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Der Berg der Sehnsucht. Big Sky Mountain

Big Sky - Teil 6

Big Sky Band 6

Linda Lael Miller

(2)
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Beschreibung

Nur aus einem Grund ist Kendra nach Montana zurückgekehrt: Hier kann ihre kleine Tochter Madison unbeschwert aufwachsen, umgeben von liebevollen Menschen. Kein Grund für ihre Rückkehr ist dagegen Hutch Carmody! Damals hat der millionenschwere Rancher und heiratsscheue Draufgänger Kendras Herz gebrochen. Doch dass er ihr jetzt ständig über en Weg läuft, kann kein Zufall sein... Und er hat eine kleine Verbündete: Madison, die sich sehnsüchtig einen Daddy wünscht. Allerdings ist Kendra überzeugt: Hutch will vielleicht Leidenschaft - aber ganz bestimmt keine Familie: Ganz Parable weiß schließlich noch, wie er seine Braut vor dem Altar hat stehen lassen.

Linda Lael Miller wuchs in Washington, dem nordwestlichsten Bundesstaat der USA, auf. Ihre Karriere als Autorin, die 1983 begann, ermöglichte ihr, in England und Italien zu leben, bevor sie wieder in den weiten Westen zurückkehrte, dem bevorzugten Schauplatz ihrer Romane. Linda Lael Miller engagiert sich für den Tierschutz und ist Gründerin einer Stiftung zur Förderung von Frauenbildung.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783862789337
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Dateigröße 888 KB
Verkaufsrang 40731

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Big Sky Mountain Nr. 2
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 10.03.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Linda Lael Miller habe ich bereits den ersten Teil der Big Sky Mountain-Reihe gelesen und war nun sehr gespannt auf das zweite Buch „Der Berg der Sehnsucht“. 1) Das weite Land 2) Der Berg der Sehnsucht Endlich gab es ein „Wiedersehen“ mit alten Bekannten und endlich konnte man erfahren, was in der Zwischenzeit alles p... Von Linda Lael Miller habe ich bereits den ersten Teil der Big Sky Mountain-Reihe gelesen und war nun sehr gespannt auf das zweite Buch „Der Berg der Sehnsucht“. 1) Das weite Land 2) Der Berg der Sehnsucht Endlich gab es ein „Wiedersehen“ mit alten Bekannten und endlich konnte man erfahren, was in der Zwischenzeit alles passiert ist. Für mich, die doch ein paar Monate zwischen diesen Büchern hatte, waren diese kurzen Rückblenden sehr hilfreich, denn 1 zu 1 hätte ich die Geschichte nicht mehr wiedergeben können. Aus diesem Grund finde ich „Der Berg der Sehnsucht“ auch gelungen für Neueinsteiger. Man wird nicht das Gefühl bekommen, elementare Dinge verpasst zu haben, denn alles was wichtig ist, wird auf jeden Fall kurz erklärt. Der Schreibstil von Linda Lael Miller ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Ich selber hatte zu Beginn noch recht wenig Zeit für das Buch, fand durch ihre lockere Schreibart aber immer leicht in das Geschehen hinein. Ab einem gewissen Punkt konnte ich, für mich, aber von einem Suchtmoment sprechen. Denn ab dann gab es kein langes zur Seite legen mehr und ich las das Buch in einem Rutsch durch. Die Geschichte von Kendra wurde im ersten Teil der Reihe ja bereits leicht angeschnitten. Da überraschte es nicht wirklich, dass es mit ihrer Geschichte weitergeht. Allerdings kommen Hintergründe ins Spiel, die aufschlussreich waren und dem Roman den nötigen Pepp gaben. Das zwischen den beiden Protagonisten Funken fliegen, merkt man hier sofort und so war es nur eine Frage „Wann und Wie“, etwas passiert. Aber dies ist ja den geübten Leserinnen durchaus bewusst und genau das macht ja auch der Reiz an diesen Büchern aus. Allerdings hätte die Liebe doch etwas schneller kommen dürfen. Denn wie geschrieben, der Funkenflug war hier recht groß, aber bis es zu weiteren Schritten kam, dauerte es dann doch ein wenig. Trotzdem ging es mir zum Ende hin dann auch wieder zu schnell, denn mich überrollten die Ereignisse fast und genau da hätte ich mir wieder mehr Zeit gewünscht. (Es ist aber auch nicht leicht mit mir *zwinker*) Für mich bedeutet dies einen kleinen Punktabzug. Hinzu kommt, dass Linda Lael Miller halt auch aus dem „Wilden Westen“ kommt und dies merkt man manchen Ansichten auch an. Da wird von Bibeltreue, den Hausfrauen am Herd geschrieben und es geht, für mich, etwas konservativer zu. Halt angepasst, an die Klischees, die es ja über diesen Landstrich in den USA gibt. Meinen Geschmack trifft es da halt nicht unbedingt, aber die Autorin verstellt sich auch nicht und so ist es für mich durchaus verschmerzbar und kein Grund ihre Bücher nicht zu lesen. Mein Fazit: „Ich will einen Cowboy als Mann“... wenn dies Euer Leitspruch ist, dann könnt Ihr mit den Büchern von Linda Lael Miller nichts falsch machen. Mir selber hat diese Liebesgeschichte aus Montana gut gefallen. Sie begann langsam, entwickelte aber ein Suchtpotenzial, dass mich das Buch nicht zur Seite legen ließ.

