Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten / Inspector Swanson Bd.1

Krimi

Inspector Swanson 1

(9)
London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet.
Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf.
Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas? Und was weiß Arthur Conan Doyle?
Die Karten werden neu gemischt als sich herausstellt, dass der in den Kellern des Londoner Bankhauses Parr am Cavendish Square aufbewahrte Blaue Hope-Diamant eine Imitation ist...
Portrait
Robert C. Marley, geboren 1971, ist Autor, Kriminalhistoriker, Goldschmiedemeister und Mitglied des Syndikats der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren. Seit seiner Jugend liebt er Sherlock Holmes und Agatha Christie und besitzt ein privates Kriminalmuseum. Der Autor lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in einer sehr alten Stadt in Ostwestfalen.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-940855-53-4
Reihe Baker Street Bibliothek 1
Verlag Dryas Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,5 cm
Gewicht 252 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 42.282
Buch (Taschenbuch)
10,50
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten / Inspector Swanson Bd.1

Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten / Inspector Swanson Bd.1

von Robert C. Marley
(9)
Buch (Taschenbuch)
10,50
+
=
Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper / Inspector Swanson Bd.2

Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper / Inspector Swanson Bd.2

von Robert C. Marley
(5)
Buch (Taschenbuch)
10,50
+
=

für

21,00

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Weitere Bände von Inspector Swanson

  • Band 1

    37389256
    Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten / Inspector Swanson Bd.1
    von Robert C. Marley
    (9)
    Buch
    10,50
    Sie befinden sich hier
  • Band 2

    40391538
    Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper / Inspector Swanson Bd.2
    von Robert C. Marley
    (5)
    Buch
    10,50
  • Band 3

    43960611
    Inspector Swanson und der Magische Zirkel / Inspector Swanson Bd.3
    von Robert C. Marley
    (1)
    Buch
    10,50
  • Band 5

    120159943
    Inspector Swanson und die Frau mit dem zweiten Gesicht
    von Robert C. Marley
    eBook
    6,99

Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein bisschen oldfashionend,aber gut lesbar und mit vielen historischen Personen bestückt,ist dieser Serienauftakt für Sherlock-Fans z.B. sicherlich unterhaltsame Wochenend-Lektüre. Ein bisschen oldfashionend,aber gut lesbar und mit vielen historischen Personen bestückt,ist dieser Serienauftakt für Sherlock-Fans z.B. sicherlich unterhaltsame Wochenend-Lektüre.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Historischer Krimi mit vielen bekannten Persönlichkeiten. Very british . Ein toller Lesespass. Historischer Krimi mit vielen bekannten Persönlichkeiten. Very british . Ein toller Lesespass.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
4
0
0
0

Gelungener Auftakt einer viktorianischen Krimi-Reihe - authentisch, spannend und mit ganz besonderen Charakteren.
von Pink Anemone aus Wien am 07.03.2018

