Totgesagte leben länger / Scary Harry Bd.2

Lustiges Kinderbuch ab 10 Jahre

Scary Harry Band 2

Sonja Kaiblinger

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Beschreibung

Während Sensenmann Harold Urlaub macht, wird die ganze Stadt von einer Geisterplage heimgesucht und ein toter spanischer Torero versucht, sich bei Otto und seiner Tante einzunisten. Einen weiteren Geist kann Otto wirklich nicht gebrauchen! Zur selben Zeit taucht ein mysteriöser Vertreter auf, der ein Spray namens Anti-Ghost an spukgeschädigte Menschen verkauft. Otto und seine Freundin Emily haben den Verdacht, dass Ottos verstorbener Onkel Archibald etwas mit der Sache zu tun hat. Kurzerhand beschließen die beiden, sich ins Jenseits einzuschleusen. Das ist komplizierter als gedacht – doch zum Glück eilt ihnen Harold zu Hilfe.

Der zweite Band der kultigen Kinderbuchreihe um Otto und Sensenmann Harold – ein spannendes, witziges und Geist-reiches Abenteuer für kleine und große Leser.

Auch der zweite Band von ‘Scary Harry‘ überzeugt durch lustig-skurrile Figuren. Ein Lesespaß für alle Geisterfans!“ Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost
„Das Buch von Sonja Kaiblinger ist spannend und voller Überraschungen.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung
"Das Highlight unter den Gespensterbücher im Herbst 2014!" Gabi Strobel, börsenblatt
„wortwitzig und actionreich“ Maren Partzsch über die "Scary Harry"-Reihe, Eselsohr

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Loewe Kinderbücher
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-7745-5
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,6/15,6/3 cm
Gewicht 482 g
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 3. Auflage
Illustrator Fréderic Bertrand
Verkaufsrang 14307

Weitere Bände von Scary Harry

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Herrlich skurriles Kinderbuch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Trittenheim am 01.06.2020

