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Losing it - Alles nicht so einfach

(19)

Bliss Edwards steht kurz vor dem Collegeabschluss und ist immer noch Jungfrau. Um dem abzuhelfen, beschließt sie, sich auf einen One-Night-Stand einzulassen. Im letzten Moment bekommt sie jedoch kalte Füße und lässt den attraktiven Fremden allein im Bett zurück - der sich kurz darauf als ihr neuer College-Dozent entpuppt ... "Bliss´ und Garricks verbotene Liebe fesselt an die Seiten. Unterhaltsam und inspirierend!" (Romantic Times)

Portrait
Cora Carmack hat unterrichtet und am Theater gearbeitet, bevor sie mit dem Schreiben begann. Losing It - Alles nicht so einfach ist ihr erster Roman, mit dem sie sogleich einen weltweiten Bestseller landete.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 03.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8025-9364-2
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 18/12,5/2,7 cm
Gewicht 307 g
Originaltitel Losing it
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Sonja Häussler
Verkaufsrang 17.651
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Eine romantische, heiße Sommerlektüre mit einer guten Portion Drama. Für Leser von "Wait for You", "Begin Again" und "Wie die Luft zum Atmen". Eine romantische, heiße Sommerlektüre mit einer guten Portion Drama. Für Leser von "Wait for You", "Begin Again" und "Wie die Luft zum Atmen".

Sabrina Schreen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Meiner Meinung nach bedient "Losing it" viele Klischees und ist sehr vorhersehbar. Für zwischendurch ist es jedoch ein schöner Sommerroman, nett gemacht und leicht zu lesen. Meiner Meinung nach bedient "Losing it" viele Klischees und ist sehr vorhersehbar. Für zwischendurch ist es jedoch ein schöner Sommerroman, nett gemacht und leicht zu lesen.

„Toller New Adult-Roman ohne gängige Klischees“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Es geht um Bliss, die ein riesengroßes Problem damit hat, mit 22 noch Jungfrau zu sein, und die nur einen Weg sieht, dieses Dilemma aus dem Raum zu schaffen. Also macht sie sich mit ihrer besten Freundin auf, um sich einen heißen Kerl zu suchen.
Da fängt die Spannung schon an und steigert sich immer mehr, als sie Garrick den männlichen Protagonisten kennen lernt. Es knistert gewaltig und der erste Zusammenstoß hat mir gut gefallen, weil er sich echt angefühlt hat. Allerdings habe ich nur auf den Moment gewartet, in dem sie erfährt, dass er ihr neuer Dozent ist und das Warten hat sich in dem Fall allemal gelohnt, weil die Szene perfekt und lustig war. Der Roman bot insgesamt viel Humor und brachte mich durch die tollpatschige Bliss immer wieder zum Lachen.
Ein paar Klischees hatte das Buch dann aber doch noch zu bieten. Der erschütternde Streit wurde nicht ausgelassen und die Tatsache, dass plötzlich ihr bester Freund auf sie steht, war wohl genauso vorhersehbar wie das Amen in der Kirche.

Charaktere:
Bliss, die weibliche Protagonistin, hat mir außerordentlich gut gefallen und ich konnte mich sehr mit ihr identifizieren, weil ich auch oft zu viel nachdenke, ungemein tollpatschig bin und Unsinn rede, wenn ich nervös bin. Für mich war sie eine tolle Protagonistin, allerdings trotzdem nicht ganz rund, weil das anfängliche Bild von ihr nicht mit der begnadeten Schauspielerin zusammenpasst, die sie ebenfalls ist.
Garrick war anfangs ähnlich unstimmig. Er ist der gutaussehende Brite, der in einer Bar liest, teilweise geschwollen spricht und College-Dozent ist, er ist aber auch der sexy Typ mit einem charmanten Grinsen, frechen Flirtsprüchen und einem Motorrad. Und obwohl er mir immer besser gefiel, wurde ich nicht ganz mit ihm warm, was wohl hauptsächlich an seiner Ausdrucksweise lag.