London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein... London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas? Und was weiß Arthur Conan Doyle? Die Karten werden neu gemischt, als sich herausstellt, dass der in den Kellern des Londoner Bankhauses Parr am Cavendish Square aufbewahrte ?Blaue Hope-Diamant? eine Imitation ist ...(Klappentext) - hier wäre es übrigens von Vorteil gewesen nicht gleich zu viel zu verraten. ????? "Die Zeit der Kerzen und der Gemütlichkeit. Die Zeit des dampfenden Kakaos und der duftenden Kerzen. Die Vorweihnachtszeit...." (S. 11 - Anfang) Ruhig und besinnlich scheint dieser Krimi zu beginnen doch lasst Euch nicht täuschen, denn hier geht es alles andere als ruhig und besinnlich zu. Bereits ein paar Seiten weiter war es das mit der Idylle und die unerklärlichen Morde an Englands Goldschmieden nehmen ihren Anfang - im Jahre 1878. 15 Jahre später - Chief Inspector Swanson wird zu einem Mord gerufen. Ein geachteter und ehrbarer Goldschmied wurde auf bestialische Weise ermordet. Alle Beweise und Hinweise scheinen ins nichts zu führen, bis ein weiterer Goldschmied auf ähnlich brutale Art ermordet aufgefunden wird. Parallelen sind der Beruf und die Räucherkegel die um und auch in den Leichen gefunden werden. Bei den Ermittlungen wird schnell klar, dass diese Goldschmiede gar nicht so ehrbar waren wie es zunächst schien. Jeder von ihnen hat Dreck am Stecken und das nicht zu knapp. Doch was dies alles mit dem Hope-Diamanten zu tun hat und weshalb die Zeit läuft, tja, das liest man am besten selbst. Ich liebe viktorianische Krimis aufgrund ihres ganz eigenen Flairs und sofern sie authentisch sind und dieser reizte mich besonders. Dieser Krimi sprüht nämlich nahezu vor Authentizität. Dies liegt vor allem an den vorhandenen Protagonisten. Der Großteil der im Buch vorkommenden Personen existierte wirklich. Oscar Wilde, Arthur Conan Doyle und auch die kleine Agatha Christie kreuzen unseren Weg. Aber allen voran Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Ja, richtig gelesen. Dieser Krimi beruht auf eine einst tatsächlich existierenden Person. Ebenso gibt es auch den berüchtigten Hope-Diamanten, wie auch sein Fluch, der angeblich vielen Besitzern Unglück und Tod bescherte. Mit diesem Wissen erhält dieser Krimi einen ganz besonderen Charme. Der Autor schafft es auf sehr einnehmende Art und Weise diese Personen auftreten zu lassen, welche den Leser nicht nur einmal schmunzeln lässt. Die Charaktere sind durchwegs gut und vor allem authentisch gezeichnet und behalten ihren für sie typischen Charme bei. Die Charakterzeichnugnen sind im Allgemeinen sehr gut gelungen und die an die Zeit angepasste Dialogführung trägt ebenso dazu bei sich in die damalige Zeit zurückversetzt zu fühlen. Die Zahl der Protagonisten wäre auch durchaus überschaubar gewesen, wenn der Autor bei den Angaben der Namen nicht des Öfteren zwischen der Familien- und Vornamen, sowie der Kurzform der Vornamen switchen würde. Das führte manchmal etwas zur Verwirrung. Historische Ereignissen werden hier ebenso auf amüsante Weise eingeflochten. "Es war das Jahr 1893. Jenes Jahr, in welchem die Welt ihr Augenmerk skeptisch auf Neuseeland gerichtet hatte. Man sprach vom Verfall der Moral, man sah sich einer unglaublichen Bedrohung ausgesetzt, man zitterte und schauderte bei dem Gedanken daran, eine Welle weiblicher Gewalt könne amazonenhaft und feministisch auf die heilen Kontinente männlicher Herrschaft schwappen und sie überspülen." (S. 19) Die Rede ist von der Wahlberechtigung der Frauen und welche Reaktionen diese in der damaligen Zeit auslöste. Aber auch die Geschichte der Forensik wird hier thematisiert. Diese steckte damals noch in den Kinderschuhen und so etwas wie die Möglichkeit Täter anhand von Fingerabdrücken zu überführen, wurde nur müde belächelt. "Trotz seiner Offenheit den geheimnisvollen wissenschaftlichen Methoden der noch jungen forensischen Abteilung des Yards gegenüber war Swanson ein skeptischer Mann der alten Schule..." (S. 33) Der Autor hat hier wirklich viel Zeit und Mühe in die Recherche gesteckt und historische Ereignisse genauso packend beschrieben wie den Krimi selbst. Der Schreibstil ist flüssig und die Erzählweise packend. Der Plot enthält unzählige Wendungen und die Auflösung war selbst für mich mehr als überraschend. Es gab im Verlauf der Story absolut keine Hinweise und trotzdem war es doch logisch und nachvollziehbar. Hier wird auch nicht am typisch britischen Humor gespart - morbide und trocken, bissig und treffend, also ganz meins. Daher musste ich mehr als nur einmal laut lachen. Trotzdem sollte man nicht allzu zart besaitet sein, denn die Morde sind alles andere als 08/15 und werden hier nicht nur angedeutet. "Die Hände mit Draht gefesselt. Der Kopf im Nacken. Die Augen entsetzt aufgerissen. Schwache Rauchschwaden stiegen noch immer aus der verbrannten Mundhöhle auf [.....]. Der Mörder hatte den Mann auf den Stuhl gesetzt und ihm das geschmolzene Gold in den Rachen gegossen." (S. 29) Und das ist die harmloseste vorhandene Beschreibung. Fazit: Dies ist der Auftakt einer viktorianische Krimi-Reihe, welche definitiv ganz nach meinem Geschmack ist und das Zeug dazu hat einer meiner Lieblingsreihen zu werden - authentisch, spannend, mit viel britischem Humor und ganz besonderen Charakteren. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon den 2. Teil zu lesen.