Otto kann noch immer Geister sehen und zwischenzeitlich hat er sich sogar daran gewöhnt. Doch nicht nur daran, sondern auch an das Zusammenleben mit den Hausgeistern Molly, Bert und Sir Tony. In Sensenmann Harold hat er mittlerweile sogar einen echten Freund gefunden. Emily, Ottos Freundin, die leider keine Geister sehen kann, m... Otto kann noch immer Geister sehen und zwischenzeitlich hat er sich sogar daran gewöhnt. Doch nicht nur daran, sondern auch an das Zusammenleben mit den Hausgeistern Molly, Bert und Sir Tony. In Sensenmann Harold hat er mittlerweile sogar einen echten Freund gefunden. Emily, Ottos Freundin, die leider keine Geister sehen kann, macht das Dreamteam komplett. Nachdem mich das erste Abenteuer absolut begeistern konnte, habe ich mich natürlich auf das nächste gefreut. Und das kommt sogar früher als erwartet. Auf einmal tauchen in der Stadt immer mehr Geister auf und auch die Einwohner verhalten sich von Tag zu Tag seltsamer, wirken müde und erschöpft. Und natürlich dauert es dann auch nicht mehr lange, bis schließlich in Ottos Schule das absolute Chaos ausbricht. Schnell wird klar, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Irgendwie scheint die Verbindung zwischen dem Dies- und Jenseits gestört zu sein, denn Sensenmann Harold, der sich in seinem wohlverdienten Urlaub befindet, hat schon länger keine Aufträge mehr erhalten, Seelen einzufangen und ins Jenseits zu befördern. Hinzu kommt, dass Otto und Emily in den Hinterlassenschaften von Ottos verstorbenem Onkel Archibald ein merkwürdiges Utensil finden. Es scheint fast so, als hätte auch Archibald etwas mit diesem ganzen Chaos zu tun. Doch kann das wirklich sein? Immerhin ist er schon seit Jahren tot … In ihrem zweiten Abenteuer stoßen nicht nur Otto und Emily an ihre Grenzen, sondern auch der sonst allwissende Harold, der eigentlich immer einen Schritt voraus ist. Ottos Vampirfledermaus Vincent, die halb Geist und halb Fledermaus ist, trägt nicht gerade dazu bei, die Sache zu vereinfachen, denn mit seiner mangelnden Vorsicht, seinen nicht vorhandenen Manieren und seinem praktisch nicht existenten Feingefühl kostet Vincent die anderen nicht nur jede Menge Nerven, sondern bringt sie auch immer wieder in sehr brenzlige Situationen. Wie bereits in meiner Rezension zum ersten Teil geschildert, finde ich es einfach wahnsinnig toll, wie die Autorin ein so ernstes Thema wie Tod auf so spielerische, lustige, teilweise auch herrlich skurrile Art und Weise Kindern näher bringt und dabei gekonnt auf Geschlechterklischees verzichtet und mit jede Menge Unterhaltung zu punkten weiß. Hinzu kommt diese leicht unheimliche Atmosphäre, die uns durchweg durch die Geschichte begleitet, gepaart mit einer spannenden, manchmal sogar etwas rätselhaften Handlung und wahnsinnig tollen Charakteren, die man einfach ins Herz schließen muss. Jeder von ihnen ist auf seine eigene Art und Weise richtig schön umperfekt. Die Truppe ist eine wahnsinnig amüsante, lustige und kunterbunte Mischung aus cleveren, coolen und individuellen Charakteren, die allesamt ihre Ecken und Kanten haben und der Geschichte nicht nur die richtige Portion Charme verleihen, sondern auch für einen absoluten Wohlfühlfaktor sorgen. Insbesondere Harold, der Sensenmann, konnte mich im ersten Teil der Reihe so sehr begeistern, dass ich wahnsinnig auf seine weitere Entwicklung hin gefiebert habe, was mich dann leider auch zu einem Punkt bringt, den ich etwas schade fand, nämlich, das Harold viel zu selten in dieser Geschichte vor kommt. Seine Rolle hatte meiner Meinung nach einfach nicht genug Screentime. Seine Präsenz hat mir einfach wahnsinnig gefehlt. Insgesamt konnte mich dieses zweite Abenteuer nicht ganz so begeistern, wie das erste und das obwohl wir diesmal sogar einen sehr interessanten Einblick in das Jenseits erhalten. In puncto Kreativität kann man Sonja Kaiblinger wirklich nichts vor machen. Ihre Geschichte strotz vor Fantasie und auch wenn wenn die Story hier und da mal ein wenig vorhersehbar ist, so enthält sie doch genau die richtige Portion Spannung, um für eine großartige Unterhaltung zu sorgen. Und trotz der teilweise sehr skurrilen Handlungsstränge, ergibt es am Ende dann doch alles Sinn, was ich einfach großartig finde. Ich kann daher gar nicht genau greifen, woran es nun lag, dass mir der zweite Teil nicht ganz so gut gefallen hat, wie der erste. Suchtpotential hat die Reihe definitiv und mit ihrem Schreibstil überzeugt die Autorin ohnehin. Auch ihr Ideenreichtum beeindruckt mich immer wieder und doch hat mir in dieser Fortsetzung irgendetwas gefehlt. Vielleicht war es tatsächlich einfach Harold, der meines Erachtens nach in diesem Teil einfach eine viel zu kleine Rolle hatte. Auch wenn mich diese Fortsetzung eben nicht zu 100 % überzeugen konnte, so bin ich ein riesiger Fan dieser Reihe und würde sie stets jedem weiterempfehlen, egal ob Groß oder Klein. Für mich stellen diese Bücher definitiv ein Highlight dar und ich freue mich schon jetzt sehr darauf, mit dem nächsten Band weiterzumachen.