Top!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 05.01.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hutch Carmody, Rancher und Schwerenöter, lässt vor dem Traualtar seine Verlobte stehen und Parable, Montana hat einen handfesten Skandal. Die Wogen glätten sich nach und nach und Beschaulichkeit und Idylle kehren wieder ein – und Schmetterlinge im Bauch ebenso. Kendra ist nun endgültig in den Ort gezogen, damit ihre kleine Tocht... Hutch Carmody, Rancher und Schwerenöter, lässt vor dem Traualtar seine Verlobte stehen und Parable, Montana hat einen handfesten Skandal. Die Wogen glätten sich nach und nach und Beschaulichkeit und Idylle kehren wieder ein – und Schmetterlinge im Bauch ebenso. Kendra ist nun endgültig in den Ort gezogen, damit ihre kleine Tochter Madison unbeschwert aufwachsen kann, doch schon bald hat das vierjährige Mädchen ihr kleines Herz an Hutch verloren – wünscht sie sich doch nichts sehnlicher, als einen Daddy und der „Cowboy-Mann“ scheint ihr der richtige Kandidat dafür. Kendra, die in der Jugend schon einmal was mit Hutch hatte, ist zuerst nicht begeistert, doch schon bald auf einem gemeinsamen Ausritt kehren auf dem Big Sky Mountain die nie verlorenen Gefühle zu ihr und Hutch zurück... Persönlicher Eindruck: Es ist wie eine Rückkehr an einen lieb gewonnenen Ort: sofort war ich wieder Teil dieser idyllischen Welt zwischen Westernstadt und Ranch und genauso herzlich war auch das (Lese-)Wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren. Linda Lael Miller schafft es wie kaum eine zweite, das Flair und die Atmosphäre des amerikanischen Westens einzufangen und in ihren Romanen rüberzubringen. Während der zweite Band sich vorwiegend um ein neues Paar dreht, wurden parallele Handlungsstränge zu den Protagonisten des Vorgängerbandes ebenso wie den Neueintritt zukünftiger Figuren gekonnt miteinander verwoben. Slade und Joslyn und deren weitere Entwicklung nahmen gekonnt Bezug auf den Vorgängerband, dennoch kann „Der Berg der Sehnsucht“ auch ohne Vorwissen gelesen werden. Erneut beeindruckt hat mich die resolute Haushälterin Opal, die auch in den weiteren Bänden eine tragende Rolle spielen wird, als auch die harmonische, nie langweilie Storyline der Geschichte. Madison, die Tochter von Kendra, erschien mir allerdings nicht wie eine Vierjährige – ihr Wortschatz und ihre recht altkluge Art ließen sie älter wirken, als sie dem Roman nach sein sollte. Ich mag altkluge Kinder nicht besonders, doch Madison passte in diese Geschichte und tat dem Lesegenuss keinerlei Abbruch. Vielmehr sorgte sie an vielen Stellen für das humorvolle Element und wurde dadurch wiederum sympathisch. Die erotische Komponente war im Vergleich zu Band 1 sehr sparsam dosiert und an keiner Stelle aufdringlich, die Autorin schafft erneut eine Western-Romance der Spitzenklasse und ich freue mich schon auf weitere Bände der Reihe. Mit Boone sowie dem neuen Pfarrer wurden zwei weitere Protagonisten eingeführt, die in Zukunft bestimmt noch in die Mitte des Geschehens rücken, so darf man schon gespannt sein, wie es in Parable weiter geht. Ich werde auf alle Fälle wieder dorthin reisen, denn man kann sich als Leser wie ein gut aufgenommenes Familienmitglied und einfach willkommen fühlen. Eine absolute Leseempfehlung, einfach Top!


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