Historische Begebenheiten treffen auf einen unterhaltsamen Krimi
von MoMe am 17.07.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Goldschmied wird ermordet aufgefunden. Mit dem Fall betraut wird Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Schnell findet dieser heraus, dass der Tote besondere Vorlieben hatte. Eine seltsame Notiz befindet sich im Besitz des Toten. Ob diese etwas mit dessen Tod zu tun hat? Während der Chief Inspector sämtlichen Spuren... Ein Goldschmied wird ermordet aufgefunden. Mit dem Fall betraut wird Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Schnell findet dieser heraus, dass der Tote besondere Vorlieben hatte. Eine seltsame Notiz befindet sich im Besitz des Toten. Ob diese etwas mit dessen Tod zu tun hat? Während der Chief Inspector sämtlichen Spuren und Ansätzen folgt, taucht plötzlich ein weiterer brutal getöteter Goldschmied auf. Ein schrecklicher Verdacht keimt in Swanson auf und der Fall reicht bis in die feine Gesellschaft. Durch diesen Krimi, der in der viktorianischen Zeit spielt, führt der personale Erzähler. Mit Hilfe der Multiperspektive wechselt der Leser zwischen verschiedenen Figuren. So ergibt sich ein umfassendes Bild der Geschehnisse und ich konnte tief in die Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist flüssig, locker, gut verständlich und mit einem feinen britischen Humor versehen. Durch besonders detailliert beschriebene Szenenbilder erweckt der Autor die damalige Zeit wieder zum Leben. Die Handlungen sind konsequent und chronologisch aufgebaut. Auf die Zeit, die länger zwischen einzelnen Ermittlungsschritten vergangen ist, wird stets hingewiesen, sodass ich nie das Gefühl hatte, das mir Details fehlen. Lediglich der logische Aufbau hat ein wenig gelitten, als in einer Szene der Rückblick auf ein Ereignis mal einen Tag zurück lag und dann wieder am selben Tag geschah. Das hat meinen Lesefluss empfindlich gestört, da ich verunsichert zurück blättern musste. Außer diesem kleinen Fauxpas, den der Autor selber korrigierte, war die Logik rund und nachvollziehbar. Ein wenig gestört haben mich die zahllosen Hinweise auf einen früheren Fall. So hatte ich immer das Gefühl, dass mir etwas an Informationen fehlt. Dabei wird eben jener Fall erst in einem Folgeband behandelt. Schade. Das Buch war sehr unterhaltsam und spannend umgesetzt. Der Autor hat mich oft auf falsche Fährten geschickt, oftmals war ich genauso ratlos wie die ermittelnden Beamten. Besonders gut gelungen fand ich die Bezüge zu historisch korrekten Personen und Vorkommnissen. Das gab der Geschichte das gewisse Etwas und verlieh dem Ganzen Leben. Enttäuscht war ich jedoch vom Ende. Es war zwar nett vom Autor zu erwähnen was mit einigen Figuren irgendwann einmal geschehen wird, aber es ausgerechnet über den Ermittler auszuplaudern fand ich äußerst schade. Das hat mir ein bisschen die Freude auf die kommenden Bände genommen. Fazit: Das Buch hat einige Schwächen. Aber insgesamt ist die Geschichte unterhaltsam, lebendig und spannend. Vor allem die historischen Bezüge waren toll in die Geschichte eingebettet. Insgesamt kann ich ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.