Schreibstil:
Der Stil gefällt mir gut, weil er leicht zu lesen und mit viel Humor geschrieben ist. Bis auf die Sprache des männlichen Protagonisten passt alles gut zu einem YA-Roman. Aber auch hier sind wieder typische Klischees vertreten wie zum Beispiel die überdramatischen Sätze am Kapitelende, die ihre Wirkung bei mir leider vollkommen verfehlten - was allerdings nicht allzu schlimm ist.
Das Einzige, das mich gestört hat, sind die gedanklichen Selbstgespräche der Protagonistin, die mir hin und wieder zu übertrieben vorkamen.


Fazit:
Losing it ist definitiv etwas für alle Fans von Young Adult-Romanen, aber auch für diejenigen, denen YA-Bücher oft zu viel sind, denn Losing it geizt mit überflüssigen Klischees und überschüttet den Leser dafür mit viel Humor.
Ich werde die anderen Bücher der Reihe definitiv noch lesen und darauf hoffen, dass mir die anderen männlichen Protagonisten besser gefallen - auch wenn ich erst einmal wieder eine kurze YA-Pause brauche.
Handlung & Umsetzung:
Es geht um Bliss, die ein riesengroßes Problem damit hat, mit 22 noch Jungfrau zu sein, und die nur einen Weg sieht, dieses Dilemma aus dem Raum zu schaffen. Also macht sie sich mit ihrer besten Freundin auf, um sich einen heißen Kerl zu suchen.
Da fängt die Spannung schon an und steigert sich immer mehr, als sie Garrick den männlichen Protagonisten kennen lernt. Es knistert gewaltig und der erste Zusammenstoß hat mir gut gefallen, weil er sich echt angefühlt hat. Allerdings habe ich nur auf den Moment gewartet, in dem sie erfährt, dass er ihr neuer Dozent ist und das Warten hat sich in dem Fall allemal gelohnt, weil die Szene perfekt und lustig war. Der Roman bot insgesamt viel Humor und brachte mich durch die tollpatschige Bliss immer wieder zum Lachen.
Ein paar Klischees hatte das Buch dann aber doch noch zu bieten. Der erschütternde Streit wurde nicht ausgelassen und die Tatsache, dass plötzlich ihr bester Freund auf sie steht, war wohl genauso vorhersehbar wie das Amen in der Kirche.

Charaktere:
Bliss, die weibliche Protagonistin, hat mir außerordentlich gut gefallen und ich konnte mich sehr mit ihr identifizieren, weil ich auch oft zu viel nachdenke, ungemein tollpatschig bin und Unsinn rede, wenn ich nervös bin. Für mich war sie eine tolle Protagonistin, allerdings trotzdem nicht ganz rund, weil das anfängliche Bild von ihr nicht mit der begnadeten Schauspielerin zusammenpasst, die sie ebenfalls ist.
Garrick war anfangs ähnlich unstimmig. Er ist der gutaussehende Brite, der in einer Bar liest, teilweise geschwollen spricht und College-Dozent ist, er ist aber auch der sexy Typ mit einem charmanten Grinsen, frechen Flirtsprüchen und einem Motorrad. Und obwohl er mir immer besser gefiel, wurde ich nicht ganz mit ihm warm, was wohl hauptsächlich an seiner Ausdrucksweise lag.

Schreibstil:
Der Stil gefällt mir gut, weil er leicht zu lesen und mit viel Humor geschrieben ist. Bis auf die Sprache des männlichen Protagonisten passt alles gut zu einem YA-Roman. Aber auch hier sind wieder typische Klischees vertreten wie zum Beispiel die überdramatischen Sätze am Kapitelende, die ihre Wirkung bei mir leider vollkommen verfehlten - was allerdings nicht allzu schlimm ist.
Das Einzige, das mich gestört hat, sind die gedanklichen Selbstgespräche der Protagonistin, die mir hin und wieder zu übertrieben vorkamen.