Ab ins Jenseits!?
von Dr. M. am 04.10.2018

Nicht nur im Radieschenweg geht es drunter und drüber. In der Schule schlafen die Lehrer im Unterricht ein. Neue Geister tauchen überall auf, und es scheint auch niemand mehr zu sterben. Jedenfalls wird bei Scary Harry nichts dergleichen mehr elektronisch angezeigt. Und also fährt der Gute das erste Mal nach einigen hundert Dien... Nicht nur im Radieschenweg geht es drunter und drüber. In der Schule schlafen die Lehrer im Unterricht ein. Neue Geister tauchen überall auf, und es scheint auch niemand mehr zu sterben. Jedenfalls wird bei Scary Harry nichts dergleichen mehr elektronisch angezeigt. Und also fährt der Gute das erste Mal nach einigen hundert Dienstjahren in den Urlaub. Wegen der vielen Spukerscheinungen in der Stadt, über die natürlich niemand gerne redet, wird ein übel stinkendes Anti-Geister-Spray zum Verkaufsschlager. Gleichzeitig entdecken Otto und Emily ein dunkles Geheimnis in Onkel Archibalds Büro. Wenn sie den Dingen auf den Grund gehen wollen, müssen sie Harry überreden, dass er sie mit ins Jenseits nimmt. Ob das gut geht, wo doch Lebende dort nun mal nicht hingehören? Diese Fortsetzung hat mir noch besser gefallen als der erste Band. Sie ist spannend, witzig und voller Überraschungen.

Rätselhafte Ereignisse
von solveig am 08.04.2014

Endlich wieder ein neues Abenteuer für Otto, Emma und natürlich ihren Freund, den Sensenmann Harold! Der Geist eines spanischen Toreros, dessen „Abgabefrist überschritten“ ist, dessen Seele also nicht mehr ins Jenseits gelangen kann, hält sie auf Trab. Aber das ist erst der Anfang: Harold macht Urlaub, weil sein Messenger (ja... Endlich wieder ein neues Abenteuer für Otto, Emma und natürlich ihren Freund, den Sensenmann Harold! Der Geist eines spanischen Toreros, dessen „Abgabefrist überschritten“ ist, dessen Seele also nicht mehr ins Jenseits gelangen kann, hält sie auf Trab. Aber das ist erst der Anfang: Harold macht Urlaub, weil sein Messenger (ja, auch das Jenseits bedient sich moderner Elektronik!) keine neuen Todesfälle anzeigt. Dafür steht das Leben in Ottos Stadt fast still, weil die meisten Einwohner müde und von Geistern geplagt sind. Ob das neue „Anti-Ghost“ –Spray, von einem geheimnisvollen Fremden verkauft, hier Abhilfe schafft? Rätsel über Rätsel und genug Aufregung für Otto und Emma, die den Dingen auf den Grund gehen. Dass Totgesagte wirklich länger leben, erfahren wir in diesem überaus spannend geschriebenen Buch mit immer neuen, überraschenden Wendungen und zahlreichen witzigen Einfällen, die nicht nur beim jungen Publikum gut ankommen, sondern auch den erwachsenen (Vor-) Leser zum Lachen bringen. Mit „Scary Harry“ hat Sonja Kaiblinger eine Figur geschaffen, die fast schon Kultstatus haben könnte. Der Verlag gibt das Lesealter mit 10 – 12 Jahren an. Ich denke aber, man kann es ohne Probleme auch 8 - 9jährigen in die Hand geben; denn die kindgerechte, dem Lesealter entsprechende Sprache ist gut verständlich. Zum Lesevergnügen tragen nicht zuletzt die köstlichen Illustrationen von Fréderic Bertrand bei, die ausdrucksvoll den Witz der Geschichte unterstreichen. Eine besonders liebevolle Idee: die kleine Fledermaus Vincent begleitet den Leser über jede Seite der Geschichte bis zum Schluss. Im übrigen kann der interessierte Leser am Ende des Buches einiges über die Autorin und den Illustrator erfahren, was auch mögliche Fragen des Lesenachwuchses beantwortet: Frau Kaiblinger wuchs nämlich in einem 100 Jahre alten Spukhaus auf und Herr Bertrand durchquert die Landschaft in rostigen Gefährten ...


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