Netter historischer Krimi ohne Klischees
von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 13.03.2016

Ein Mörder geht um in London und anderen britischen Städten, der es auf Goldschmiede abgesehen hat. Sein Markenzeichen sind besonders perfide Methoden, mit denen er es nicht nur beim Mord belässt, sondern die Opfer auch noch gefoltert hat. Warum? Und welche Verbindung besteht zwischen den Opfern? Gibt es überhaupt... Ein Mörder geht um in London und anderen britischen Städten, der es auf Goldschmiede abgesehen hat. Sein Markenzeichen sind besonders perfide Methoden, mit denen er es nicht nur beim Mord belässt, sondern die Opfer auch noch gefoltert hat. Warum? Und welche Verbindung besteht zwischen den Opfern? Gibt es überhaupt eine Verbindung außer ihrem Beruf? Mit der Beantwortung dieser Fragen tut sich Inspector Swanson von Scotland Yard zunächst schwer. Da hilft ihm auch nicht ein geheimnisvoller „Code“ aus dem Tagebuch eines der Opfer, denn den zu entschlüsseln ist alles andere als leicht. Als sich jedoch herausstellt, dass der berühmte Hope-Diamant eine Fälschung ist, ergibt sich ein Zusammenhang zu einem grausamen Mord vor 15 Jahren und endlich auch eine Spur zum Täter. Dessen Identität kommt jedoch nicht nur für Swanson überraschend, sonder auch für den Leser. Robert C. Marley hat hier einen gut recherchierten historischen Krimi frei von Klischees geschaffen, in dem auch berühmte Zeitgenossen Gastauftritte haben: der homosexuelle Oscar Wilde, Sherlock Holmes’ Schöpfer Arthur Conan Doyle (der sich bemüßigt fühlt, der Polizei in bester Holmes-Manier bei ihren Ermittlungen zu helfen) und sogar Agatha Christie taucht als quirlige und naseweise Dreijährige auf (Agatha Miller). Gut platzierte Situationskomik bringt stellenweise eine erfrischend humorige Note hinein. Das alles versöhnt mich dann auch einigermaßen, aber keineswegs vollständig mit den Schwächen des Romans. 1. Die Charaktere habe ich als blass empfunden. Besonders Swanson fehlt ein greifbares Profil, weshalb er auf mich austauschbar und teilweise sogar nichtssagend wirkte. 2. Die Handlung beinhaltet zwar ein enormes Spannungspotenzial, plätschert aber bis auf einige wenige Highlights eher seicht dahin. An manchen Stellen hätte ihr eine Straffung des Textes, besonders einiger Dialoge, gutgetan. 3. Der Titel verdient nach meinem Empfinden das Prädikat „Thema verfehlt“, denn der darin „angepriesene“ Fluch spielt nicht die geringste Rolle. Der Fluch wird erst auf Seite 220 erwähnt (im letzten Drittel des Buches), der Hope-Diamant als solcher auf Seite 172/73 erstmals genannt (nach über der Hälfte des ca. 300-seitigen Buches; dass er mit den Taten überhaupt zu tun haben könnte, kommt noch sehr viel später heraus). Und die Morde als solche haben auch nur indirekt mit dem Diamanten und nicht einmal im Entferntestens mit dessen angeblichem Fluch zu tun. Weder der Mörder beruft sich am Ende auf ihn, noch zieht Swanson oder jemand anderes dazu eine Parallele. Vielleicht sollte der Fluch im Titel Leser anlocken? Jedenfalls sollte man solche „Versprechungen“ auch einhalten, besonders wenn sie im Titel stehen und dadurch implizieren, dass sie eine wichtige Rolle spielen. Die Geschichte des Diamanten und seines Fluchs im „Epilog“ als rein historische Fakten, die ebenfalls nichts mit der Romanhandlung zu tun haben, auf gerade mal anderthalb Seiten aufzulisten, rechtfertigt nicht, den Fluch reißerisch im Titel zu nennen. Da fühlte ich mich als Leser dann doch ziemlich verschaukelt. Ich vergebe 3,5 Sterne und runde auf 4 auf.