Fazit:
Losing it ist definitiv etwas für alle Fans von Young Adult-Romanen, aber auch für diejenigen, denen YA-Bücher oft zu viel sind, denn Losing it geizt mit überflüssigen Klischees und überschüttet den Leser dafür mit viel Humor.
Ich werde die anderen Bücher der Reihe definitiv noch lesen und darauf hoffen, dass mir die anderen männlichen Protagonisten besser gefallen - auch wenn ich erst einmal wieder eine kurze YA-Pause brauche.

Toller, romantischer 1. Teil! Hat Spaß gemacht zu lesen! Toller, romantischer 1. Teil! Hat Spaß gemacht zu lesen!

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein Angriff auf die Lachmuskeln. Ein netter Sommerroman der lange unterhält. Ein Angriff auf die Lachmuskeln. Ein netter Sommerroman der lange unterhält.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Alles in allem ist "Losing it" ein unterhaltsames Buch, dass mit Witz und Charme die Geschichte einer aufblühenden Liebe erzählt. Trotz Kritikpunkte hatte ich Spaß beim lesen. Alles in allem ist "Losing it" ein unterhaltsames Buch, dass mit Witz und Charme die Geschichte einer aufblühenden Liebe erzählt. Trotz Kritikpunkte hatte ich Spaß beim lesen.

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Romantisch, sexy und mit erotischen Szenen versehen ist diese Geschichte etwas für den Urlaub am Strand oder ein Wochenende auf dem Sofa. Eher für jüngere Leser um die 20 geeignet Romantisch, sexy und mit erotischen Szenen versehen ist diese Geschichte etwas für den Urlaub am Strand oder ein Wochenende auf dem Sofa. Eher für jüngere Leser um die 20 geeignet

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
8
7
4
0
0

Losing it - Alles nicht so einfach
von einer Kundin/einem Kunden aus Pressath am 13.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch hat mich bereits ab den ersten Seiten gefangen genommen und ich konnte nicht mehr aufhören, zu lesen. Es ist sehr humorvoll geschrieben und wenn man denkt, jetzt kann es für die Protagonistin wirklich nicht mehr schlimmer kommen, kommt es schlimmer. Die Personen sind sehr authentisch und man... Das Buch hat mich bereits ab den ersten Seiten gefangen genommen und ich konnte nicht mehr aufhören, zu lesen. Es ist sehr humorvoll geschrieben und wenn man denkt, jetzt kann es für die Protagonistin wirklich nicht mehr schlimmer kommen, kommt es schlimmer. Die Personen sind sehr authentisch und man fühlt mit ihnen mit. Insgesamt ein gelungener Auftakt der Buchreihe.

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein fantastischer New Adult Roman mit liebenswerten Protagonisten, den man, einmal angefangen, kaum aus der Hand legen kann und der einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.

Einen Löffel Humor mit sehr viel Romantik und tollen Figuren
von Caterina aus Magdeburg am 28.01.2015

Ein wenig Humor, viel Romantik und jede Menge Spannung macht das Buch zu einer interessanten Lektüre. Die Autorin konnte mich schnell von sich überzeugen und ich wurde in den Bann gezogen. Die Seiten flogen nur dahin und ehe ich es mich versah, war das Buch schon zur Hälfte durchgelesen.... Ein wenig Humor, viel Romantik und jede Menge Spannung macht das Buch zu einer interessanten Lektüre. Die Autorin konnte mich schnell von sich überzeugen und ich wurde in den Bann gezogen. Die Seiten flogen nur dahin und ehe ich es mich versah, war das Buch schon zur Hälfte durchgelesen. Die tollen Charaktere, Bliss und Garrick, konnte ich in mein Herz schließen, den einen schneller und den anderen langsamer. Das Buch könnte sehr gut als Einzelroman stehen bleiben, denn es ist ein rundes Ende und es bleiben keine offenen Fragen übrig. Wer jedoch nicht genug von der Autorin bekommen kann, der sollte zu dem Folgeband "Faking it - Alles nur ein Spiel" greifen.