Übersetzung 20

    2.3 Weitere Hilfsmittel 22

    3. Textkritik 36

    3.1 Definition 36

    3.2 Lernziele 37

    3.3 Geschichte der Textkritik 38

    3.4 Der gegenwärtige Stand der Textkritik 42

    3.4.1 Nestle-Aland, Novum Testamentum Graece27.28 42

    3.4.2 Huck-Greeven, Synopse der drei ersten Evangelien 45

    3.5 Textkritische Grundkenntnisse 45

    3.6 Der Vollzug der Textkritik 52

    3.7 Übung (Mk 7,24) 53

    3.8 Aufgabe 56

    4. Texttheorie und Methodenabfolge 57

    5. Textanalyse 59

    5.1 Definition 59

    5.2 Methodische Schritte 60

    5.2.1 Abgrenzung des Textes 60

    5.2.2 Kontextanalyse 60

    5.2.3 Sprachlich-syntaktische Analyse 60

    5.2.4 Semantische Analyse 61

    5.2.5 Narrative Analyse 62

    5.2.6 Pragmatische Analyse 62

    5.2.7 Feststellung der Kohärenz 63

    5.3 Lernziel 63

    5.4 Übung (Mk 9,14–29) 64

    6. Literarkritik/Quellenkritik 68

    6.1 Definition 68

    6.2 Lernziel 69

    6.3 Die Geschichte der synoptischen Frage 69

    6.4 Die Zweiquellentheorie 73

    6.4.1 Die Markuspriorität 74

    6.4.2 Die Logienquelle 81

    6.4.3 Das Sondergut 91

    6.4.4 Schematische Darstellung der Zweiquellentheorie 93

    6.5 Weitere Theorien zum synoptischen Problem 93

    6.6 Übung (Synoptischer Vergleich von Mk 1,1–8/ Mt 3,1–12/Lk 3,1–17) 98

    6.7 Aufgabe 100

    6.8 Literarkritik außerhalb der Synoptiker 100

    7. Formgeschichte 105

    7.1 Definition 105

    7.2 Voraussetzungen der Formgeschichte 106

    7.2.1 Der historische Rahmen der Jesusüberlieferung 106

    7.2.2 Die Trennung von Redaktion und Tradition 106

    7.2.3 Die mündliche Überlieferung 107

    7.2.4 Der ‚Sitz im Leben‘ 109

    7.3 Lernziele 110

    7.4 Die Entstehung der Formgeschichte 110

    7.5 Ausgewählte Formen der synoptischen Überlieferung 117

    7.5.1 Gleichnisse 117

    7.5.2 Übung (Mk 4,30–32par) 121

    7.5.3 Wundergeschichten 123

    7.5.4 Übung (Mk 7,31–37) 126

    7.5.5 Aufgabe 127

    7.6 Die Form des Evangeliums 128

    7.7 Die Form der Briefe 131

    7.8 Literarische Formen in den Briefen 134

    7.9 Kritik der Formgeschichte 136

    8. Traditionsgeschichte 140

    8.1 Definition 140

    8.2 Methodik 140

    8.3 Lernziel 141

    8.4 Übung (Mk 2,23–28) 142

    8.5 Aufgabe 144

    9. Begriffs- und Motivgeschichte 145

    9.1 Definition 145

    9.2 Lernziele 146

    9.3 Arbeitsmittel 146

    9.4 Übung (Mk 9,18) 147

    9.5 Übung (Mk 7,27–28) 148

    9.6 Aufgabe 150

    10. Der religionsgeschichtliche Vergleich 151

    10.1 Definition 151

    10.2 Lernziel 152

    10.3 Methodik 152

    10.4 Die religionsgeschichtliche Erforschung des Neuen Testaments 152

    10.5 Übung (Epiktet, Diss I 15,7–8/Mk 4,26–29) 160

    10.6 Aufgabe 161

    11. Redaktionsgeschichte 162

    11.1 Definition 163

    11.2 Lernziele 164

    11.3 Voraussetzungen der Redaktionsgeschichte 164

    11.4 Methodik 168

    11.5 Der Autor, das Werk und die Leser 171

    11.6 Übung (Mt 21,33–46) 172

    11.7 Aufgabe 177

    12. Die Exegese der ntl. Briefliteratur 178

    12.1 Paulus 180

    12.2 Das nachpaulinische Schrifttum 183

    13. Hermeneutik 185

    13.1 Definition 185

    13.2 Hermeneutische Methoden und Entwürfe 186

    13.2.1 Das rabbinische Judentum 186

    13.2.2 Paulus 187

    13.2.3 Origenes 189

    13.2.4 Die Lehre vom vierfachen Schriftsinn 190

    13.2.5 Martin Luther 191

    13.2.6 F. D. E. Schleiermacher 193

    13.2.7 Ernst Troeltsch 195

    13.2.8 Karl Barth 197

    13.2.9 Rudolf Bultmann 199

    13.3 Neuere hermeneutische Ansätze 202

    13.3.1 Hans Georg Gadamer 202

    13.3.2 Biblische Theologie 203

    13.3.3 Sozialgeschichtliche Auslegung 206

    13.3.4 Linguistik 209

    13.3.5 Psychologische Auslegung 211

    13.3.6 Feministische Bibelauslegung 215

    13.3.7 Theologie als Sinnbildung 218

    13.4 Das Ziel der neutestamentlichen Hermeneutik 221

    13.5 Aufgabe 225

    14. Die Anfertigung einer Proseminararbeit 226

    15. Die Arbeit mit der Computertechnik 231

    15.1 Messen, Layout und Zeichensätze 231

    15.2 Satzspiegel 234

    15.3 Absatzformate 235

    15.4 Tabulatoren 236