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Umpah-Pah Gesamtausgabe

Umpah-Pah: die Rothaut. Die Plattfüße greifen an. Der Schrecken der Meere. In geheimer Mission. Häuptling Kranke Leber

Umpah-Pah, der tapferste aller Indianer, war eine der ersten Figuren, die Goscinny und Uderzo gemeinsam entwickelten. Doch erst 7 Jahre später, 1958, wurden sie aus den Archivschränken entlassen und in dem etwas veränderten Umfeld des 18. Jahrhunderts wiedergeboren.

Fünf gemeinsame Abenteuer bestreiten der furchtlose Umpah-Pah und sein weißer Freund Hubert von Täne und Kennern von Asterix blitzen hier und da Ideen entgegen, die später von den beliebten Galliern in alle Welt verbreitet werden sollten.

Portrait
René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 03.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-3776-4
Verlag Egmont Comic Collection
Maße (L/B/H) 29,5/22,5/2,2 cm
Gewicht 906 g
Originaltitel Oumpah-Pah L'Integrale
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Eckart Sackmann, Horst Berner
Verkaufsrang 33669
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Zeitlicher Vorgänger von Asterix, der liebenswert und humorvoll richtiges Comic-Vergnügen bietet.

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Umpah-Pah ist eine eher unbekannte Serie der Asterix-Autoren, aber nicht minder humorvoll. Tolle Bilder und eine spannende Geschichte laden ins Herz Amerikas ein.

Kundenbewertungen

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Nostalgie
von einer Kundin/einem Kunden aus Gümligen am 28.05.2014

Freundliche Erinnerung an längst vergangene Tage die nie zu ende gingen - ausser man hatte das grosse Glück, dass einem ein freundlicher Mensch ein Tintin, Spirou oder Micky-Maus Heft aus der nahen Kleinstadt mitbrachte. Man war längst auf dem Mond, bevor dies 1979 echt gelang, in Amerika beinahe bevor Christoph Columbus dieses... Freundliche Erinnerung an längst vergangene Tage die nie zu ende gingen - ausser man hatte das grosse Glück, dass einem ein freundlicher Mensch ein Tintin, Spirou oder Micky-Maus Heft aus der nahen Kleinstadt mitbrachte. Man war längst auf dem Mond, bevor dies 1979 echt gelang, in Amerika beinahe bevor Christoph Columbus dieses Land entdecket. Leider stiess er nicht auf Umpah-Pah - die Geschichte der Entdeckung Amerikas wäre bestimmt freundlicher verlaufen!